„Muscheln am Strand von Gaza“ auf Hebräisch

Von Israelnetz

Der autobiografische Roman „Muscheln am Strand von Gaza“ soll nun auch in einer hebräischen Übersetzung erscheinen. Die Rechte dazu erwarb der israelische Verlag Schocken. Der Autor Hamza Abu Howidy schildert in dem Werk unter anderem die Indoktrination an Schulen im Gazastreifen und die Tyrannei der Terror-Organisation Hamas, die er am eigenen Leib erfahren hat. Auch aufgrund dieser Erlebnisse veränderte sich seine Sicht auf Israel. Die deutsche Ausgabe erschien im April beim Verlag S. Fischer. (df)

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8 Kommentare

  1. Muscheln am Strand ob als autobiografisch oder als gedichtet geschrieben ist immer literarisch wichtig! Nun aber die Weltliteratur es zu publizieren entscheidet nicht der Schriftsteller selbst sondern die Selbstmacht der Verlage die nach ihren Gutdenken es publizieren ja oder nicht! Und somit gehen oft Bestseller verloren. Karin

  2. Hatte das Buch gelesen. Und er versucht beide Seiten zu beachten. Und ist ganz klar gegen die Hamas. Er hat ja in Deutschland Asyl beantragt. Und das es in Gaza an Schulen genutzt wird ist sehr gut.👍👍 Vielleicht kann man irgendwann die Pals mal zum umdenken anregen. Wäre zu wünschen. Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert.

    1. @ Ludovico @ Blub
      Falls es Euch wirklich um das Wohl der Palästinenser geht, solltet Ihr das Buch von Hamza Abu Howidy lesen, um Euch aus erster Hand über das Leben der Menschen in Gaza zu informieren.

    1. Die ,,Muscheln am Strand von Gaza“ wie auch die ,,Tore von Gaza“ habe ich inzwischen schon drei- oder viermal durchgearbeitet, und trotzdem bleiben Fragen über Fragen.
      SHABBAT SHALOM

  3. Also,ich bin der Meinung das man das an den Schulen in Gaza lesen sollte. Das müsste Pflicht sein. Denn bei den Kindern muss man ansetzen. Mein erster Kommentar war etwas irreführend. Es wird da natürlich nicht an Schulen gelesen.

    1. @Manu
      Hey Manu, ja zuerst war ich auch irritiert. Aber du hast es ja richtig gestellt. Ich hab das Buch auch gelesen. Wenn doch alle Väter ihren Kindern am Strand beim Muschelsuchen andere Lebensweisheiten als Hass vermitteln würden, dann gäbe es noch mehr Hamza Abu Howidys, die sich gegen Indoktrinierung an Schulen wehren würden.

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