Jüdische Schulen der Unterstützung des israelischen Militärs beschuldigt

Von Israelnetz

In Kanada werden elf jüdische Schulen beschuldigt, das israelische Militär zu unterstützen. Pro-palästinensische Organisationen haben vergangene Woche bei der Steuerbehörde eine Beschwerde eingereicht: Die Schulen förderten das israelische Militär und unterstützten möglicherweise illegale Militärrekrutierungen, heißt es laut der „Jerusalem Post“. Viele Privatschulen sind als gemeinnützige Organisationen eingetragen. Die Steuerbehörde solle nun prüfen, ob die schulische Unterstützung Israels gegen die eingetragenen Regeln für Wohltätigkeitsorganisationen verstoße. (nhf)

Schreiben Sie einen Kommentar

5 Kommentare

  1. Pro-Palästinensische Organisation, toll: bei den UNRWA-Schulen im Gazastreifen, die eindeutig und nachweislich Judenmord lehren, haben sie kein Problem? Die dt. Gerichte sollte dringend prüfen, für welche Zwecke die Bundesregierung zahlt.

    4
    1. Christin, ich weiß nicht, wie zu diesem Sachverhalt die kanadische Regierung steht, wenn deren Gesetzeslage ähnlich gestaltet ist wie in Deutschland, könnten solche Rekrutierungsversuche, wie die Jerusalem Post sagt, in der Tat illegal sein.
      Das hat nichts dem dem zu tun, was die Palästinenser an ihren Schulen praktizieren,da
      deren Vorgehensweise nicht unter westlichen Gesichtspunkten zu beurteilen ist. Gleichwohl kann ich mir vorstellen, welche der vielen propalästinensischen Organisationen dahintersteckt.
      SHALOM

      0
  2. Die weltweite Hetze gegen Juden kennt offenbar keine Grenzen mehr.

    Seit Herbst 2023 traten wiederholt aktive oder ehemalige Angehörige der israelischen Armee (IDF) als Gastredner in jüdischen Privatschulen auf, die aber z.T. auch staatlich subventioniert werden.

    Anti-israelische Aktivisten wussten das zu instrumentalisieren, indem sie proklamierten, öffentlich geförderte Schulen dürften während eines laufenden Krieges keine Plattform für militärnahe Beiträge bieten.

    Die betroffenen Einrichtungen wiesen den Vorwurf politischer Propaganda zurück. und erklärten, dass die Einladungen Teil von Gedenk- und Bildungsformaten rund um die Ereignisse des 7.10. gewesen seien. So hätten Schüler bspw. an einem Projekt teilgenommen, das die Angriffe jenes Tages dokumentierte und einzelne Referenten hätten über persönliche Erfahrungen berichtet – darunter auch ein muslimischer israelischer Polizist, der von seinen Einsätzen erzählte.

    Ist das illegitim? Doch wohl nur in den Augen von Israelhassern, die jede Gelegenheit zu nutzen wissen, um mit ihrer anti-israelischen Agitation und -Propaganda Antisemitismus und Judenhass zu befördern.

    Viele Eltern in den betroffenen Schulen äußerten ihre Sorge, dass ihre Kinder und die Einrichtungen nun zum Ziel von Hass und Gewalt werden könnten.

    Dass jüdische Eltern aufgrund eines derartig unverfänglichen schulischen Angebots Angst um das Wohl ihrer Kinder wegen drohender Anschläge etc. haben müssen, ist das eigentlich skandalöse an dieser Sache! Siehe die sich häufenden Anschläge auf jüdische Einrichtungen und Menschen, wie gerade heute wieder.

    1
  3. Manche private Organisationen nutzen nur jede erdenkliche Art, um auf sich aufmerksam zu machen und schaden dabei nur der Gesellschaft.

    1
  4. Immer wieder interessant, auf welche Ideen Antisemiten kommen. Ich behalte lieber für mich, welche Ideen mir in Bezug auf solche Leute kommen…

    1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen