Libanesische Minister werfen Steine in Richtung Israel

Von Israelnetz

Zwei libanesische Minister haben bei einer Grenzbesichtigung am Dienstag Steine in Richtung Israel geworfen. Sowohl Energieminister Walid Fajad als auch Sozialminister Hector Hadschar feuerten sich dabei an. Kein Stein landete allerdings in Israel. Hadschar sagte zu Fajad: „Übung macht den Meister.“ Insgesamt nahmen acht Regierungsmitglieder an der Besichtigung der libanesischen Grenze zu Israel teil. Der arabische Fernsehsender „Al-Dschadid TV“ filmte die Minister. Die Organisation MEMRI, die arabische Medien beobachtet, veröffentliche die Szene bei Twitter. (joh)

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15 Antworten

  1. Minister aus Libanon…. da sieht man doch gleich, wessen Geistes Kind sie sind.

    Hector EL HAJJAR ist Katholik… die Bibel hat er sicher nie gelesen bzw, verstanden, sonst würde er sich nicht zu solchen Aktionen gegen Israel hinreißen lassen.

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  2. Israelische Kampfjets verletzen tagtäglich libanesischen Luftraum und zeigen damit, dass sie das Hoheitsgebiet dieses Landes entgegen internationalem Völkerrecht nicht im Geringsten achten. Außerdem hat Israel 20 Jahre lang den Südlibanon besetzt gehalten, was nicht vergessen ist! Es ist daher völlig verständlich, wenn die Minister dem südlichen Nachbarn gegenüber Ärger und Hass entgegenbringen. Große Liebe kann man da zurecht nicht erwarten.

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    1. Ach Herr Luley, Sie vergessen, dass es nicht gegen den Libanon, sondern gegen die dort stationierten Hibhollah-Milizen geht…

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      1. @ maria
        Erstens sind die Hizbollah-Milizen Libanesen, und zweitens ist es doch kein Argument für Israels Völkerrechtsbruch, täglich libanesischen Luftraum zu verletzen. Würden Sie auch so “argumentieren”, wenn die syrische Luftwaffe jede Woche einmal Luftangriffe auf israelische Kasernen durchführte, und man sagen würde, es ginge doch nicht gegen Israel, sondern nur gegen die israelische Aggressions- und Besatzungsarmee?! Ihre Argumentation steht auf sehr tönernen Füßen und ist lächerlich.

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    2. Also so ein nidriges Niveau. Ich wurde mich nicht wunderen wenn sie nekstes mal nakten arsch in richtung israel zeigen wurden. Wen ich etwas von politiker erwarte dann rationales benehmen. Das hat mit libe oder hass nicht zu tun. Das ist benehmen von schulkinder und auch nur von dümmsten. Mit solchen po.itiker kein wunder das Libanon in so ein jamerliche zustand ist. Die zwai sollten sich um libanesischen volk kumern der richtig leidet. Und fileicht weniger korrupt sein. Wieso bis heute keiner in libanon fur hunderte tote bei eksplosion in Beirut bestraft wurde. Wieso die glaiche politiker diegeklaut und betrogen noch immer in amt sind. Das ist was die minister machen sollen und nicht die steine schmaisen.

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    3. Reden wir doch mal über die iranischen Langstreckenraketen des Herrn Nasarallah, Herr Luley. Sind diese für sie gerechtfertigt? Und was möchte Herr Nasrallah damit anstellen? Ne Idee, Herr Luley?

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  3. Möchte da schon mal fragen, wer denn eigentlich diesem israelfeindlichen Kommentator Herr Björn Luley unter diesem Kommentar eine 2 mit Daumen nach oben verabreicht. Das kann doch ebenfalls nur ein Israelfeind sein.
    Würden im Libanon nicht seit Jahren Kampf-Tunnels Richtung Israel gegraben und würden im Libanon nachweislich nicht 150.000 Raketen für die Vernichtung Israels gelagert sein, dann würde Israel niemals sich in Kosten stürzen, Kontrollflüge über dem Hoheitsgebiet des Libanon zu veranlassen.

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    1. @ Gottfried Reiser
      Sie können sich offenbar gar nicht vorstellen, dass es auch Leute gibt, die NICHT Israel anbeten, sondern dessen Politik kritisch betrachten. Das kommt davon, wenn man sich politisch nur in einer Echokammer aufhält und andere Meinungen immer nur als “Hass” oder “Feindlichkeit” sehen kann und: wenn man Ursache und Wirkung nicht voneinander unterscheiden kann. Aber da geht es Ihnen wie den meisten Kommentatoren auf dieser Seite. Sie befinden sich also in guter Gesellschaft!

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      1. Hier geht es nicht um eine politische sondern um eine geistliche Haltung Israel gegenüber. Gott sagt ganz klar, dass wir Israel segnen sollen und IHM das Richten über sein Volk überlassen dürfen.

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      2. Wie im Kommentar von Maria zu lesen ist, geht es um die Geisteshaltung gegenüber und für Israel: “Wer nicht für mich ist, ist gegen mich” ist da gelegentlich in den Fundamental-Reden von Jesus zu vernehmen. Und Herr Luley hat mehr als oft bewiesen, wes Geistes Kind er ist. Und wie immer hat er einmal menr im allbekannten Luley-Stil gekonnt vom Konsens abgelenkt, welchem er mit dem Rücken zur Wand steht. Wie war doch das Thema? Ach ja, die Selbstverteidigung Israels an seiner Nordgrenze.

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