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8 Kommentare
Die Antisemiten der anti-israelischen Boykottbewegung BDS immer dagegen.
Schade, dass die Autorin nicht mehr Rückrat hatte und vor der Boykottbewegung eingeknickt ist!
@Avocado
Ich dachte auch zuerst: Schade!
Aber wir wissen nicht, ob nur eine „Forderung“ an sie gerichtet wurde, oder ob gewisse Leute sie (oder ihre Angehörigen) ausserdem noch ganz bös beschimpft oder gar bedroht haben. Daher möchte ich ihr keinen Vorwurf machen. „Soziale“ Medien… die sind meiner Meinung nach oft sehr asozial!
Wir bekommen ja einfach so eine Meldung und kennen meist die Hintergründe und Begleitumstände nicht.
@Efronit
Das war auch ganz genau mein erster Gedanke.
Sorry, aber die Welt wird immer verrückter. In dem Buch wird ein Nebencharakter als israelischer Pianist beschrieben. Was ist daran ein Aufreisser, dass manche Leser dies zum Anlass nehmen, der Autorin vorzuwerfen, mit dieser Erzählung zionistische Propaganda zu betreiben? Unfassbar! Wer nicht will, braucht ja weder das Buch lesen, noch den Film schauen.
Ich sehe eher den Versuch, auch die kleinste wohlwollende Erwähnung Israels durch Druck und Drohung zu anihilieren, jede positive Erwähnung Israels, egal in welchem Kontext nonexistent zu machen, alle proisraelischen Autoren bei Ungehorsam auf den Index zu setzen, sie zu ruinieren und damit eine neue Bücherverbrennung wie durch die Nazis zu initiieren. Das Übel,die Krankheit zeigt dann ihr wahres Gesicht, wenn es sich daran macht, die Gegenstimmen mit vielerlei Methoden mundtot zu machen .
Rebecca Kuang (29), im kommunistischen China geboren, kam mit ihrer Familie als Kleinkind in die USA; ist ÚS-Staatsbürgerin; Bestseller-Autorin (was immer das heißen mag).
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Der letzte Satz in der IN-Mittelung: „Kuang zog im Dezember auf Forderung der anti-israelischen Boykottbewegung BDS die Teilnahme an einem Kongress in Dubai zurück.“
Wenn ich mich recht erinnere, wurde Kuang vor allem deshalb von aufgefordert, ihre Teilnahme am LITERATURFESTIVAL in Dubai abzusagen, weil die VAE die Ausbildung der Rapid Support Forces (RSF) in Lagern im nördlichen Äthiopien und deren Bewaffnung finanziere. Die Aufforderung erfolgte von der „palästinensisch“ gesteuerten Boykott-, Desinvestitions- und Sanktions-„Bewegung“, die in diesem Fall einen neuen (zweiten) „Feind“ entdeckt zu haben scheint. (Bitte um Nachsicht wegen unpräziser Angaben; bin unwissend.)
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OT: Eine Bekannte hat mir im September 2025 Kuangs Fantasy-Roman „Katabasis“ geliehen (Originalausgabe).
Ich war skeptisch. In meinen Augen ist das Geschehen in der realen Welt spannender, wichtiger als Fantasy-Gebilde.
Action? Ja, aber oft unterbrochen durch kulturgeschichtliches und theoretisches Schwafeln. Doktorandin der Analytischen Magie reist in die Hölle, um angeblich Seele ihres Mentors zu retten; Rivale begleitet sie. Strafen in der Hölle? Ja, Leistung ist gefordert: Dissertationen!. Die Hölle ist aufgebaut ähnlich einem Campus.
Endlose Dialoge (Hauptpersonen sind in ihrem Sprachstil nicht zu unterscheiden!).
Ich begann nach ca. 50 S. zu blättern. Drittklassiges pseudo-intellektuelles Palavern. Überflüssig.
Ergänzendes zum Verhalten Rebecca Kuangs . . .
Brittany K. Allen aus Brooklyn schrieb am 03.12.2025 in THE LIT HUB DAILY unter anderem (ich zitiere):
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Citing a call from the organizers of the Palestinian BDS (or, Boycott, Divest, and Sanction) National Committee, the popular author withdrew from a slated appearance at the upcoming Emirates Airline Festival of Literature yesterday.
Though she’d planned to appear in person this January, Kuang backed out of LitFest with apologies to the organizers and her Emirati fans. She broke the news to all readers via Insta last night, saying she will “no longer be able to travel to Dubai” for the festival, due to the UAE’s implication with ongoing atrocities in Sudan.
[. . .]
Kuang, who has previously explored colonial violence in her beloved Poppy Wars trilogy, told followers that she has “always respected organized calls for cultural boycotts against genocide from communities directly affected and in particular, guidelines set forth by the BDS movement“.
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Der letzte Abschnitt ist am wichtigsten. Hier eine (Roh-)Übersetzung:
Kuang, die sich bereits in ihrer beliebten ‚Poppy Wars‘-Trilogie mit kolonialer Gewalt auseinandergesetzt hat, erklärte ihren Followern, sie habe „organisierte Aufrufe zu kulturellen Boykotten gegen Völkermord durch die direkt betroffenen Gemeinschaften und insbesondere die von der BDS-Bewegung aufgestellten Leitlinien immer respektiert“.
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Schlussfolgerung? Niemand muss sich um Frau Kuang Sorgen machen. Meine Voraussage: R. Kuang wird sich strikt an die Leitlinien der „BDS movement“ halten. Wie auch immer.