Kritik wegen „Normalisierung Israels“

Von Israelnetz

Die chinesisch-amerikanische Autorin Rebecca F. Kuang steht aufgrund einer angeblichen „Normalisierung Israels“ in der Kritik. Vorabexemplare ihres neuen Romans „Taipei Story“, der am 8. September veröffentlicht wird, lösten Gegenreaktionen in den Sozialen Medien aus. Dabei wird ein zwei Seiten langer Abschnitt, in dem ein israelischer Pianist vorkommt, als „wohlwollend dargestellt“ gesehen. Israel werde damit „normalisiert“. Kuang zog im Dezember auf Forderung der anti-israelischen Boykottbewegung BDS die Teilnahme an einem Kongress in Dubai zurück. (nhf)

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