Israels Teilnahme von Protesten überschattet

Von Israelnetz

Eine Gruppe von Palästinensern hat am Dienstag bei einem Marsch über das Gelände der Kunstbiennale in Venedig T-Shirts mit Namen von im Gazastreifen getöteten Künstlern getragen. Laut der israelischen Nachrichtenseite „Times of Israel“ wurden in der Voreröffnungswoche der 61. Biennale Proteste gegen die Teilnahme von Israel und Russland erwartet. Noch grundsätzlicher stelle sich die Frage, ob die „Repräsentation von Nationen“ noch zeitgemäß sei, da Künstler ohnehin oft international zusammenarbeiteten. (mw)

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11 Kommentare

  1. Die Feinde Israels versuchen es einfach bei jeder gelegenen oder ungelegenen Möglichkeit, Israel in ein schlechtes Licht zu stellen.
    Ich bin froh zu wissen, dass der lebendige und allmächtige Gott, wenn ich (wir) in seinen Geboten und Wegen gehen, der Feind meiner Feinde und der Widersacher meiner Widersacher ist. Was für ein Vorrecht!
    Lieber Gruß Martin

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    1. Keine Sorge @Untertan. Dazu braucht Israel keine Gegner. Die eigene Regierung, die gewalttätigen Siedler, die israelische Armee, welche erneut Habseligkeiten von Dörfern aus dem Südlibanon mitgehen lässt ( dazu habe ich hier auf IN keinen Bericht gelesen!) wie damals in Gaza, stellt Israel schon schlecht genug dar.

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      1. @Blub
        Schon wieder kritisieren Sie Israelnetz. Das ist „nicht nötig“. Sie vergessen wohl, dass eine Redaktion niemals _alle_ Informationen bringen kann. Sie vergessen wohl, dass Israelnetz immer wieder „für Israel negative“ Informationen bringt. Ihre negative Kritik halte ich daher für nicht angebracht.

        Israelnetz schrieb am 28.04.2026: „Der israelische Armee-Chef Ejal Samir hat auf einer Militärkonferenz in Nordisrael „unethisches“ Verhalten aus den eigenen Reihen verurteilt. Unter anderem kritisierte er die Zerstörung des Christus-Korpus durch einen Soldaten und …“
        Wer mehr wissen wollte, konnte sich weiter informieren. Und das war auch der Zeitraum, an dem dass von Ihnen erwähnte Plündern im Libanon durch die Medien ging.

        Ich könnte die Redaktion ebenfalls angreifen, weil immer wieder mal Posts von mir zensiert werden. Es steht mir aber nicht zu, das zu kritisieren. Es gibt Gründe, dass das gemacht wird.

        Und noch etwas: Sie kritisieren Israelnetz, weil diese uns angeblich Informationen vorenthalten. Machen Sie das nicht auch, indem Sie nur Teilaspekte betrachten und daraus Ihre Schlüsse ziehen? Ich habe Sie darauf immer wieder mal hingewiesen. „Wer im Glashaus sitzt, …“

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      2. Fein Blub,dann suchen Sie mal die TIMES OF ISRAEL auf, da ist dieses Thema voll im Fokus. Danach können wir weiter diskutieren. Den Artikel von IN dazu, den auch Sie bereits kommentiert haben, ignorieren Sie, ob Vorsatz oder Vergesslichkeit, lass ich mal dahingestellt.

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        1. Ich kann mich nicht erinnern bestritten zu haben das diese Nachrichten nicht auf anderen Seiten zu lesen waren. Also weiß ich nicht was Sie mit Times of Israel andeuten wollen.

          Zamir hat unethisches Verhalten kritisiert. Aber nur bezüglich des Jesus Korps. Die Plünderungen wurden im Artikel nicht erwähnt. Ah und was die Kritik von Zamir gebracht hat? In den letzten Tagen gab es erneut Angriffe und Zerstörung von Religiösen Stätten.
          Ist das Durchsetzungsvermögen der Generäle in der Armee nicht genug? Es gab aus irgendwelchen Gründen auch nur einen, welcher seine eigene Staffel daran gehindert hat zu plündern. Den restlichen war es wohl egal.

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          1. Blub, wenn Sie zwischen den Zeilen lesen könnten, würden Sie merken, daß er damit auch ganz gezielt die Klagen von General Bluth ansprach, alles unkoschere, gegen die Rules of Engagement verstoßende Verhalten ist damit gemeint, alles.
            Spalten Sie hier bitte keine Haare.

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    2. @Untertan
      Unser Bischof gestern : Der lebendige und allmächtige Gott wird so schnell wie möglich in Venedig handeln und gegen die Judenhasser, sogenannten Propal-Künstler einschreiten.

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  2. Den Ausschluss Israels zu fordern ist genauso dämlich, wie die T-Shirt-Aktion. Denn die Israelis könnten genauso T-Shirzs abziehen mit den aufgedruckten Namen der beim Massaker am 7.10.23 getöteten israelischen Künstler. Tatsächlich bin ich aber auch der Meinung, man sollte dieses Event abschaffen, wenn Kunst und Sport nicht mehr abseits von Politik gesehen wird.

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  3. From the River to the Sea ISRAEL Will be Free.

    Diese Leute können noch so laut schreien und demonstrieren. Sie werden den Einen den Einzigen nicht aufhalten.

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