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17 Kommentare
Das ist ein gutes Zeichen sportlicher Neutralität. Dürfte aber Folgen haben, nicht nur positive.
SHALOM
Ihre Beiträge sind immer hochinteressant, auch wenn diese manchmal emotional eingefärbt sind.
Ute, ich bin auch nur ein Mensch, und manchmal bricht halt altbiblischer Zorn bei mir durch.
Es ist schon einiges durchgefallen, weils zu scharf war, aber ich kann damit leben, die Redaktion, denke ich auch.
SHALOM
Es ist schön, dass der Irische Fußballverband (FAI) in den Spielen der Nations League gegen Israel antreten wird. So wird der sittliche Wert des Sportes erfüllt.
Gute Entscheidung. Diese Meinungsänderung hätte ich von Irland gar nicht erwartet. Sportler dürfen einfach nicht wegen der Regierung ihres Landes ausgeschlossen werden. Israel wollte nie einen Krieg, aber musste sich gegen Terroristen verteidigen. Das kann man den Sportlern doch nicht vorwerfen.
Ok.
Fair geht vor, heißt es im Sport, Antisemitische Regierungen und Sportverbände kennen diesen Satz nicht.
Frage, stehen die auf Hamas Terroristen?
Zumindest stehen die nicht auf Juden oder Israel, da ist Fairness ganz gewiss ein Fremdwort.
SHALOM
Schurkenstaat Irland weicht ab: Irischer Fußballverband bestätigt, dass er in den Spielen der Nations League auch gegen den Feind Israel antritt.
WAS HAT SPORT MIT POLITIK ZU TUN??
@manfred ramusch
Viel! Irische Basketball-Mannschaft verweigert Handschlag mit Israelis.
Niemand äußert sich zu anderen Nationen, die Kriege führen, schließen aber trotzdem die Sportler nicht aus. Siehe Tennis, Olympiade. Das finde ich feige!
Beim Sport sollte wirklich eine Neutralität herrschen. Sport ist Sport!
Ich war einmal ein Irland Fan. Aber seit die Regierung sich in das Boykott und Aniti-Semitismus Lager
begeben hat, ist das schon lange vorbei.
@Hardy
Irland ein Schurkenstaat? Ja. Beispiele: Schließung der israelischen Botschaft in Irland; Außenminister Gideon Sa’ar bezeichnet zu Recht den irischen Premierminister als einen Antisemiten;
Eurobasket 2025 Qualifikation, Irlands Basketballerinnen verweigern Israelis Handschlag.
„Ich war einmal ein Irland Fan.“
Meine Liste der Länder, in die ich nicht mehr reisen werde, wurde seit dem 07.10.23 immer länger. Das spielt aber keine Rolle; antisemitische Regierungen und/oder Bürger verhässlichen jedes Land auf eine Weise, die durch anderes, vermeintlich oberflächlich Schönes oder Interessantes, nicht auszugleichen ist.
Deshalb freue ich mich hier bei Israelnetz immer so sehr darüber, wenn ich lese, dass Israel neue Freunde und Partner gefunden hat, Verträge für gemeinsame Projekte unterschrieben wurden. Da sind auch schöne Reiseländer dabei.
Geht doch!
„Im November 2025 hatte die FAI auf Antrag der Generalversammlung noch den Ausschluss Israels aus dem europäischen Fußballverband UEFA beantragt. Auch Nationaltrainer Heimir Hallgrímsson hatte die israelische Mitgliedschaft infrage gestellt.“
Ich denke, dass sich viele aus Feigheit und aus Angst vor dem antisemitischen Mob auf der Straße und in den Medien, gegen Israel gewandt haben. Das war in einigen Ländern Europas zu beobachten. Gut, dass nun, zumindest teilweise, wieder Vernunft und Augenmaß einkehren.