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Lebenslange Haft für Messerstecher von Brokstedt

Von epd

Im Prozess um eine tödliche Messerattacke in einem Regionalzug bei Brokstedt in Schleswig-Holstein hat das Landgericht Itzehoe den 34-jährigen Ibrahim A. am Mittwoch zu lebenslanger Haft verurteilt. Es wirft dem Palästinenser zweifachen Mord und dreifachen versuchten Mord in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung vor. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass A. am 25. Januar 2023 im Zug von Kiel nach Hamburg eine 17-Jährige und ihren 19-jährigen Freund getötet sowie vier weitere Menschen teils schwer verletzt hat. Zum Motiv hieß es, A. habe aus Frust gehandelt.

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12 Antworten

  1. Lebenslänglich ist absolut richtig. Auch die besondere Schwere der Schuld ist richtig.
    Aber auch hier wurde wieder der Versuch unternommen, um ihn als armes Opfer darzustellen. Glücklicherweise ist das Gericht nicht darauf reingefallen.

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    1. Liebe Christin, er zeigte keine Regungen im Gerichtssaal. Und ja, lebenslang wegsperren.
      OT: Wollte dir nur sagen, dass wir Morgen nach Israel fliegen, aber nur bis Montag, wegen arbeiten.
      Trotz allem – freue mich sehr. Shalom und schöne Feiertage zu dir, allen Christen und an die Redaktion.

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      1. Ja, warum sollte er. Er fühlt sich ja im Recht und es gibt ja auch genug Unterstützer für ihn.

        Ich wüsche dir wunderschöne Tage, genieße die Familie.

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  2. Ein Palästinenser hat aus FRUST in DE 2 Menschen ermordet und 4 weitere verletzt. Er hätte die Hamas bekämpfen sollen und nicht unschuldige deutsche Bürger. Was mach ich nur bei meinem nächsten Frust? Was macht so jemand jetzt in unseren Gefängnissen? Er könnte ein Buch schreiben…

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  3. Mein Mitgefühl gilt den Familien dieser 2 jungen Menschen, 17 und 19 Jahre jung, und es tut mir sehr leid um dieses junge Paar!
    Es scheint dem Palästinenser egal zu sein, wie es anderen Menschen ergeht. Er wollte nur seinen Frust abbauen, unfassbar! Das junge Paar hat ihm gar nichts getan. Er hat unschuldige Leben ausgelöscht!
    Schlimm, dass wir so viele ins Land lassen, die mit Hass im Herzen zu uns kommen und Juden und Christen schaden wollen. Wir sollten da viel mehr aufpassen finde ich.

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  4. Er hatte echt Glück in D zu sein. In seinen „befreundeten“ arabischen Nachbarländern hätte man sich wahrscheinlich die teuren Haftkosten gespart und das Problem mit ihm endgültig und unumkehrbar gelöst.

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  5. Ein christlicher Verwandter aus dem Kongo wurde an Heilig Abend von zwei Palästinensern mit Klappmessern überfallen, nachdem er der Familie Frohe Weihnachten am Telefon gewünscht hatte. Er rief um Hilfe, ein Chinese rief sofort die Polizei und half tatkräftig. Er rettete ihm das Leben. Dieselbe Person aus Afrika hat noch zwei weitere Male die Frage über sich ergehen lassen müssen durch Muslime, ob er Christ, Jude oder Moslem sei, als die Antwort Christ war, kam auch ein Klappmesser, das war aber auf der Straße mit Passanten und ging gimpflich aus. Deutschland träume weiter, das Bataclan lässst grüßen!

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