Militärhaft nach Schändung einer Marienstatue

Von Israelnetz

Ein israelischer Soldat ist zu 21 Tagen Militärhaft verurteilt worden, weil er einer Marienstatue eine Zigarette in den Mund gesteckt hatte. Dies teilte die Armee am Montag mit. Der Soldat, der den Vorfall fotografierte, muss für 14 Tage ins Gefängnis. Das Bild wurde in dem christlichen Dorf Debel im Südlibanon aufgenommen. Es handelt sich um dasselbe Dorf, in dem Soldaten Mitte April einen Christus-Korpus zerstörten. Premierminister Benjamin Netanjahu nannte diese Vorfälle am Sonntag gegenüber dem amerikanischen Sender CBS „Ausnahmen“ und betont Israels Respekt vor dem Christentum. (nhf)

Schreiben Sie einen Kommentar

6 Kommentare

  1. Meine Rede, das wurde auch Zeit. Das hätte ruhig noch schärfer geahndet werden können.
    Aber die werden sich nach Verbüßung ihrer Haftstrafe eh einiges von ihren Kameraden anhören müssen, so, wie ich die Zahal kenne.
    SHALOM

    3
  2. Alles Ausnahmen. Alles Einzelfälle. Wie die christlichen Reporter in Jerusalem, welche über den Christentum berichten wollen und angespuckt werden. Uhh ja Israel respektiert den Christentum genauso wie den Islam 🙂

    0
    1. Al Jazeera und Pal- Reporter Infos, Blubi?
      Es gibt nur Ärger, wenn Christen missionieren in Israel. Wobei, achtet Islam Juden? Was schreiben sie immer für einen Kappes gegen IL?

      9
  3. Benjamin Netanjahu betont Israels Respekt vor dem Christentum. In Israel und bei Netanjahu fühlen wir uns strenge Katholiken 100% sicher, sagt unser Bischof.

    5

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen