Jiu-Jitsu-Kämpfer aus Kuwait verweigert Israeli den Handschlag

Von Israelnetz

Der Israeli Joav Manor hat am Freitag beim Jiu-Jitsu Grand Slam in den Vereinigten Arabischen Emiraten in der Klasse bis 77 Kilogramm Bronze gewonnen. Bei der Siegerzeremonie verweigerte der Goldmedaillengewinner aus Kuwait Manor allerdings den Handschlag. Auch auf dem Siegerfoto wollte sich Dschasim Alhatem nicht mit dem Israeli zeigen. Er sagte zu Manor: „Ihr Israelis tötet Kinder“, und erklärte weiter, dass er im Finale nicht angetreten wäre, wenn sein Gegner Manor gewesen wäre. Auf dem Siegerfoto waren damit nur Manor und der Zweitplatzierte Aram Lazar aus Deutschland zu sehen. (df)

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15 Kommentare

  1. Judenhasser Dschasim Alhatem will sich nicht mit dem Israeli zeigen. Warum denn nicht? Weil er ein Judenhasser ist.

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  2. Leider werden Sportveranstaltungen immer mehr zu politischen Schlachtfeldern und der sittliche Wert des Sportes geht verloren.

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    1. Wenn die Politik des eigenen Landes kein Zeichen setzen kann, passiert das eben anders. Durch Künstler, Sportler oder Influencer. Das ein Zeichen gesetzt wird, finde ich aber richtig und wichtig.
      Auch wenn man die eigentliche Einstellung von Sportlern/ Künstlern zum Kriegsvorgehen des eigenen Landes Israel nicht kennt, sind Sie am Ende die leidtragenden. Bedanken können Sie sich dafür bei Ihrer eigenen Regierung, die derzeit alle möglichen Schritte geht, um weltweit isoliert zu werden.

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      1. @ Blub

        Und die Pals haben noch mehr Grund als die Israelis, sich für alles was war und noch kommt bei ihren Regierungen Hamas und Fatah zu bedanken!

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        1. Das spricht israel aber nicht frei von seinen Taten. Wo bleibt die Stellungsnahme zum vorgehen der israel. Politik? Dieses ständige “ aber die anderen…“ sorry das ist Kindergarten und keine gute argumentationsbasis. Aber hier ja nichts neues und es wundert mich nicht das man euch ( menschen mit cajas argumentationsfähigkeiten)nicht mehr ernst nimmt.

          Ps: ich verurteile die hamas auf alles, es spricht israel aber nicht frei und ich bin es leid dies immer als einleitung wiedergeben zu müssen

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          1. @DI
            Lesen Sie nur selektiv? Sie lesen nicht, dass fast alle „Israelfreunde“ hier im Forum sich auch (oft auch sehr) kritisch gegenüber Entscheidungen der israelischen Regierung äußern?

            Merken Sie wirklich nicht, dass wir „Israelfreunde“ uns vor allem gegen die Einseitigkeit von „Israelgegnern“ wenden? Nur, nur Israel wird an den Pranger gestellt. Und das machen Personen, die keine Ahnung haben, wie man sein Volk schützen kann, dass 24/7 von Terror bedroht ist. Ziehen Sie die Schuhe von B. N. mal nur 1 Stunde an. Ich mag ihn nicht, aber möchte nicht wie er entscheiden müssen.

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          2. @ DI

            Zunächst zu Ihrem Postskriptum:

            Ihre Einleitungs-Dauerschleife können Sie sich tatsächlich sparen, zumindest was mich angeht.

            Ich habe schon verstanden, dass Sie sich gerne als ein Alle-Seiten-Verstehender sehen möchten. Es ist aber gerade das, was bezüglich der Konstellation des Nahost-Konfliktes nicht ausreicht. Denn hier bedeutet das eine unbotmäßige Relativierung, die eine klare Positionierung, nach persönlicher Analyse und Gewichtung des komplexen Geschehens, nicht ersetzt.

            Das heißt keinesfalls, so wie Rts schon sagte, dass man das Leid der anderen Seite nicht sehen oder bedauern würde, die Verantwortlichkeit dafür aber letztlich anders zuordnet als Sie das tun.

            Es ist also keine „einäugige Verblendung“, wenn ich in letzter Konsequenz die Schuld an dem Nahost-Desaster nicht Israel anlaste. Wenn Sie mir das dennoch unterstellen möchten, dann tun Sie es eben, es ändert aber trotzdem nichts an meiner Haltung, die ich – nach meiner, im Rahmen meiner begrenzten Fähigkeiten, vorgenommenen gewissenhaften Prüfung – entwickelt habe.

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          3. @ DI

            „Wo bleibt die Stellungsnahme zum vorgehen der israel. Politik?“

            Ich weiß, das ist ein schmerzender Stachel in Ihrem Fleisch. Es ist für Sie nicht akzeptabel, dass ich mich nicht einreihe in die Riege der Ankläger bezüglich Netanjahus Politik und Kriegsführung.

            Dazu kann ich aber nur sagen, dass ich mich leider dazu habe durchringen müssen, nach den vielfältigen vergeblichen und erfolglosen Annäherungsversuchen seiner sehr viel gemäßigteren Vorgänger in den letzten Jahrzehnten, dass B.N.s harter Kurs alternativlos ist. Und sich dabei noch im, meiner Ansicht nach, legitimen Rahmen bewegt.

            Auch ich weiß natürlich, dass einige ehemalige Oberste der IDF Kritik an ihm und seiner Kriegsführung üben. Und ich bedaure auch sehr, was viele von diesen beklagen: Dass man die IDF heute nicht mehr ohne Einschränkung stolz als „die moralischste Armee der Welt“ bezeichnen kann.

            Aber hat es dafür in der Vergangenheit irgendeinen Preis der Anerkennung gegeben? Einen Preis, der das Leid der isr. Bevölkerung durch jahrzehntelangen Terror von Seiten Israels Gegnern bzw. Feinden aufgewogen hätte?

            Es geht aktuell darum, die Hamas, ihre Verbündeten und Unterstützer als Krebsgeschwür zu entmachten. Die Bevölkerung Gazas könnte einen Beitrag dazu leisten, tut es aber nicht. Sie haben sich eingerichtet zwischen den zwei drohenden Übeln: Israel und Hamas. Und lassen es geschehen, dass seit Jahrzehnten durch Terror-Provokationen der Krieg mit Israel weiter tobt.

            (Fortsetzung folgt)

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          4. @ DI

            (Fortsetzung)

            Es gibt Berichte, die davon ausgehen, dass der 7. Oktober kein spontanes Ereignis war, sondern mit beabsichtigtem Kalkül in Voraussicht der kriegerischen Eskalation von den Strategen der Hamas und ihrer Unterstützer initiiert wurde. Es waren keine „Hau-Draufs“, die dieses Massaker vorbereitet haben, sondern sehr gewiefte und zudem zutiefst hasserfüllte „Intelligenzler“.

            Mit klarem Blick auf die erwartbaren Folgen für die Bevölkerung Gazas wurde der mit Sicherheit erwartbare Gegenschlag Israels provoziert. Ein wahrhaft teuflischer Plan. Der aber – leider – aufging.

            Denn wie vorhergesehen wurde der Krieg gegen die Hamas in diesem kleinen Fleckchen Gaza zur Todesfalle so vieler Menschen. Was aber von den Initiatoren billigend in Kauf genommen worden war angesichts dessen, dass Israel nun vor aller Welt wegen des angerichteten Leids und Schadens in Gaza als Täter angeklagt werden konnte.

            Wir haben es also heute mit strategisch perfekt und sehr kaltblütig operierenden Gegnern Israels zu tun. Und dies auf allen Ebenen, die nicht nur militärisch subversiv, sondern auch auf der gesellschaftlichen Ebene geschickt agierend voranschreiten.

            Ich frage mich, ob Sie nicht auch in diesem weitläufigen Netzwerk zu verorten sind, wenn Sie mich und andere hier Schreibende attackieren mit nicht klar einzuordnenden Kommentaren wie z.B.:
            „Aber hier ja nichts neues und es wundert mich nicht das man euch ( menschen mit cajas argumentationsfähigkeiten)nicht mehr ernst nimmt.“

            Oder können Sie mir sagen, was genau Sie mir damit mitteilen wollen?

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  3. Geschenkt, wer mit seinem Hass im Sport hausieren geht und damit posiert, hat weder Ehre noch Manieren noch ist er ein Sportler im Sinne der Fairness.
    SHALOM

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  4. Shalom,-Blub@-Ich mag es absolut nicht wenn man Sport und Hass gegeneinander ausspielt.Führt zu absolut nichts und es gibt dadurch auch kein Frieden.Jedoch muss ich ihrem letzten Satz absolut und sicher zustimmen.Mit diesem letzten Satz haben sie absolut Recht! Leider! Jerusalem

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    1. @Jerusalem @Blub
      Geht es Blub um das Schicksal Israels, um das Ansehen Israels in der Welt? Meine Ehefrau, Politologin, die besten Universitäten besucht, sagt Nein!

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  5. Im Bericht heißt es: „Dschasim Alhatem [. . .] sagte zu Manor: „Ihr Israelis tötet Kinder“ [. . .]
    Alhatem lebt im Schurkenstaat Kuwait, in welchem sich arabische (und iranische) Terroristen tummeln.

    Getötete Kinder? Dazu Ausschnitte aus einem Artikel von Zeev Stein (haOlam.de; 19.03.2025):

    „Naama Abu Rashed hätte ein neues Leben beginnen sollen, doch noch im Mutterleib wurde sie von einer Kugel getroffen. Ärzte in Israel versuchten verzweifelt, das Kind zu retten. Sie führten einen Not-Kaiserschnitt durch, doch die Verletzungen waren zu schwer. 14 Stunden nach ihrer Geburt starb Naama – das jüngste Opfer des grausamen Massakers vom 7. Oktober.
    Dieser unfassbare Mord steht symbolisch für die brutale Realität, die Hamas-Terroristen nach Israel brachten. Ein neuer Bericht des britischen Parlaments, erstellt von der 7. Oktober-Parlamentskommission unter Lord Roberts of Belgravia, zeichnet nun das volle Bild der Gräueltaten nach. Die Fakten sind erdrückend, die Verbrechen beispiellos.
    [. . .]
    Die Eckpunkte der Untersuchung:
    Terror mit System: Rund 7.000 Hamas-Kämpfer griffen 55 Orte in Israel gleichzeitig an.
    Gezielter Massenmord: An 26 Orten wurden Zivilisten kaltblütig ermordet – Babys, Kinder, Familien.
    [. . .]
    Pogromartige Gewalt: Menschen wurden erschossen, verbrannt, erstickt oder mit Granaten getötet.
    [. . .]
    Grausame Inszenierung des Todes: Hamas-Kämpfer verstümmelten und enthaupteten Leichen, banden Sprengfallen an tote Körper.
    [. . .]
    Hamas hatte detaillierte Karten von israelischen Dörfern sowie Handbücher für die Geiselnahme vorbereitet.“

    No comment.

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  6. @ Alida, Eine meiner Nichten, die Forensikerin bei der Zahal ist hat mir letztes Jahr erzählt, daß die aufgefundenen Leichen der Hamasterroristen bis zur Halskrause mit Drogen geflutet gewesen seien. Ausserdem fand man haufenweise Amphetamine und Drogen bei ihnen. Die haben sich für ihre Taten absichtlich jeder Menschlichkeit entledigt.
    SHALOM

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