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18 Kommentare
Libanons Informationsminister Paul Morcos erklärte im Onlinedienst X, Chalil sei „von der israelischen Armee ins Visier genommen worden, während sie ihre berufliche Pflicht erfüllte“. Eine solche „gezielte Attacke auf Journalisten“ sei „ein schweres Verbrechen und ein eklatanter Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht“, fügte er hinzu.
Über die Vorgeschichte wird natürlich nichts erzählt. Dass zwei Hisbollah-Fahrzeuge sich der Verteidigungslinie der israelischen Truppe näherten. In einem dieser Fahrzeuge sass wohl auch Amal Khalil.
Natürlich wurde die Journalistin nicht gezielt getöt! Aber wer sich in Gefahr begibt…
Sie wurde in einem Gebäude unter Trümmern tot geborgen. Also mit Fahrzeugen die sich der Armee genähert haben soll hat das nichts zu tun.
Aber hey, das Israel einen Journalisten tötet ist ja auch nur ein Einzelfall. Einzelfall Nummer 300+
Laut israelischer Armee (IDF) begann der Vorfall, als Truppen zwei Fahrzeuge entdeckten, die von einem Gebäude abfuhren, das bekanntermaßen von der Hisbollah genutzt wurde. Nachdem „die Terroristen die vorderste Verteidigungslinie durchbrochen und sich den Truppen in einer Weise genähert hatten, die eine unmittelbare Bedrohung darstellte“, so das Militär, habe die Luftwaffe eines der Fahrzeuge und anschließend das Gebäude, „in das die Terroristen geflohen waren“, angegriffen. (Times of Israel)
@Blub
Ein bedauerlicher Einzelfall natürlich
@Schneemann
Ja, es ist schon bedauerlich, dass Terroristen in Begleitung von Journalisten immer wieder die Verteidigungslinie durchbrechen. Denen sind die Journalisten völlig egal. Kein israelischer Soldat würde einen Journalisten dorthin mitnehmen und in Gefahr bringen. Aber Hisbollah und Hamas sind ja die Guten.
@Ella
Sie haben nicht die Verteidigungslinie durchbrochen, sondern haben sich den Soldaten in „bedrohlicher Weise“ genähert.
Nachdem die Insassen des Wagens in ein Haus gegangen sind („geflohen“), hat die israelische Luftwaffe das Haus bombardiert.
Libanesische Rettungskräfte wurden anschließend beschossen und für vier Stunden daran gehindert, die Reporterin zu retten.
Ich habe Fragen: 1. Wie kann man sich mit einem PKW „bedrohlich nähern?“
2. Warum musste das Haus bombardiert werden?
3. Warum wurden anschließend die Rettungskräfte bei deren Arbeit behindert.
4. Warum sind Journalisten, die das israelische Militär „bedauerlicherweise“ tötet, immer Terroristen oder stehen in unmittelbarer Verbindung zu denen? Schutzbehauptung seitens Israel?
Ich habe das Gefühl, die Herren Bush und Grimm haben die gleiche Art von Geschichten erzählt.
Berufsrisiko wenn man sich mit Terroristen einlässt.
Wahre Worte, Christin. Terror- Hisbollah hat eine eigene Zeitung?
Was steht da für ein “ Schund“ darin? Na ja, Al Jazeera/ Katar macht es vor. Shalom
Ich finde es nicht verkehrt, wenn in einem Konflikt beide Seiten (auch wenn eine Seite Terroristen sind) zu Wort kommen. Und natürlich will sich der Interviewpartner von seiner besten Seite zeigen.
Wie darf man sich das Interview also vorstellen? „Wollen Sie mal sehen, wie wir den israelischen Soldaten Angst machen, indem wir uns mit einem Wagen bedrohlich nähern?“
Klingt das für sie plausibel? Würden Sie so etwas machen?
Ein bisschen aufmerksamer lesen, Blub. Sie schießen in letzter Zeit recht oft daneben, wie ich bemerke. Die Journalistin floh wohl
mit ihren Begleitern, die vermutlich Waffen trugen, aus dem Auto in das Gebäude.
Somit ist der Fundort der Journalistin sehr wohl erklärlich.
Journalisten? Nein, Propagandisten.
@AlbertNola
Egal ob Propagandisten, Journalistin oder Eisverkäuferin: wenn Sie und Ihre Begleitung die israelischen Soldaten nicht mit einer Waffe bedroht haben, sehe ich keine Begründung für einen Luftangriff(!).
Und wenn von ihr keine Gefahr mehr ausging sehe ich auch keine Begründung, warum man dem Rettungsdienst vier Stunden lang den Zugang zu den Verletzten verwehrt hatte.
Journalistin pro – Hisbollah getötet. Mein Beileid weil wie sie war im privaten oder Berufsleben ist egal, jeder Mensch einmal geboren hat das Recht vom Gott und Gesetz leben zu dürfen. Man soll nur eigene Taten erwägen nicht in einer Böswilligkeit auszuüben um nicht dass einmal jemand sagt: „Geschieht ihm Recht!“ Eben, weil jede Schuld rächt sich Mal auf dieser Erde. Vorfall wird untersucht, gewiss, nur es wird eine Zeitlang dauern bis man die Wahrheit der Umständen finden wird, ob, weil vieles auch in der Dunkelheit verbleibt wessen Interesen es auch ist. Karin
Journalistin einer Hisbollah-Zeitung… seltsam bei einer Bewegung, in der Frauen normalerweise nix zu melden haben.
@Antonia @ Am Israel
AL-AKHBAR ist eine der führenden Tageszeitungen des Libanon und die führende im internet. Sie gilt als linke Zeitung und steht somit der Hisbollah nahe, ist aber keine von der Hisbollah herausgegebene Zeitung.
Sie berichtet selbstverständlich pro-arabisch und anti-israelisch, aber deckt auch investigativ auf.
Der Besitzerkreis sitzt in London und USA, deren Interessen mit der Zeitung sind nicht bekannt.
Man sollte im Rahmen der Meinungsbildung auch mal arabische Zeitungen lesen. Oder Al Jazeera sehen, insbesondere, wenn dort Deutschland betreffende Beiträge gebracht werden. Es ist, m.E. nicht alles Schund
Danke für die Belehrung, aber mir ging es um die Rolle der Frauen bei diesen islamistischen Terrororganisationen. Frauen werden da in den Vordergrund gestellt, wenn es darum geht, den Westen zu berühren. Ansonsten haben sie die Klappe zu halten . Dass es Frauen gibt, die freiwillig und überzeugt den Islamisten zulaufen, ist mir bekannt, man sieht schliesslich genug tief verschleierte Fat…äh Damen auf den Strassen in und um Paris.
Wer sagt in dieser Sache die Wahrheit? gibt es unabhängige Quellen, NEIN. Jeder erzählt so wie es für ihn günstig ist. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Israelische Befehlsebene Artilleriefeuer auf Rettungsfahrzeuge befiehlt, wie die Taz schreibt. Und Zivielfahrzeuge in dem Sinn gibt es dort nicht, denn niemand macht mal scnell einen Ausflug an die Israelische Grenze, wenn da nicht mal UN Soldaten sicher sind, jedes Fahrzeug das sich dort bewegt, verfolgt eine bestimmte Absicht und wenn es nur zur Provokation dient. Außerdem darf man nicht die Verlusste an Israelischen Soldaten außer Acht lassen, die durch solche Aktionen ihr Leben verloren haben. Es ist Krieg und wer schneller ist überlebt. Ob den Israelis bekannt war daß eine Journalistin dabei war, wird nie ans Licht kommen. Aussage gegen Aussage. Für mich, aus dem Bauch heraus, war das eine gezielte Provoktion gegenüber Israel und es hat sich für die Gegnseite Israels als eindeutiger medialer Gewinn erwiesen, nicht trotz, sondern gerade wgen der Toden.
Libanesische Journalistin von Pro-Hisbollah getött. Tut mir leid, ein Menschenleben ist immer legal, darf nicht vom Gesetz und Menschen getötet werden. Frau Amal Khalil bewegte sich aber am gefährlichen Feld, Hisbollah ist international als terroristische Stufe eingetragen weckte die Aufmerksamkeit. Würde sie nicht Pro-sein, möglich lebt sie noch heute. Der Vorfall wird gewiss untersucht, nur es wird eine Zeitlang dauern die Wahrheit zu finden weil oft vieles in der Dunkelheit verbleibt, eben wessen Interessen es auch ist. Karin