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6 Kommentare
Es freut mich, dass Rachel Goldberg-Polin vom USA-Magazin Today zur Frau des Jahres ernannt worden ist.
Das Magazin „USA Today“ Frau Rachel Goldberg-Polin. Alle Ehre der Welt gehört ihr, der „Jüdischen Mama“ mit Würde, Mut und Trauer den Tod ihres Sohnes zu tragen und beklagen. Sie ist ein Vorbild für die Welt einer Jüdischen Mutter trotzdem das Nichtvergessen öffentlich zu predigen. Hut herunter – Karin
Hersh Goldberg-Polin war ein wunderbarer Junge, Mutter Rachel eine wunderbare Frau.
ALLE Mütter, die ihre Soldatenkinder und ihre Geiselkinder verloren haben, gehören zu den Müttern und Frauen des Jahres. Ich mache da keinen Unterschied. So viele haben sich unermüdlich für die Geiseln eingesetzt, sind von „Pontius zu Pilatus“ gereist. Manche mit mehr, manche mit weniger Erfolg, mit mehr oder weniger Aufmerksamkeit. Ehre wem Ehre gebührt, aber die Amerikaner brauchen immer etwas zum Bewundern.
Nicht falsch verstehen, ich gönne es ihr. Aber am Ende gibt es mehr als eine wunderbare Frau, die um wunderbare Kinder trauern.
Guter Kommentar, Ella, auch ich mache nicht jeden gleich zu einem Heiligen.
Aber diese Frau tut etwas ungleich wertvolleres, aus der Erfahrung eigenen Leides und Verlustes heraus vermag sie, anderen Trost, Mitgefühl und Zuversicht zu vermitteln.
Viele dieser Heldinnen und Helden werden nie erwähnt, sie mag stellvertretend für sie alle stehen.
SHALOM
Ich erinnere mich an einen Fußgängertunnel in Jerusalem. Die eine Wand vollständig mit der Botschaft „Bring Hersh back!“ bedeckt.
Möge sein Andenken ein Segen sein.