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33 Kommentare
Was wir Deutsche über den Krieg denken, hat auf den Verlauf der Kampfhandlungen Null Einfluss. Was ich vom Verhalten meines Nachbarn halte, interressiert den auch nicht und so ist das auch hier, wir sind nicht der Nabel der Welt.
@JSR
Vor allem muss ich immer wieder feststellen,die meisten blicken da gar nicht so durch. Und ansonsten stimme ich Ihnen zu.
Das denke ich auch. Dank unserer gleichgeschalteten Medien werden wir Deutsch schlichtweg dumm gehalten.
Was sicher keine Entschuldigung ist, denn man/ frau kann sich ja informieren. Dazu kommt, daß wir Deutschen einfach Angst vor einem Krieg haben. Da ist ja ein einzelner Messerstecher nicht so schlimm, wenn es mich nicht trifft.
Dem, JSR, schließe ich mich an.
SHALOM
@JSR, Sie haben recht, dass die Haltung der Deutschen zum Krieg keinen Einfluß auf die Kampfhandlungen hat, dass ist aber doch auch nicht das Entscheidende. Diese kriegerische Auseinandersetzung wird den Antisemitismus aber in Deutschland sehr befeuern – wie überall auf der Welt. Eine globale Entwicklung und Jahwe lässt es zu – das sollte uns nachdenklich machen – Ja, der Nachbar muss mich da nicht unbedingt interessieren.
Lieber Gruß Martin
JSR Nachtrag; die 58% von 1.317 Personen sind 763 PERSONEN von ca. 60 Millionen Wahlberechtigten. Ob das Ergebnis die Wirklichkeit wiederspiegelt?
Schlechte Nachrichten für unsere Hasbara-Aktivisten. Alle einmal Nachsitzen!
Dass das von Ihnen kommt war ja klar.
Man muss dass Mullahregime retten, denn die finanzieren die Judenmörder Hamas und Hisbollah. Wollen wir Deutsche das wirklich? Alle, die jetzt ja schreien oder Ihnen mit Daumen nach oben zustimmen werden, sollten dringend nachsitzen.
Wissen sie eigentlich was Hasbara bedeutet Ludovico?
@Gideon Lahav
Propaganda auf Hebräisch.
Falsche Übersetzung: Sie sollten nachsitzen
@ Christin
Übersicht mit KI
+1
Hasbara (hebräisch für „Erklärung“ oder „Erleuchtung“) ist ein Begriff für die öffentliche Diplomatie und Öffentlichkeitsarbeit des Staates Israel, um international ein positives Bild zu fördern und politischen Zielen zu dienen. Es wird oft als proaktive Kommunikation genutzt, um Handlungen zu erklären, und wird zuweilen als Propaganda bezeichnet, die Israels Legitimität gegen Kritik verteidigen soll.
Wer hier “ nachsitzen” sollte steht völlig außer Frage
@ Wolfgang Koppenhöfer: und wer hat KI mit der Info gefüttert?
Hasbara heißt Erklärung. Und Erklärung greift in jeden Bereich des Lebens rein. Sie reduzieren es auf Propaganda für die Regierung.
@Ludovico
Ist für mich absolut keine schlechte Nachricht. Im Gegenteil, hätte mich gewundert, wenn im antisemitisch durchzogenen DE alle für den Angriff auf Iran gewesen wären. Und von Ihnen wusste ich Ihre Meinung, bevor Sie sie äusserten.
Und ja, wir kämpfen hier gegen die Delegitimierung Israels immer wieder mit Erklärungen und Informationen, auch wenn Ihnen das nicht gefällt.
Christin
Der Begriff Hasbara (hebräisch הַסְבָּרָה hasbará, deutsch ‚Erklärung‘ oder englisch „Public Diplomacy“) beschreibt ein Instrument der Öffentlichkeitsarbeit der Regierung Israels, um international eine positive Berichterstattung über Israel und seine politischen Anliegen zu fördern.[1] Die Hasbara wird als kämpferisches Instrument gegen Versuche der Delegitimierung Israels betrachtet. Hasbara ist auch ein Euphemismus für Propaganda. ( Wiki)
Man achte auf den letzten Satz
Jetzt stellt sich natürlich die Frage wer Wikipedia mit der Info „gefüttert“ hat
Im März 2024 deckten Forscher eine israelische Hasbara-Kampagne auf, die mit hunderten gefälschten Konten auf Facebook, Instagram und X (Twitter) aktiv ist, um „israelische Interessen“ auf Englisch unter einem jungen westlichen Publikum zu verbreiten. Sie konzentriere sich auf die Verbreitung von Behauptungen und Artikeln über die (vermeintliche) Beteiligung von UNWRA-Mitarbeitern am Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 sowie auf eine Beeinflussung von Abgeordneten der Demokratischen Partei in den USA. Dazu wurden unter anderem drei gefälschte Nachrichtenportale (»The Moral Alliance«, »Unfold« und »Non Agenda«) eingerichtet, aber auch „passende“ Artikel realer Nachrichtenplattformen (CNN, The Guardian, WallStreet Journal) verbreitet.
In Anbetracht dessen, welchen Angriffen, Ausgrenzungen und Verleumdungen jüdische Mitbürger in Deutschland ausgesetzt sind, kann ich insofern zustimmen, dass die „Öffentlichkeitsarbeit“ der Pro-Palästinenser und Israelkritiker erfolgreicher ist.
Schon mit Beginn des Gaza-Krieges fand ich die PR-Abteilung der gazanischen Regierung und ihrer Kämpfer/Hamas besser als die der gegnerischen Kriegspartei. Die u.a. gazanische Regierung und ihre Kämpfer/Hamas haben ihre „Arbeit“ und damit einhergehenden „Werte“ wirklich richtig gut verkauft.
Ich persönlich finde das, auch wenn wir keine 6 Millionen unschuldiger, jüdischer Menschen ermordet hätten, nicht so gut, erwarte allerdings nicht, dass Antisemiten oder andere Menschenfeinde meine Meinung teilen.
Nicht nur in Deutschland, selbst in Amerika ist die Mehrheit gegen den Krieg, den Amerika für Israel führt. Nur in Israel wollen mehr als 70% der Bevölkerung diesen Krieg. Heimische Propaganda sehr gut gelungen?
Man muss aber auch sagen, B.N. hat es nicht schwer. Seit genau 30 Jahren nutzt er diese „Iran kurz vor Atombombe“ Karte und kommt auch wirklich seit 30 Jahren damit durch.
@Blub
„Seit genau 30 Jahren nutzt er diese „Iran kurz vor Atombombe“ Karte und kommt auch wirklich seit 30 Jahren damit durch.“
Dieses mal sogar ganz ohne die kindischen Zeichnungen von Bomben in der UN Sitzungen.
Keine Zeit halt, schauen sie nach Amerika und achten Sie drauf welche Fragen die Journalisten den politischen Kandidaten stellen.
Werden sie von AIPAC Geld annehmen?
Wird schwer mit „Amerika First“ wenn man Geld von AIPAC annimmt.
Netanjahu hat das gewiss auf dem Schirm, er hat zuletzt noch gesagt:
„Unabhängig von den USA werden“.
Kurz gesagt letzte Chance im Iran!
LG
@ Ludovico
1992:
In einer Rede vor der Knesset warnte Netanjahu, dass der Iran „drei bis fünf Jahre“ davon entfernt sei, eine Atombombe zu entwickeln.
1995:
In seinem Buch Fighting Terrorism bekräftigte Netanjahu: „Die besten Schätzungen sehen den Iran in drei bis fünf Jahren in der Lage, die Voraussetzungen für die unabhängige Herstellung von Atomwaffen zu erfüllen.“
1996: Vor dem US-Kongress
Netanjahu warnte: „Wenn der Iran Atomwaffen besäße, könnte dies katastrophale Folgen haben.“ In den frühen 2000er-Jahren blieb das iranische Atomprogramm jedoch stark überwacht und Inspektoren stellten keine aktive Waffenentwicklung fest.
2002–2005:
Während der Vorbereitungen für die US-Invasion im Irak unterstützte Netanjahu den Regimewechsel unter dem Vorwand, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen. Der Iran blieb zunächst im Hintergrund, doch Warnungen vor seinem Atomprogramm tauchten gelegentlich auf.
2012:
Im Jahr 2012 präsentierte Netanjahu vor der UN-Generalversammlung ein Diagramm in Form einer Cartoon-Bombe: „Bis nächsten Frühling, spätestens nächsten Sommer, werden sie die mittlere Anreicherung abgeschlossen haben … Nur noch wenige Monate, vielleicht Wochen, bis sie genug angereichertes Uran für die erste Bombe haben.“
@ Blub, Ludovico:
So ganz eindeutig scheint es nicht zu sein, wie nah oder fern der Iran dieser furchtbaren Waffe ist und würde als Vernichtungsziel Nr. 1 in dem Fall auch lieber kein Risiko eingehen wollen. Die Faktenlage ist nicht 100% eindeutig und „sogar“ ich hier in Deutschland fühle mich sicherer, wenn die Ambitionen der iranischen Regierung diesbezüglich frühzeitig unterbunden werden … ganz davon abgesehen, dass ich die iranische Regierung auch aus anderen Gründen nicht schätze. (Immerhin erreicht der Iran bereits die Türkei, Zypern und das südliche Europa.)
Wieder typisch einseitiger Kommentar von Ihnen.
Dass die Israelis, die bereits jahrzehntelang unter Beschuss, durch die Hisbollah oder Hamas leiden – beide vom Iran hochgerüstet – absolut nicht auf eine heimische Propaganda angewiesen sind, um für den Angriff zu sein, entgeht Ihnen völlig.
Sie sollten A mal die Gedenkstätte Yad Vashem besuchen, um für die Bedrohung der Juden mal sensibel zu werden und B für ein halbes Jahr in den Norden Israels ziehen. Vielleicht werden Sie dann von Ihrer Realitätsferne geheilt.
@ Blub
Nicht nur die Mehrheit der Amerikaner ist gegen diesen Krieg.
Der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, Luftwaffengeneral Dan Caine, warnte laut US-Medienberichten davor, dass Angriffe gegen den Iran riskant seien und die USA möglicherweise in einen langwierigen Konflikt hineinziehen könnten.
Caine warnte davor, dass ein Militäreinsatz Auswirkungen in der gesamten Region haben könnte, möglicherweise einschließlich Vergeltungsschlägen iranischer Stellvertreter oder eines größeren Konflikts, der den Einsatz weiterer US-Truppen erfordern würde.
Auf Truth Social bezeichnete Trump die Berichte als „Fake News“
Deutsche! Die meisten haben keine Ahnung, was im Nahen Osten seit 80 Jahren geschieht, dazu 47 Jahre Mullah- Mörder am eigenen Volk und die Bedrohungen gegen den Jüd. Staat mit ihren Terror Verbündeten. Langsam nerven die Unwissenden, besonders die Öffentlich Rechtlichen und teils Politiker, die nur reden, nicht handeln.
Völlig unverständlich Macros Aussagen über Libanon gegen IL. Kapieren Libanesen nicht, dass sie seit Jahren von Terror- Hisbollah
“ regiert“ werden? Schwacher Präsident.
Immer wieder Angriffe aus dem Libanon.
Die Nicht- Terroristen im Libanon tun mir aufrichtig leid.
Im Moment sieht es nicht aus nach Freiheit für Menschen im Iran. Mullah Regime Bestien wie Hamas.
OT: Uns geht es in Jerusalem den Umständen entsprechend gut. Die Kotel war seit Tagen gesperrt. Beten kann man überall. Seid lieb gegrüsst aus dem Herzensland. Shalom. Shabbat Shalom
@ Israel chai
da kann ich Ihnen leider nur zustimmen. Auch was „Deutsche“ betrift. Wenn ich mal mit jemandem ins Gespräch darüber komme, dauert es oft nicht lang, bis ich feststelle, dass die meisten es nicht wissen wollen, teils aus Bequemlichkeit, teils aus Angst. Die Tatsache, dass die Deutschen, nach dem 2. Weltkrieg keinen Nationalstolz entwickeln durften, trägt nach meiner Meinung einen großen Anteil daran. Wenn man nichts hat, worauf man in einem gesunden Maße stolz sein darf, verlernt man es auch sich dafür einzusetzen. Die Deutschen leben, und das sage ich als Deutscher, in einer Art Blase. „Nichts hören und nichts sehen“. Es ist mitunter nur schwer zu ertragen. Als die aktuellen Kampfhandlungen begannen, dachte ich zuerst, ja, das Regime muss weg. Ebenso alles was mit diesem zusammenhängt. Es sind Menschenmörder!
Mein zweiter Gedanke galt den Menschen in den umkämpften Gebieten, … egal in welchem der Länder, die einfach nur Leben möchten. Ja, beten kann ich überall! ER ❤️ hört mich!
Herzliche Grüße
Ja, Sie haben Recht. Ich habe in Deutschland schon zweimal islamische Parellelwelten kennengerlernt, in denen zumindest im geistigen Bereich, eine Kalifat befürwortet worden ist. In diesen Parallelwelten konnte teilweise ähnliche Dinge sehen, wie in dem Roman „Nicht ohne meine Tochter“. Ich bin froh, dass es Ihnen und Ihrer Familie in Jerusalem den Umständen entsprechend gut geht. Die Tochter meiner Kusine ist Ärztin und arbeitet an einer Universitätsklinik in Deutschland.
Angriffe auf Iran kritisch. Nix kritisch! Total notwendig, Iran muss stoppen die Bombe zu bauen, wir alle sind in Gefahr, nicht nur die USA und Israel, lass nur Trump maulen was er will, z.Z. macht er alles richtig! Er weiß was er macht, ich habe es vorhergesagt so irgendwie wird er sich eines Tages verhalten. Und Herr Merz hat richtig gesagt, Israel macht die Drecksarbeit. In der Tat! Die Zeit ist kritisch am Punkt, Iran will die Welt in Krieg ziehen, beherrschen, ausgenommen der „normalen“ Iraner Bürger auf den Straßen. Die leiden auch. Dankbar sind sie bereits für jede Hilfe. Beten wir, Gott wird helfen, er weiß den Anfang und das Ende! Karin
Dass die Mehrheit der Deutschen den Angriff kritisch sehen, ist unmittelbar eine Folge des Dauerbeschusses der linkslastigen (antisemischen) Presse.
Aber genau so auch des (noch) schwachen Christentums, das in Deutschland erst noch in seine Bestimmung als Licht und Salz kommen muss.
An@Am Israel chai: Richtig, du hast den besten Überblick über jegliche Situation. Die meisten haben keine Ahnung, oft interessiert sie es nicht. Ich, wenn ich auch nicht in Israel lebe bin ich tief verbunden mit dessen Historie. Mein Vater war als Mitglied der Maccabiah, im Jahr 1935 repräsentierte er die CSR bei der Maccabiah Olympiade, damals genannt in Palästina, landete zwar nur auf der Stelle 11 in seiner Kategorie aber ich sage, mindesten existierte er! Dann kehrte er zu meiner Mutter zurück und ich wurde geboren. Wäre er geblieben, wünsche ich längst, wäre mein Leben anders geworden. Heute wäre ich eine Israelin! Das Schicksal aber nahm seinen Weg. Der Gott weiß wo er einen Menschen mit seiner Fähigkeiten einsetzen tut damit er etwas wichtiges als positives im Leben schaffen wird. Ich habe viel für die Historie Holocaust beigetragen, von mir weiß Yad Vashem. Meinen Vater wo er auch ist, freut es bestimmt! Und so auch jeder von uns im Israelnetz ist wichtig. Auch wir tragen der Historie Israels bei um sie nicht vergessen zu lassen. Shalom – Karin
Danke, liebe Karin. Sei behütet. Morgen arbeite ich Spätdienst/ Klinik, so können heute Diensthabende Shabbat, “ feiern“ in
Bunkern. Iran Mullahs Verbrecher. Streumuntion in Medungen. Und im Forum?
Zwei Dummschwätzer. Liebe Grüsse🇮🇱✡️💙
Mehrheit der Deutschen sieht Angriffe auf Iran kritisch. Wir nicht.
An@Israel chai: Danke für deine liebe Antwort. Hat mich sehr gefreut. Du arbeitest in der Klinik, sehr gut! Als ich im Jahr 1972 in Israel 9 Monate lebte, hatte man mir eine Arbeitsstelle im Krankenhaus angeboten. Ich hatte bereits meinen Diplom als Ärzteassistentin. Das war dann mein Beruf. Nun ist passiert, eine meine Freundin lebende in Kanada hat mich zu Besuch eingeladen zu kommen. Okay, ich flog dahin und blieb 26 Jahre. Warum, was ist passiert? Plötzlich war alles weg, die Vergangenheit, die Kriege, der Holocaust, die Erinnerungen. Ich fühlte mich frei ein neues Leben anfangen zu können. Es ist eben so, der amerikanischer Kontinnent ist ganz anders als der Europäische. Alles, das Leben, die Menschen, die Kultur, die Möglichkeit zu leben wie man will. Europa ist „Kleinbürgerlich!“ Was mir im Forum passiert ist, allerdings in einer privaten E-Mail, eine Dame schrieb mir was ich mache ist Kinderkacke! Krass! Ich habe vergebens bei ihr außerhalb des Forums eine Freudschaft gesucht. So etwas würde in USA oder Kanada nicht passieren, deren Mentalität ist, dein Leben ist „non of my business! “ Trotzdem kehrte ich nach Europa zurück. Warum ist eine andere Story. Pass auf dich und unsres geliebtes Israel auf! Shalom – Karin
Die Deutschen haben nicht unbedingt ein Verhältnis zum Tyrannenmord. Ich bete weiter um Frieden und Bewahrung der Menschen guten Herzens, die unschuldig in diese Auseinandersetzungen geraten. Es ist leichter um Weisheit und Barmherzigkeit zu beten und dass die Ruhe zurückkehrt (auch für Israel) und auch den Menschen im Iran wünsche ich das!
Jesaja 26:3
und sich durch nichts beirren lässt. Frieden, ja Frieden gibst du dem, der dir vertraut.
Infratest dimap arbeitet eng mit ARD zusammen (ARD ist Hauptauftraggeber), auch diese Umfrage wurde von ARD in Auftrag gegeben. Da ich ARD in der Berichterstattung bezüglich Israel als unausgewogen wahrnehme, betrachte ich auch die Umfrageergebnisse skeptisch.
Ich hätte sehr gerne die konkrete Frage gelesen, die den Interviewpartnern gestellt wurde. Auf der Webseite von Infratest dimap konnte ich die genau ausformulierte Frage, im Gegensatz zu anderen Umfragen, nicht finden. Auch Google KI hat mir nicht weitergeholfen. Wir kennen alle Suggestivfragen.
Klar ist, niemand findet einen Krieg „schön“, aber in meinem Umfeld überwiegt die Einsicht in die Notwendigkeit.
Diejenigen, die den Krieg ablehnen, könnten sich vielleicht nochmals in ihr Gedächtnis rufen, dass der Iran u.a. Zypern und die Türkei angegriffen hat. (Ja, ich weiß, nicht sofort, aber grundsätzlich scheint der Iran willens und – wenn auch vorerst noch eingeschränkt – befähigt zu sein, Europa anzugreifen. Wobei es mir darum nicht in der Hauptsache geht; ich habe andere Gründe diesen Krieg zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu befürworten, aber das würde in diesem Kommentar zu weit führen.)