Nachrichten vom 3. November

Likud gewinnt Wahlen, Biden empfängt Herzog, Erstmals Israeli bei Sportwettkampf in Saudi-Arabien – das und mehr bei Israelnetz TV!
Von Israelnetz

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3 Antworten

  1. Dass Israel letzte Woche in der UN-Vollversammlung eine Riesenohrfeige bekommen hat, wird geflissentlich verschwiegen: Am 28. Oktober haben 84 Prozent aller anwesenden UN-Mitgliedsstaaten in der Generalversammlung der Vereinten Nationen für eine Resolution gegen die Verbreitung von Kernwaffen im Nahen Osten gestimmt, in welcher Israel aufgefordert wurde, seine Atomwaffen, welches es völkerrechtswidrig besitzt, abzuschaffen sowie seine Nuklearanlagen unter die Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zu stellen. Dagegen stimmten lediglich Israel, seine Schutzmacht USA, Kanada sowie die über Assoziierungsverträge außenpolitisch an Washington gekoppelten Inselstaaten Mikronesien und Palau. Deutschland enthielt sich als eines von wenigen UN-Ländern.

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  2. Ohne Atomwaffen wäre Israel längst “vernichtet”. Pals mit von ihren sogenannten Unterstützern.
    UNO ist unglaubwürdig.
    Fest in arabischer Hand?

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  3. Religiöse Zionistische Partei: Smotrich und Ben-Gvir als rechtsradikal zu bezeichnen, trifft in bedingten Punkten zu. Der Artikel: wer hat Angst vor Ben-Gvir, umfasst eine Vertiefung der Ansichten des mutmasslich neuen Regierungsmitgliedes. Klar macht er sich keine richtigen Freunde, wenn er gewisse Äusserungen über Araber in der Westbank oder sexuell anders Denkende rauslässt, bei genauerer Betrachtung erscheint das als weniger gravierend. Zudem ist anzunehmen, dass beide – Ben-Gvir und Smotrich – im Kabinett von ultrarechts nach rechts rücken. Es gibt im Likud auch gemässigtere Politiker(innen). Was die Nationalreligiösen – Tora und Shas – betrifft, haben sie bewiesen, dass man ihre Politik mit den Themen ernst nimmt. Sie bringen ihre Anliegen durch. Dass Arie Deri, Führer von Schas, auch schon früher, wie Ben-Gvir verurteilt wurde(n), stellt den „Schönheitsfehler“ dar, was nicht nur negativ angesehen werden muss. Jede(r) hat eine 2. Chance, zudem haben Politiker öfters eine undankbare Aufgabe. Die neue Situation kann eine Chance werden. Netanjahu brachte auch Positives hervor, das Strafverfahren u, a. Korruption, etc. ist nicht schön. Es gilt noch die Unschuldsvermutung. Im Friedensprozess kommt man kaum weiter. Vielleicht bietet sich die Variante, die Sicherheit für Israel so festzulegen, ohne dass die Westbank und Gaza explodieren. Nehme an, die Palästinensische Selbstverwaltung bleibt in ihrer heutigen Form. Man darf gespannt sein. Die Spannungen mit dem Iran verfolgen die Verantwortlichen mit Vernunft.

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