Nachrichten vom 10. März

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Von Israelnetz

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7 Antworten

  1. Da gibt es tatsächlich antisemitische Judenhasser, die Israel bei der Behandlung von Ukraineflüchtlingen Rassismus und Apartheid vorwerfen. Und nur, weil die israelische Innenministerin Ajelet Schaked letzte Woche verfügt hat, dass Flüchtlinge ohne Recht auf Staatsbürgerschaft (also nichtjüdische UkrainerInnen) bei ihrer Ankunft in Israel umgerechnet rund 2800 € als Sicherheit hinterlegen müssten. Dies stieß jedoch auf heftige Kritik, auch innerhalb der Regierung. Angekündigt wurde deshalb nun eine Streichung dieser Zahlung. Zudem soll eine konkrete Zahl festgelegt werden für die Aufnahme nichtjüdischer Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine.

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    1. Ja, was für ein Kommentar, ein typischer Luley-Kommentar.

      Mal davon abgesehen, dass die 2.800 € eine dumme Idee sind und wie Sie selbst schreiben vom Tisch sind, aber Sie mussten es natürlich erwähnen. Wenn all die Ideen, die andere Staaten bei unterschiedlichen Themen überlegen, zum Thema würden…..

      Eine konkrete Zahl für nichtjüdische Kriegsflüchtlinge ist natürlich verwerflich. So was fällt natürlich nur den bösen Israelis ein. Da merkt man wieder, wie rassistisch die doch sind.

      Wenn andere Staaten Obergrenzen festlegen, dann ist das natürlich etwas anderes. Und wenn sie gar nicht aufnehmen….
      Aber da ist ja etwas anderes, die dürfen sagen, wie viel sie aufnehmen können. Sind ja keine Juden. Gelle.

      Was ist eigentlich mit der PA? Nimmt die auch ein paar auf? In der Mukata gäbe es viel Platz. Dort gäbe es sogar eine Halle, die noch leer steht, weil man immer noch keine Kulturgegenstände für das Nationalmuseum gefunden hat. Wäre Zeit, dass es mal einer Nutzung zugeführt wird, sonst vergammelt die Hütte noch. Hab noch nichts gehört, dass Abbas ein Angebot unterbreitet hätte. Er müsste sich nicht mal um ihren Flüchtlingsstatus kümmern müssen. Ist anders als bei den möglichen Flüchtlingen aus Yarmuk, die konnte man ja nicht aufnehmen, sie würden ja keine Flüchtlinge mehr sein, da zog Abbas es schon vor, dass sie von Assad abgeschlachtet wurden. Lieber sterben als den Flüchtlingsstatus verlieren. Und “nützliche Idioten” aus dem Westen standen dabei und schauten zu. Würden Sie dies auch Rassismus und Apartheid nennen, Luley?

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      1. Nachtrag: es ist in vielen Ländern üblich, dass bei der Einreise für einen längeren Zeitraum, also nicht nur zwei, drei Wochen Urlaub nachgewiesen werden muss, dass man dem Gastland nicht auf die Tasche fällt. In Deutschland sind es 3.000 €, die irgendwie als Sicherheit vorhanden sein müssen, durch die Person selbst oder durch Personen, die der Gastgeber sind. Diese Beträge sind z.B. wichtig, wenn med. Hilfe in Anspruch genommen wird und keine Krankenversicherung vorliegt. Ist also legitim.

        Allerdings dies für Flüchtlinge zu verlangen ist total daneben. Die Einreise von ukrainischen Flüchtlinge nach Israel funktioniert übrigens ohne diese Sicherheiten (dass es diese Überlegung gab ist unbestritten und wie gesagt: total daneben) . Dass bei den bereits sich vor dem Krieg in Israel befindlichen Ukrainern bei dem einen oder anderen diese Sicherheit verlangt wurde – wie in vielen anderen Ländern auch – kann durchaus sein. Und hätte dann seine Rechtmäßigkeit, auch wenn Rassisten und Antisemiten es anders sehen.

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    2. „Ukrainische Flüchtlinge, die keine Verwandten ersten Grades in Israel haben, müssen derzeit bei der Ankunft eine Kaution in Höhe von 10.000 Schekel (umgerechnet knapp 2800 Euro) hinterlegen. Diasporaminister Nachman Shai forderte die Regierung am Wochenbeginn in einem offenen Brief auf, diese Anforderung aufzuheben, und nannte sie »unlogisch und unmenschlich«. Sie beschränke automatisch die Einreise von Flüchtlingen nach Israel, die keine Verwandten haben und nicht über die entsprechenden Mittel verfügen“.
      ( Jüdische Allgemeine)
      Wenn alle Länder, insbesondere Polen so denken würden, dann gute Nacht

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      1. Nachtrag: Dann gibt es auch noch Länder wie die Vereinigten Staaten von Amerika, die sich anstatt über sogenannte „ Sicherheitsleistungen“ für Flüchtlinge die sowieso schon alles verloren haben ,Gedanken zu machen, ein Hilfspaket in Höhe von 18 Milliarden Dollar für die Ukraine
        verabschiedet haben.

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        1. In einem haben die hiesigen Israelfreunde allerdings recht.
          Man kann Russland nicht mit Israel vergleichen.
          Während Russland jetzt mit knüppelharten Sanktionen belegt wurde, blieben die UN-Resolutionen gegen Israel allesamt folgenlos.

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  2. Nachtrag: es ist in vielen Ländern üblich, dass bei der Einreise für einen längeren Zeitraum, also nicht nur zwei, drei Wochen Urlaub nachgewiesen werden muss, dass man dem Gastland nicht auf die Tasche fällt. In Deutschland sind es 3.000 €, die irgendwie als Sicherheit vorhanden sein müssen, durch die Person selbst oder durch Personen, die der Gastgeber sind. Diese Beträge sind z.B. wichtig, wenn med. Hilfe in Anspruch genommen wird und keine Krankenversicherung vorliegt. Ist also legitim.

    Allerdings dies für Flüchtlinge zu verlangen ist total daneben. Die Einreise von ukrainischen Flüchtlinge nach Israel funktioniert übrigens ohne diese Sicherheiten (dass es diese Überlegung gab ist unbestritten und wie gesagt: total daneben) . Dass bei den bereits sich vor dem Krieg in Israel befindlichen Ukrainern bei dem einen oder anderen diese Sicherheit verlangt wurde – wie in vielen anderen Ländern auch – kann durchaus sein. Und hätte dann seine Rechtmäßigkeit, auch wenn Rassisten und Antisemiten es anders sehen.

    Schon am 9.3.22 erschien bei der jüdischen Allgemeinen, dass der Beschluss aufgehoben wurde. Scheinen wohl manche Zeitgenossen, die Meister im manipulieren sind, mit Absicht übersehen zu wollen.

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