Libanesischer Präsident Aun: Gespräche mit Israel machen Fortschritte

Von Israelnetz

Libanesische und israelische Vertreter haben sich bei einer weiteren Gesprächsrunde vergangene Woche in Rom auf Einsatzregeln in den Pilotzonen geeinigt. Das sagte ein US-Diplomat der libanesischen Zeitung „Nidaa al-Watan“. Der libanesische Präsident Joseph Aun sprach am Dienstag ebenfalls von Fortschritten bei den Gesprächen. Das nächste Treffen der Delegationen ist für September angedacht. Israelische Armeevertreter sagten am Dienstag, die libanesische Armee sei in den Pilotzonen aktiv und habe bereits Waffen sichergestellt. Doch der wahre Test bestehe in der Konfrontation der Terrormiliz Hisbollah. (df)

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9 Kommentare

  1. Präsident Aun: Gespräche mit Israel machen Fortschritte… Die Terrormiliz Hisbollah schaut zu und lacht.

    1. Ja, die große Frage bleibt: Wie die Hizbollah beseitigen, sollte ein Friedensvertrag zwischen Israel und Libanon unterzeichnet werden?

      (rhetorische Frage)

      Israel kann das Problem etwas einfacher bekämpfen da es eine Grenze zwischen Israel und Libanon gibt.

      Der Libanon darf sich auch gegen diese Terrormiliz wehren.

      Ich bin allerdings kein Militärstratege und hab keine Kampferfahrung. Ein Irrtum ist nicht auszuschließen.

  2. Ich werde dem libanesischen Präsidenten keine üblen Absichten unterstellen. Ich denke, er hat ein ehrliches Interesse am Frieden mit Israel und am Verschwinden von Hizbollah.
    Gleichwohl gibt es Gerüchte, wohlgemerkt Gerüchte, daß zwei arabische Nationen eine Annäherung an Israel vortäuschen, um es, so in Sicherheit gewiegt, dann überraschend militärisch anzugreifen. Welche Nationen das sein mögen, wird allerdings nicht gesagt.
    Es gibt einen Verdacht, mehr nicht.
    SHALOM

    1. Vermutlich Syrien und Saudi-Arabien. Die Türkei, Hisbollah, der Iran und Pakistan schließen sich dem dann gerne an. Sie werden dann wieder einen Preis dafür zahlen, aber Israel leider auch, wenn es nicht aufpasst.

  3. Es ist schön, dass Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern Fortschritte machen.

  4. Gespräche machen Fortschritte. Ich würde mir wünschen, das Aufspüren on Tunneln der terroristischen Hisbollah würde auch Fortschritte machen. In Gaza, sagte Mladenov, könne es Jahrzehnte dauern, bis alle Tunnel gefunden und vernichtet werden können, bis zu 720 km in einem Gebiet so groß wie Hessen. Auch im Libanon wird das System auf mehrere Hundert Kilometer geschätzt. Israel hat noch viel (Drecks)Arbeit vor sich.

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