Israelische Waffenverkäufe erneut gestiegen: Europa größter Abnehmer

Von Israelnetz

Zum fünften Mal in Folge erreichen israelische Waffenverkäufe neue Rekordwerte. Nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums vom Dienstag stiegen sie 2025 um fast 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: Von knapp 12,5 Milliarden Euro auf circa 16,5 Milliarden Euro. Demnach haben sich die Verkäufe nach Asien im Vorjahresvergleich nahezu verdoppelt. Der größte Abnehmer ist jedoch Europa: Circa 36 Prozent der Exporte gingen dorthin. Laut Verteidigungsminister Israel Katz spiegelt dies Israels Stärke und Einfallsreichtum wider. (mw)

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23 Kommentare

  1. Alle verdammen Israel, aber der Israelis Waffentechnologie, die wollen sie alle unbedingt haben. Darauf und auf weitere wissenschaftliche Erkenntnisse der Israelis sind sie so scharf wie der Teufel auf die arme Seele.
    Welch eine verkommene Doppelmoral.
    SHALOM

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    1. Nicht nur ILs Waffen, Technologie, Wasseraufbereitungsanlagen, Med. Geräte und Schutzschirm nehmen diese Doppelmoralisten von Israel.

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    2. @Klaus
      Israels Waffentechnologie wollen sie alle unbedingt haben. Sollen sie sie auch bekommen? Fragt Mario, unser Fahrer, ehemaliger Waffenhändler.

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    3. @Klaus

      Hallo Klaus!

      Ja, es ist die absolute Doppelmoral. Ich würde es sogar als Heuchelei bezeichnen.

      Und nur mal nebenbei: würden die ganzen Schreihälse, die einen Boykott Israels bebrüllen, auf israelische Erfindungen und Errungenschaften verzichten, dürften sie in vielen, wesentlichen Teilen ihres Lebens um Jahrzehnte zurückgeworfen werden – nichts mit moderner Technik und medizinischer Versorgung!

      Aber so ehrlich, auf israelische Innovationen zu verzichten, sind sie nicht.

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    4. Klaus @ Yep, und pikant : das Flugzeug, in dem Monsieur Macron reist verfügt neuerdings über ein Raketenabwehrsystem der israelischen Firma Elbit…hat da jemand Doppelmoral gesagt ?

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  2. Ich muss sagen,dafür ist Israel wieder gut genug. Wenn Israel nicht daran verdienen würde(das sollen sie natürlich auch), würde ich sagen: gebt ihnen nichts!!!! Sie haben es nicht verdient. Sollen sie doch gucken,wo sie das Zeug herbekommen.

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  3. Israels Stärke und Einfallsreichtum, Folge: Israelische Waffenverkäufe erneut gestiegen. Wir sind darüber froh, aber unser Bischof, Militärbischof, Waffenexperte, hat Bedenken. Die Waffenproduktion verschlingt Rohstoffe und Ressourcen, sagte er, und die sind knapp. Israel befindet sich im Krieg und braucht riesige Waffenbestände und darf nichts abgeben.

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  4. Und das obwohl sie in Paris bei der Rüstungsmesse diese Jahr nicht ausstellen dürfen und Rüstungsexporte aus Europa nach Israel regelmäßig blockiert werden.

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  5. Ich finds auch allgemein interessant das hier keine Erwähnung zum Telefonat zwischen Trump und Netanyahu aufzufinden ist. Warum? Passt das nicht ins Bild? Die Aussagen von Trump sind nämlich ziemlich treffend. Selbst dieser Mann hat endlich einmal etwas verstanden.

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    1. Blub, Das gehört eher zum Artikel über die Wegnahme von Beaufort im Südlibanon durch Israel, auch wegen der Symbolik und der weiteren Vorgehenspläne Bibis ist man sich in die Haare geraten.
      Bewerten und kommentieren werd ich das erst, wenn die beiden damit beginnen, einander zu
      beissen. Bis jetzt ist das nur wortgewaltiges Getöse von Seiten Trumps, aber das kennt man inzwischen.

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      1. @ Klaus:

        „Bis jetzt ist das nur wortgewaltiges Getöse von Seiten Trumps, aber das kennt man inzwischen.“

        Ich denke, zwischen den beiden ist es wie in einer Ehe … man streitet und „kabbelt“ sich halt auch mal, hält aber trotzdem gegen „den Rest der Welt“ zusammen. Finde ich persönlich gut.

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  6. Israel braucht die Einnahmen aus den Waffenverkäufen, Doppelmoral auf beiden Seiten der Geschäftspartner?
    Doppelmoral auch bei den Kommentatoren, worüber echauffiert ihr euch denn so?

    Manchmal kann man wirklich nur noch leise verzagen.

    One

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    1. @ One:

      „Israel braucht die Einnahmen aus den Waffenverkäufen, …“

      Inwieweit Israel auf die Einnahmen aus den Waffenverkäufen angewiesen ist, kann ich nicht einschätzen, werde aber mal nach Informationen darüber suchen. Ich finde es einfach nur, ja, total großzügig von Israel, Länder/Staaten, die sich gegen Israel positionieren, mit Waffen zu versorgen. Wobei wir ja alle nicht wissen, wie diese Länder tatsächlich zu Israel stehen und nur das erfahren, was in Medien kommuniziert wird.

      „Wenn ich etwas zu sagen hätte“, würde ich an Stelle von Israel den (auch?) europäischen Ländern ganz offiziell so etwas wie „Antisemitismuspunkte“ zuordnen. Wer wenig „Antisemitismuspunkte“ hat, bekommt einen fairen Preis, vielleicht sogar einen Rabatt; die anderen Länder , in Abhängigkeit der Anzahl ihrer „Antisemitismuspunkte“, müssen höhere Preise bezahlen. Antisemitismus muss weh tun, finde ich. Spanien, Frankreich, Slowenien, … würden dann leider, leider höhere Preise bezahlen. Der Vorteil wäre, dass antisemitische Entscheidungen, antisemitisches Verhalten dann stärker diskutiert und deren Verwerflichkeit vielleicht auch wieder stärker in den Vordergrund gerückt wird.

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  7. In Anbetracht dessen, wie viele europäische Länder sich gegen Israel positioniert haben, hoffe ich darauf, dass diese Waffen mit „so einer Art Ausschaltknopf“ versehen sind, der von Israel aus betätigt und verhindern wird, dass die verkauften Waffen gegen Israel selbst eingesetzt werden können. Aber ich bin zuversichtlich, dass das so ist.

    Was ich äußerst nobel von Israel finde, ist, dass der Mossad nach wie vor europäische Länder mit Informationen über bevorstehende Attentate, gefährliche Mitbürger usw. informiert. Der Mossad sollte das, meiner Meinung nach und obwohl es unter Umständen auch mich das Leben kosten könnte, unterlassen.
    Die Menschen in den europäischen Ländern leben, auch dank der Hilfe und Unterstützung des Mossad, so relativ sicher, dass es vielen von ihnen schlichtweg nicht verständlich zu machen ist, dass und weshalb Israel sich zur Wehr setzen muss. Vielen europäischen Bürgern fehlt das Bewusstsein für die Bedrohungslage, der jüdische Menschen und Israel ausgesetzt sind.

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    1. Emma ,man genießt diesen Schutz, aber hasst den, der ihn bietet.
      Eine andere Form von ,,Ich liebe den Verrat, aber hasse den Verräter.“
      SHALOM

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