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3 Antworten
Der Verdächtige sagt, er habe Safed schon 2022 verlassen. Mossad und Shin Bet finden ihn überall und auch noch nach langer Zeit. Keiner sollte sich vor dem israelischen Geheimdienst sicher fühlen. Und vor Gottes Gericht schon gleich zweimal nicht.
@ Ella:
„Keiner sollte sich vor dem israelischen Geheimdienst sicher fühlen.“
Das sehe ich auch so.
Eine Anmerkung, die vielleicht zynisch oder gewissenlos anmutet, aber wirklich ausschließlich als Ausdruck meines Pragmatismus gedacht ist. Ich kritisiere nur einen einzigen Punkt an den israelischen Geheimdiensten. Es ist aus meiner Sicht kontraproduktiv, dass die israelischen Geheimdienste ihre europäischen Kollegen unterstützen. In Deutschland/Europa fehlt meiner Einschätzung nach vollkommen das Bewusstsein dafür, gegen welche/n Gegner Israel zu kämpfen hat, wofür einer der Gründe sein dürfte, dass unsere Sicherheitskräfte mit Unterstützung und dank der Informationen israelischen Geheimdienste schon manches „arme Hascherl“ aus dem Kreis der Israel-Kritiker und Pro-Palästinenser verhaften, bevor diese sich hier auf die übliche Weise „selbstverwirklichen“ konnten. Deshalb wundert es mich auch nicht so sehr, dass wenige Menschen in Deutschland/Europa verstehen, dass der o.g. Personenkreis gar nicht so „arme Hascherl“-mäßig ist. Deutlicher sollte ich wohl nicht werden. 😉
Ich musste erst einmal eins und eins zusammen zählen ehe ich an einen Kommentar gehe.
Der Täter ist Äthiopier, also äthiopischer Jude
Dann ist das keine Sache für die Geheimdienste sondern eher für die Krimialpolizei, also eher den MAGAV, der neben dem Grenzschutz auch die gewöhnlichen Verbrechen bearbeitet.
SHALOM HA CHANUKKA