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Kochavi: Haben Gaza nicht als existenzielle Bedrohung gesehen

Von Israelnetz

Der frühere Armeechef Aviv Kochavi hat sich bei einer Konferenz in den USA zur Vorgeschichte des Hamas-Überfalls am 7. Oktober geäußert. „Kanal 12“ veröffentlichte eine Aufnahme davon: „Wir hatten das Militär auf eine Auseinandersetzung mit dem Iran vorbereitet. Ich muss zugeben, dass wir Gaza nicht als existenzielle Bedrohung gesehen haben“, sagte Kochavi, der bis Januar 2023 im Amt war. Im August 2021 habe man eine Veränderung bei der Hamas festgestellt: Deswegen habe die Armee monatelang versucht, eine Operation zur Tötung von Hamas-Chef Jahja Sinwar zu entwickeln – „aber wir waren erfolglos“. (ser)

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8 Antworten

  1. Gaza nicht als existenzielle Bedrohung gesehen. Sehr naive gesehen, eigentlich ein seltener Merkmal sonst. In Videos von 07.10.2023 zu sehen, an den „Grenzen“ zwischen Gaza und Israel kein Mensch zu sehen, verlassen einsam, paar Meter weiter der Musikfestival. Und plötzlich waren sie da. Terror, Massaker, Verwüstung. Eine Frage blieb offen, warum patrouillierte an diesem Tag keine Aufsicht an den „Grenzen“? Ein fataler Fehler.

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    1. Ganz einfach. Die hatte die israelische Regierung zum Schutz der Siedler nach Judäa und Samaria geschickt. 🤷‍♂️

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  2. Vormaliger Armeechef Kochavi: Gaza nicht als existenzielle Bedrohung gesehen, die Carta der Hamas und wahrscheinlich Mein Kampf auch nicht gelesen.

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  3. Leider verfügt die Hamas über einen qualitativ hochwertigen Nachrichtendienst, aber die israel. Sicherheitsapparate haben die nachrichtendienstliche Bedrohung nicht gesehen. Der 7. Oktober hat diese Dinge auf den Tisch offengelegt. So wie Hamas das Tunnelnetz gigantisch ausgebaut hat, so hat Hamas an der Grenze entlang eine Straße gebaut und Türme mit Kameras ausgestattet, von denen sie die Kibbuzine beobachten konnten. Sie hat Computer und Handys von IDF gehackt, konnte so mit Kameras sämtliche Aktivitäten der Israelis ausspionieren. Das Ausmaß dieser Entwicklung der Hamas hat die IDF nach Stürmung sämtlicher Zentralen in Gaza erst seit Kriegsbeginn auswerten können. Sie haben diese Entwicklung einfach übersehen; sie dachten, die größere Gefahr drohe aus dem Libanon und dem Iran, die das natürlich alles unterstützt hat.
    Wen wundert es, dass Israel jetzt durchgreifen muss und die verbliebenen Bataillone vernichten muss, einschließlich Sinwar. Die Hamas hat nach 7 Monaten Krieg immer noch Raketen, wie man jetzt an Kerem Shalom sehen konnte. Wenigstens jetzt darf Israel nicht die Augen vor der Gefahr verschließen und muss die Hamas wie Ratten in der Kanalisation vernichten. Sonst sind die bisher gefallenen Soldaten umsonst gestorben. Sorge bereiten mir die Geiseln und die zivilen Opfer, die es zweifellos geben wird.

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  4. Israel muss sich nicht alleine die Schuld geben an dem Konflikt. Vielleicht war es vergesslich oder naiv für 6 -8 Stunden?! Die Sehnsucht der Israelis nach Frieden und Normalität kann das bewirken und ich kann und will Israel und auch das Militär und die Polizei nicht dafür verurteilen. Ich hoffe alles wird wieder besser und das die Wunden heilen und das Israel seine Souveränität und Ruhe wieder findet. Ich wünsche dem Nahen Osten und dem Heiligen Land , dass es gesundet und es ist am einfachsten an Wunder zu glauben und dafür zu beten?! *AM ISRAEL CHAI

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  5. Vielleicht hält Israel auch den Islam insgesamt nicht für eine extreme Gefahr für die Juden und ihren Staat. Wahrscheinlich unterliegen sie auch der Täuschung der Muslime und deren Anführer!
    Möge der Heilige Israels ihnen und uns die Augen öffnen, dass wir alle, die nicht Muslime sind, als Ungläubige gelten und damit getäuscht, belogen , betrogen und getötet werden dürfen!

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  6. Der Islam ist eine chronische Gefahr, das Paradox ist dennoch, dass es auch nette Muslime gibt. Die Kunst besteht vielleicht Gesetze zu schaffen die radikale Distanz zu dem menschenverachtenden Islam ziehen und das braucht Bewusstsein, Wachsamkeit, Konsequenz. Israel hat es da aufgrund seiner geopolitischen Lage viel schwerer als Europa oder Amerika und deshalb sei es tausendfach gesegnet! *SHALOM

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