Jordanien kritisiert „Verstoß gegen Friedensvertrag“

Das geplante „Lautsprechergesetz“ verstößt gegen das israelisch-jordanische Friedensabkommen aus dem Jahr 1994. Das hat der jordanische Staatsminister für Medienangelegenheiten, Mohammad Momani, am Mittwoch kritisiert. Nach internationaler Rechtsauffassung habe die islamische Aufsichtsbehörde die alleinige Befugnis, die Angelegenheiten der Moscheen in Ostjerusalem zu regeln. Der Friedensvertrag enthalte eine klare Regelung, nach der Israel Jordaniens Rolle bezüglich der islamischen Heiligtümer in Jerusalem respektiere, sagte Romani laut der jordanischen Nachrichtenagentur „Petra“.

Von: eh

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