Johnny Shahwan gegen Kaution freigelassen

Von Israelnetz

Nach 40 Tagen ist der palästinensische Christ Johnny Shahwan gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Der Leiter des Begegnungszentrums Beit Al Liqa’ war wegen eines Fotos von der Palästinensischen Autonomiebehörde verhaftet worden. Dieses hatte eine deutsche Gruppe zusammen mit ihm sowie dem ehemaligen Knessetabgeordneten Jehuda Glick gemacht – letzterer verbreitete es dann in den Sozialen Medien. Shahwan hatte erklärt, er kenne Glick nicht. Für Ende Mai ist eine Gerichtsverhandlung geplant. Shahwan und seine deutsche Frau Marlene sind Mitarbeiter des Missionswerks DMG interpersonal. (mh)

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6 Antworten

  1. Viele Gebete sind hier in den letzten Wochen gesprochen worden und von Personen, die Einfluss haben auch interveniert. Dies hat die Freilassung bewirkt. (Die dt. Bundesregierung gehört da meines Wissens nach nicht dazu, ob wohl Johnny und seine Frau dt. Staatsbürger sind). Ob Johnny die Verhandlung erlebt, steht auf einem anderen Blatt, denn die Islamisten werden sich nicht scheuen, Anschläge auf ihn, die Familie und das Beit Liqa zu verüben. Ob diese verhindert werden können, liegt auch an den pal. Sicherheitskräfte.

    Das Beit Liqa macht eine gute Arbeit. Es erzieht Kinder zu Frieden. Bislang hat aus dieser Einrichtung noch keiner Anschläge auf Israelis verübt. Was man von einer Einrichtung, unterstützt von der Evang. Kirche Deutschlands leider nicht sagen kann.

    Ich weiß, für Terroristenverherrlicher und die Unterstützer von Terror durch die Palästinenser ist dieser Mann ein rotes Tuch. Erziehung zu Frieden ist unerwünscht.

    Aber sie ist der einzige Weg zum Frieden, zur Koexistenz. Leider ist die Mehrheit der Kinder in den Autonomiegebieten dem Gegenteil ausgesetzt.

    Ich kann Jehuda Glick verstehen, dass er sich freut, dass die Touristen wieder kommen. Aber das war absolut Dummheit pur, die ihn hier getrieben hat. Schon allein die Gruppe, die ihn offenbar eingeladen hat, hat hier verantwortungslos gehandelt. Aber Glick hätte weiter denken müssen und die Füße stillhalten müssen.

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    1. Ja, schade, dass die deutsche Regierung da Ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hat.
      Wollen wir hoffen, dass die deutsche Reisegruppe und Herr Glick im Nachhinein Ihre Verantwortung in irgendeiner Weise noch wahrnehmen, unfassbar die Naivität. Johnny Shahwan und seine Familie brauchen auf jeden Fall weiter unsere Gebetsunterstützung!!!

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      1. Ja, die Gebetsunterstützung, die brauchen sie weiter. Denn der Prozess ist ja nicht abgesagt. Und die Islamisten werden weiter schüren.

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  2. Ich wünsche Marlene und Johnny Shahwan und seiner Familie Gottes reichen Segen, viel Schutz vom Himmel.
    Selber war ich schon Gast bei Beit Al Liqà und ich kann nur bestätigen, dass der Friede Gottes spürbar war.
    Sie lieben Jesus und seinen/ihren Auftrag!!!

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