Kein ESC in Konfliktregionen

Von Israelnetz

Der Eurovision Song Contest kann nicht in einem Land oder einer Region ausgetragen werden, wo die Sicherheit gefährdet ist. Dies legte die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Mittwoch fest. Konkret gehe es um bewaffnete Konflikte oder eine „sensible geopolitische Lage“. Bereits nach dem Sieg der Ukraine 2022 war der Wettbewerb wegen des Krieges nach Großbritannien verlegt worden. Die neue Regelung schätzen Beobachter indes als Vorsichtsmaßnahme an, nachdem Israel zweimal in Folge den zweiten Platz belegt hat. Im Falle eines Sieges hätte es normalerweise das Recht, Gastgeberland zu werden. (eh)

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17 Kommentare

  1. EBU beugt schon mal gegen Israel vor ohne wahre Schuldige zu nennen, warum Konflikte und mehr. Hamas, Hisbollah Iran.
    Dazu die unverhältnismässigen Boykott- EU- Länder in ihrem politischen Wahn auf Juden. Ohne Text: Wir sind mit Rädern En Avdad. Bullenhitze aber wieder wunderschön. Durch den engen Canyon kraxeln wir diesmal nicht hoch , obwohl Räder oben stehen. Liebe Grüsse zu euch aus Israel. Shalom

    1. @Am Israel chai
      Ich habe sehr schöne Erinnerungen an En Avdad, wunderschöne Quelle, im Canyon Geier und auch Klippdachse gesehen, leider ging die Tour nicht nach oben. Euch viel Freude weiterhin.
      Die EBU macht es sich nicht zur Aufgabe Ursachen der Konflikte zu nennen. So will man sich rausmogeln. Shalom Ella

    1. Gottlos, Herr Dobat ?
      Warum sollte das gottlos sein?
      Der Ewige, Jesus und all die christlichen Heiligen lachen sich wahrscheinlich eher scheckig über dieses Affentheater.
      Meinen Sie der Ewige oder Jeshua haben keinen Humor? Halten Sie es etwa mit Jorge von Burgos, dem blinden und völlig Humorlosen Mönch aus dem Roman ,,Der Name der Rose“ ?
      Lassen Sie den Leuten ihr Amüsement, die Zeiten sind hart genug. Wenige wissen das so gut wie wir, und wir lachen sogar, wenn es gar nichts mehr zu lachen gibt.
      Rennen Sie ruhig mit Ihrem Gewittergesicht und ebensolcher Laune herum, wir tun es nicht.

      1. Lieber Klaus, ja, es ist eine gottlose Veranstaltung. Wenn wir Jahwe und seinen Sohn Jesus lieben, dann wissen wir sehr genau, was ihm gefällt oder auch nicht – lachen tut er darüber mit Sicherheit nicht!
        „Lassen Sie den Leuten ihr Amüsement, die Zeiten sind hart genug. Wenige wissen das so gut wie wir, und wir lachen sogar, wenn es gar nichts mehr zu lachen gibt.“ Lieber Klaus das würde ich eher „Galgenhumor“ nennen.
        Lieber Klaus, ich bin ein sehr glücklicher u. zufriedener Mensch (ganz ohne Gewittergesicht), weil ich weiß, dass der Herr Jesus mein Herr und Heiland ist – nichts schöneres auf Erden wünsche ich mir.
        Herzliche Grüße zu Ihnen, Martin

        1. Ob ER darüber lacht, Herr Dobat, wissen wir nicht, aber er hat uns den Humor mit gegeben, also ist IHM Humor wohl kaum fremd. Und Lachen ist im Falle von uns Juden nicht nur,,Galgenhumor“,sondern setzt auch Kräfte frei und bietet Auswege.

          1. Lieber Klaus, Gott ist ein heiliger Gott. Jesus sagt, wer mich gesehen, mich lieb hat, der kennt den Vater – der weiß, was dem Vater gefällt. Der Vater im Himmel lacht nicht über Hexen, Teufel, Gotteslästerung und alles mögliche was ihm nicht gefällt – er weint darüber, dass sich die Menschen daran „erfreuen“ Lieber, der lebendige Gott wartet darauf, dass wir zu ihm schreien, damit er uns dann Ruhe und Frieden schenken kann, und Freude – die von innen kommt. Wenn wir diese Freude haben, dann werden sogar Bäume auf der Wiese in die Hände klatschen – ist das nicht ein herrliches Bild – stellen Sie es sich mal vor.
            Lieber Gruß Martin

  2. Der ESC-Wettbewerb sollte aus Sicherheitsgründen für die Künstler und Zuschauer nicht in einer Konfliktregion ausgetragen werden. Leider gibt es inzwischen in der Welt viele Konfliktregionen.

  3. Nachtigall ick hör‘ dir trapsen…Himmel, Israel könnte gewinnen, GAU ! Dann doch lieber Aserbaidjan, wo nur ein paar tote Armenier herumliegen, Holland, wo Bandenkriege auf offener Strasse ausgefochten werden, Frankreich, wo die Drogenmafia DZ kurz vor der Machtübernahme steht…oder wo ? Spontan fallen mitrda Andorra, San Marino oder der Vatikan ein (Scherz !)

    1. Wie wär’s mit Russland, Iran und weiteren israelfeindlichen Ländern, die gegenüber Israel öfter mit dem Säbel rasseln?
      Deren Gebaren und Verbündung trägt nicht zu Frieden bei.

      Von einem Weltfrieden kann man momentan gar nicht erst reden. Ich vermute auch, dass die Lage eher schlimmer als besser wird.

      Vor allem, wenn sich noch mehr (nicht nur muslimische) Länder per Vertrag verbünden wie Pakistan, die Türkei und Saudi-Arabien.

      Bei mena-watch.com findet man zu diesem Thema den folgenden, ausgezeichneten Artikel: Mekka-Pakt: Warum Israel und Indien enger zusammenrücken (datiert auf den 11. August 2026) Man kann ihn sich auch vorlesen lassen. Einfach über Google suchen.

      1. Frau Neubert @ Sie haben völlig Recht, in der Rubrik der Staaten, die den Frieden bedrohen ist noch viel Luft nach oben. Ich habe nur einige erwähnt, die an dem ESC teilnehmen, die Israel kritisieren und unfähig sind, in den eigenen Grenzen Ordung zu schaffen.

  4. Als künftiger Israeli würde ich den ESC selbst bei einem Sieg nicht im Land haben wollen.
    Ich hätte keine Lust, mir antisemitische Schmähungen auf dem Boden meiner Heimat anzuhören, denn auch wenn von diesen Leuten wohl nicht viele das Land ihres Herzensfeindes besuchen würden, kämen mit Sicherheit ein paar Provokateure mit rüber, und daher kann ich mich nicht dafür begeistern.
    Ich lass mich ja auch nicht in meinem Hause beleidigen.
    SHALOM

    1. @Klaus
      Ich hatte die gleichen Gedanken. Und es geht wohl nicht nur um Provokateure, es könnten sich auch Leute einschleichen, die wirklich morden oder sonst schaden wollen. Und solche hat Israel ja wahrhaftig genügend.

  5. Werde ich, Ute Engels, denn dann lege ich richtig los und öffne ein paar Augen und Ohren bezüglich meines künftigen Heimatlandes. Dann schöpfe ich nämlich aus dem Vollen.
    SHALOM.

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