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19 Kommentare
Die Hisbollah im Südlibanon tötet. Was kann man dagegen tun? Die Hisbollah aus dem Südlibanon vertreiben.
Mein herzliches Beileid an die Angehörigen des Israel -Veterans.
Wie feige ist dass denn? Kennen wir schon von Hamas, Kirchen, Krankenhäuser und Schulen zu missbrauchen, um von dort aus feige dem Terrorismus zu frönen.
Mein herzliches Beileid der jungen Witwe und dem kleinen Sohn sowie der ganzen Familie. ✝️
Mir tun die jungen Soldaten leid. Mir scheint, es sind immer die jungen, die im Krieg mit der Hisbollah ihr Leben verlieren. Man wird genau wie in Gaza auch im Libanon die Terroristen nie ganz vertreiben oder eliminieren können. Kommen immer welche nach, wie wenn man den Kopf schert, es wachsen immer wieder Haare.
So, aus einer christlichen Kirche heraus also.
Was sagen denn die christliche Gemeinde und die christlichen Regierungsangehörigen im Libanon dazu ? Denn das ist die gleiche Vorgehensweise wie von Hamas in Gaza vorexerziert. Aus Moscheen,Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern usw.
Was dieser Missbrauch für sakrosankte Orte und Einrichtungen wie diese bedeutet, ist leider leicht nachvollziehbar.
SHALOM
Erinnert man sich noch an die Journalistin, die von der Israelischen Armee getötet wurde? Erinnert man sich noch an die Kommentare, die hier abgelassen wurden?
Hier könnte man jetzt schreiben: „Selbst Schuld. Was hat die israelische Armee in einem anderen Land zu suchen?“
@Schneemann
Man könnte sich auch fragen: „Was hat die Hisbollah südlich des Litani-Flusses zu suchen. Nach UN Resolution 1701 hat diese Terror-Bande hier nichts verloren!“
Schneemann, nicht ihre Jahreszeit im Forum.
Könnte man fragen, was haben sie hier zu suchen? – Ironie off-
😀☀️☀️☀️
Mein Beileid an beide Familien.
Mit 27 Jahren ein Veteran zu sein ist mir aber auch recht neu.
Wenn ein Soldat in einem fremden Land im Einsatz ist, kann man erwarten das dieser im Einsatz auch fällt. Also sehe ich nichts unfaires.
Ein europäischer Soldat in Israelischen Gebieten würde wohl auch nicht lange überleben.
Blub : Ein europäischer Soldat in Israelischen Gebieten …klären Sie mich auf, ist die Bundeswehr, l’armée française, the britisch Army in Israel engagiert ? Oder sind Sie noch bei den römischen Legionen ? Quo usque tandem abutere patientia nostra, o blubo ?
Hallo, Antonia, willkommen zurück.
Ich glaube, er meinte das wohl eher als Analogie. In der Tat hatten es die Briten in der Mandats-und Wiedergründungszeit Israels nicht leicht. Einige Dutzend britische Polizisten und Soldaten sind in der Zeit draufgegangen, durch Attentate und Angriffe von Arabern und ! von Juden.
SHALOM
Also haben Sie an meinem Beitrag nichts auszusetzen bis auf meine Anspielung von ausländischer Soldaten auf israelischem Gebiet?
Im Umkehrschluss bedeutet das, Sie geben mir Recht, dass es ganz normal ist das israelische Soldaten auf fremden Gebieten fallen?
Danke das Sie das auch so sehen. Empfehlenswert für die Vermeidung von gefallenen Soldaten wäre natürlich, wenn diese einfach mal aus dem Libanon abziehen würden. Ja auch den Süden von Libanon unterhalb des Flusses wieder der libanesischen Regierung übergeben würden.
Mit der Zerstörung von libanesischen Dörfern macht die IDF nämlich genau das gleiche wie in Gaza auch. Die Gegen komplett unbewohnbar. Aber danach zu behaupten, „Wir schätzen die Zivilisten und geben auf diese Acht“ ist wirklich sehr heuchlerisch.
@Blub
IDF soll Ihrer Meinung nach „einfach so“ aus dem Libanon abziehen? Wirklich?
Vergessen Sie, dass die Hisbollah aus diesem Gebiet abzuziehen hat?
Vergessen Sie, dass Israel lange Zeit, mehr als 10 Jahre, _nicht_ im Libanon war?
Also ist Israel einmarschiert, weil Hisbollah sich nicht an Vereinbarungen / Resolutionen gehalten hat, weil Hisbollah aus dem für sie nicht erlaubten Gebiet Raketen abschießt, weil Hisbollah gezielt Zivilisten in Nordisrael angreift, …
Und Sie fordern tatsächlich, die IDF soll sich zurückziehen? Warum fordern Sie nicht, dass Hisbollah die alte Resolution umsetzt?
—
Ich fordere die Hisbollah auf, sofort die Resolution 2701 von 2006 vollständig umzusetzen.
Ich fordere die IDF auf, sofort danach den Libanon zu verlassen.
Nein, es ist normal, daß es in Kriegen Verluste gibt, insbesondere wenn man es mit asymmetrischer und terroristischer Kampfführung zu tun hat. Glauben Sie allen Ernstes, die Zahalniks sind gerne dort oder daß sie gerne töten?
Dann wären die Verlustzahlen auch unter der Zivilbevölkerung weit höher. Aber das ist nicht der Fall, weil nämlich längst nicht alle Libanesen so geknechtet wurden und werden von Hizbollah, weil diese Terroristen eben nicht wie Hamas in Gaza alle Fäden in der Hand haben, und immer mehr dieser Fäden werden durchgeschnitten. Die Libanesen sehen das ,auch daß Hizbollah heiligen Boden als Hinterhalt missbraucht, und folgen zu großen Teilen den Anweisungen zur Räumung von Ortschaften, weil Werte ersetzbar sind, verlorene Leben aber nicht und deshalb sind die Verluste der Zivilbevölkerung prozentual weit geringer als in Gaza, dessen Bevölkerung gar keine Chance und Erlaubnis von Hamas zum Ausweichen bekam.
Das Durchtrennen dieser Abhängigkeit von Hizbollah wird so lange geschehen, bis die Libanesen die Kraft haben, sich selber von der Plage des Terrorismus der Hizbollah zu befreien.
Bis dahin werden es die IDF sein, die diese Arbeit verrichten und dabei mit Blut bezahlen, nicht schön, aber notwendig für den Zweck der Verhinderung der Wiederholung des schwarzen Shabbat. Sie haben mich also fast gänzlich missverstanden.
@Blub
Blubs Märchenstunde: klare Empfehlung, einfach mal raus aus dem Libanon und kein israelischer Soldat wird mehr getötet. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Vielleicht hätte die Hisbollah einfach ihre Raketen bei sich behalten sollen. Wer andere Länder angreift muss damit rechnen, dass diese es sich nicht gefallen lassen. Haben Sie mal drüber nachgedacht, ob das Leben der Libanesen im Grenzgebiet so lebenswert ist, wenn sie ständig von der Hisbollah als menschliche Schutzschilde missbraucht werden? Aber klar, für den Wunsch der Hisbollah Hitlers Werk zu vollenden, muss halt die lib. Bevölkerung auch Opfer bringen. Denken Sie mal über Ihre Heuchelei nach, Blub.
„Israelische Truppen versuchten durch anschließende Militärschläge, den Attentäter zu töten.“
Das Beileid für die zweiter Familie kommt ggf. zu früh. Wir wissen ja gar nicht (aufgrund der Meldung), was mit dem Attentäter (gut, das halte ich auch für eine merkwürdige Bezeichnung) passiert ist.
Andererseits sind immer wieder Bundeswehrsoldaten für militärische Übungen in Israel. Wieso, nur als Beispiel, sollten diese dort nicht überleben?
@Blub
Ein Veteran ist, wer aktuell in der BW dient, hat also nichts mit dem Alter zu tun.
Ob das in Israel auch so ist, weiß sicher @Jerusalem besser.
Wenn die Hisbollah den Norden Israels bedroht, kann man erwarten, dass sie, wie Hamas, eliminiert werden.
Mein herzliches Beileid, den Angehörigen!
In weiteren öffentlichen Medien habe ich darüber bisher noch nichts gehört. Kommt noch was? Wahrscheinlich nicht! Warum?