Jüdische Gemeinschaft in Leeds kritisiert pro-palästinensische Ausstellung in Kirche

Von Israelnetz

Die jüdische Gemeinschaft in Leeds wirft der dortigen Kirche vor, palästinensische Terroristen in ihr Gedenken aufgenommen zu haben. Das Münster von Leeds zeigt derzeit eine Ausstellung mit Stofftafeln, auf denen die Namen von 50.000 in Gaza Getöteten aufgenäht sind. Der jüdische Rat der Stadt beklagte, dass darunter auch die Namen von mindestens zwölf palästinensischen Terroristen zu finden sind. Die Aktion habe Angst und Wut in der jüdischen Gemeinschaft ausgelöst. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag zu sehen. Konzipiert hat sie die pro-palästinensische irische Aktivistin Mary Evers. (df)

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15 Kommentare

  1. — palästinensische Ausstellung in der Kirche. Ja, wirklich was hat so eine Ausstellung in der Kirche zu tun inbegriffen von Namen der palästinensischenTerroristen als „Opfer“, die gehören in die Höhle und nicht in die Kirche! Und Frau Mary Evers soll sich lieber erinnern all der Opfer des 07.10.2023! Wirklich geschmacklos – Karin

      1. @Antonia
        Wenn ein Gast zu uns kommt, schlecht gekleidet, unrasiert, dann nennt meine Ehefrau das „geschmacklos“. Bei dieser Frau Evers geht es um Hass, um Judenhass.

    1. Ob diese Aktivistin (wie ich diese Bezeichnung inzwischen verabscheue) wohl weiß, daß sich zwischen diesen vielen Namen auch die von Mördern finden, und ob ihr das wohl gleichgültig ist ? Es wäre ja nicht nur eine Verhöhnung der jüdischen Opfer des schwarzen Shabbat, sondern auch eine Beleidigung der unschuldigen palästinensischen Opfer ,die in diesem von den eigenen Mechablim losgetretenem Krieg zur Beute des Todes wurden.
      SHALOM

  2. Da stimme ich zu, Karin!

    Abgesehen von Ausstellungen bevorzuge ich von der Dekoration u. Ä. her Kirchen wie die Christ Church in Jerusalem, die sich eindeutig als jüdisch zu erkennen gibt.

    Die ICEJ hat eine neue Dokumentation auf YouTube, in dem 35-minütigen Video geht es um die Christ Church. Sehr empfehlenswert!

    Ohne das Judentum gäbe es kein Christentum. Und über unseren Messias kann man nur sagen: Er ist Jude. und nicht: er war Jude.

  3. Schurkenstaat Irland und irische Schurken wie Mary Evers nutzen jede Gelegenheit um Israel zu verunglimpfen.

  4. Irland hat sich den isrealfeindlichen EU Ländern angeschlossen beim IGH.
    In Kirche die Ausstellung? Na ja, in Irland sind sie nach Glaubenskrieg heute noch nicht vereint. Sieht man in Belfast/ Ortsmitte. Daran sollten die evg.und kath. Christen arbeiten, wobei a b l e n k e n einfacher ist.

    1. Ich will nicht besserwissern (meine Erfindung), aber Leeds ist eine englische Stadt. Irisch ist hingegen die, ähem, „Aktivistin“. KLaus @ ich kann dieses Wort auch nicht mehr hören.

  5. Es gehört zum Erscheinungsbild christlicher Kirchen dazu, sich mit Juden- und Israelfeinden zu solidarisieren – das ist seit 2000 Jahren so gelaufen und wird aktuell auch wieder zunehmen. Nicht ohne Grund hat der Antisemitismus seine Wurzeln schon bei den sog. Kirchenvätern und auch Martin Luther war ein erklärter Judenfeind.

  6. Danke mir zugestimmt zu haben! Es ist nun so, Abermillionen Menschen auf der Welt beten zum Jesus am Kreuz als zu ihrem Gott und vielen ist es nicht bewusst, oder gestehen sie es nicht zu dass Jesus ein Jude war und Jude bleibt! Amen – Karin

    1. Hallo Karin,
      ich gehöre zu den vielen Christen, die Jesus anbeten, den Löwen aus dem Stamm Juda, vor dem sich einmal ALLE Knie beugen werden, UND zu den vielen Christen, die besonders für Juden beten, da sich am Ende der Zeiten Gottes Plan sowohl mit Juden als auch mit Christen erfüllen wird.
      Ich kenne unzählige Christen, die gerade in der heutigen Zeit an der Seite Israels stehen. Wer das übrigens nicht tut, sollte sich nicht Christ nennen…

  7. „Konzipiert hat sie die pro-palästinensische irische Aktivistin Mary Evers.“

    Es wäre eher verwunderlich, wenn eine pro-palästinensische Aktivistin den Tod von Terroristen nicht beklagen oder deren nicht gedenken würde. Diese Ausstellung in einer Kirche zu zeigen, ist sogar für mich persönlich Gotteslästerung, obwohl ich nicht religiös bin.

  8. An@Frau Neubert: Hier geht es um die Auslegung des Sinnes in der Deutschen Sprache. E war Jude und bleibt Jude eben seit dem Moment seiner Geburt und somit „war“ er es schon immer ein Jude! Somit zu verstehen. Karin

  9. An@AlbertNola: Hi, ich habe das Wort geschmacklos benützt um Parlamentarisch korrekt zu sein. Man kann aber zum Verhalten der Frau Evers auch sagen: „Unter der Sau!“ Karin

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