Israelnetz Magazin neu: Frischer, kompakter – und kompetent wie gewohnt

Das Israelnetz Magazin erscheint in neuer Aufmachung: Ein griffigeres Format und optimierte Schriften verbessern das Leseerlebnis.
Von Israelnetz

Eine solche Ausgabe des Israelnetz Magazins hatten Sie noch nie vor Augen und in der Hand: Im Format kompakter, in der Aufmachung wertiger und griffiger. Wir haben Kontraste und Farben optimiert. Auch beim Layout haben wir dezent nachgesteuert. Bieten wir jetzt in Umkehrung des Jesus-Wortes „alten Wein in neuen Schläuchen“ (vergleiche Matthäus 9,17)? Präsentieren wir womöglich nur kosmetische Korrekturen und kürzen bei der Qualitäts-­Berichterstattung von Israelnetz?

Davon, liebe Leser, kann keine Rede sein: Zwar ist das neue Heft kleiner als bisher. Doch ab dieser Ausgabe hat es 20 Seiten Umfang, statt bisher 16 – die Fläche für unsere Hintergründe, Reportagen und Grafiken ist exakt dieselbe wie vorher.

In der Ausgabe 4/26 lesen Sie unter anderem einen Hintergrundartikel über das Machtbestreben der Türkei und mögliche Auswirkungen für Israel. Zudem befasst sich das Magazin mit Antisemitismus in Sozialen Medien. In der Kolumne „Israel in der Bibel“ geht es um Gottes bleibenden Bund mit dem jüdischen Volk.

Zukunft und Hoffnung

Mit unserer Neugestaltung wollen wir das Israelnetz Magazin auch durch optimierte Schriften und Konturen für Sie noch lesbarer machen und die Nutzwertigkeit erhöhen: Dieses kompakte Format lässt sich leicht in vielen Taschen verstauen, um es Freunden mitzubringen. Wenn unser Team bewährte Produkte kreativ weiterentwickelt, ist das für mich nicht zuletzt Ausdruck unserer Überzeugung, dass Gott seinem geliebten Volk immer wieder neu  „Zukunft und Hoffnung“ geben will.

Theologen datieren einen wichtigen Brief, den der Prophet Jeremia schrieb, um das Jahr 597 vor Christus. Damals war ein wesentlicher Teil der jüdischen Bevölkerung Judäas ins Exil verschleppt. Die „Babylonische Gefangenschaft“, 1.500 Kilometer entfernt von zu Hause, südlich der heutigen irakischen Hauptstadt Bagdad, sollte rund 70 Jahre dauern. Jeremia schrieb den Gefangenen, auch in der Fremde sollten sie zuversichtlich nach vorne schauen, Häuser bauen, Familien gründen, wirtschaftlich aktiv sein: „Suchet der Stadt Bestes!“ Das sei der Wille Gottes für die „Weggeführten“ – und dies werde sich für sein Volk, das ihm so oft untreu war, positiv auswirken.

Die Juden erhielten den Hinweis, dass sie sich in ihrer prekären aktuellen Situation nicht entmutigen und runterziehen lassen sollten. Gott werde seinem Volk gnädig sein und seine Zusagen erfüllen: „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung“ (Jeremia 29,11).

Gott verspricht ein Ende der Gefangenschaft

Gott macht in diesem Prophetenwort zudem deutlich, dass er sich wünscht, dass sein Volk ihn wieder „von ganzem Herzen“ sucht: „So will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe.“

Zukunft und Hoffnung – diese göttliche Verheißung gilt heute den existenziell herausgeforderten Israelis. Sie gilt Juden weltweit. Und uns. 

Von: Christoph Irion

Sie können die Zeitschrift kostenlos und unverbindlich bestellen unter 06441/5667700, via E-Mail an info@israelnetz.com oder online.

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Ein Kommentar

  1. Aufmachung ist super! Gefällt mir. Liest sich besser. Ist auch irgendwie griffiger. 👍👍👍🇮🇱🇮🇱🇮🇱

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