Mladenov: Weigerung der Hamas, sich entwaffnen zu lassen, verhindert Wiederaufbau

Von Israelnetz

Der Leiter des „Friedensrates“ für den Gazastreifen, Nickolay Mladenov, hat in einem Bericht für den UN-Sicherheitsrat beklagt, dass sich die Hamas weiter der Entwaffnung verweigere. Dies sei das „Haupthindernis“ für den Wiederaufbau, sagte der Bulgare dem Gremium am Donnerstag per Videoschalte. Bei der Sitzung stellte er einen Stufenplan für den Aufbau einer Zivilregierung vor. Dieser sieht unter anderem den Abzug israelischer Truppen in Abhängigkeit von der Entwaffnung der Hamas vor. Mladenov rief den Sicherheitsrat auf, die Hamas zur Akzeptanz des Planes zu drängen. (df)

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12 Kommentare

  1. Leider müssen wieder die einfachen Durchschnittsbewohner des Gazastreifens, vor allem die kleinen Kinder unter den üblen Umständen leiden.

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  2. Der naive Mladenov rief den Sicherheitsrat, vor allem Russland und die Volksrepublik China, die indirekt (über Iran und Nordkorea) Waffen an die Hamas liefern, auf, die Hamas zur Akzeptanz des Planes zu drängen.

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  3. Einfach eine Volkszählung veranlassen, wo jeder Gewalt und Israelfeindlichkeit abschwören muss, seine Waffen abgeben und das Existenzrecht Israels anerkennen muss. Damit kann er Teil des Neuen Aufbaus werden. Weigerung, Verstößen, Falschaussagen oder Waffenbesitz danach droht die direkte unverzügliche Ausweisung aus dem Gebiet und der Abriss des Wohnraumes im Eigenbesitz. Das allein hilft, das Geschwür loszuwerden. Wer nicht hört oder nicht hören will, muss gehen. Zuvor die Hamas verbieten und wer das nicht respektiert ist Staatsfeind Nr. 1 und wird entsprechend behandelt. Wenn der letzte besiegt ist, ist der Krieg zu Ende!

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  4. Die Gaza-Bevölkerung hat die Hamas gewählt und in allem unterstützt. Sie wählten Menschenschlächter und Terroristen und dulden sie in ihren Reihen und bejubeln sie. Die Hamas soll ihnen Hütten und Zelte bauen. Vielleicht wird der Gazastreifen nicht mehr aufgebaut. Ich hoffe, dass die künftige Regierungs Israels weiss, wie sie mit Verbrechern umzugehen hat.

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  5. Wenn man sich den 7. Oktober, mit allen Begleitumständen, Überfall, Massacker, Jubel bei der Bevölkerung und jetzt, noch mehr aufgestauter Hass gegen Israel wegen der Zerstörungen vor Augen führt, ist nicht die entwaffnete Hammas das Haupthindernis einer positiven Entwicklung sondern die Hammas selbst ist das Haupthindernis. Es ist in naher Zukunft sogut wie unmöglich dieses Proplem zu lösen und wer soll es lösen;
    Jsrael, USA, der Friedensrat, die Arabische Liga,oder wer? Es wird so ein Wischiwaschiabkommen geben, die Hammas übernimmt alles wieder, mit vollmundigen Zusagen, wo sie nicht im Traum dran denken,sich daran zu halten. Es wird wieder Geld hineingepumt ,was dann alles dort hin kommt wo die Hammas es will und zum Schluss wirds schlimmer als vorher. Wenn Israel Glück hat darf es eine schmale Pufferzohne kontrollieren, sonst nichts. Ich behalte hoffentlich nicht Recht.

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  6. @ JSR

    Ja, diese düstere Vorahnung teile auch ich! Und auch ich hoffe, dass ich da falsch liege!

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  7. Nickolay Mladenov ist zwar Leiter der Friedenstruppe, aber das ist auch schon alles. Niemand wird Hamas zu irgendwas drängen können, denn dann wären sie keine „Freiheitskämpfer“ mehr. Sie wollen keinen Frieden, sie sind nur auf Hass trainiert, das ist das Problem. Für den Wiederaufbau fehlen auch die Gelder, die von vielen Staaten versprochen wurden, aber noch nicht fließen. Der UN-Sicherheitsrat wird weder die Entwaffnung der Hamas noch Sicherheitsgarantien für Israel und die umliegenden Staaten erreichen. Das hat sich gezeigt, als Iran die anderen Nah-Ost-Staaten angriff.
    Fakt ist: Ein Wiederaufbau ohne Entwaffnung der Hamas wäre ein Zugeständnis für den Terror.
    Shabat Shalom und ein gesegnetes Pfingstfest euch allen! 🕊🙏🇮🇱
    Ella

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  8. Terroristen wie Hamas lassen sich nicht entwaffnen.
    OT:
    Ebenso schafft es liban. Regierung bei Hisbollah? Nein!
    In PA Gebieten jetzt ehemalige Mörder an der Macht.

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    1. Am Israel chai, keine Sorge, die werden, zum großen Teil zu lebenslänglich verknackt, ihr Amt nicht ausüben können, jedenfalls nicht so, wie sie sich das vorstellen.
      SHABBAT SHALOM

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  9. Immerhin benennt einer bei der UN das Problem und spricht sich indirekt für den Staat Israel und die Araber guten Herzens aus, die unter den bewaffneten bösartigen Idioten leiden?! AM ISRAEL CHAI

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