Israelische Armee tötet hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Daqduq

Von Israelnetz

Die israelische Armee hat den Hisbollah-Drahtzieher Ali Mussa Daqduq im Südlibanon getötet. Das gab die Armee am Sonntag auf X bekannt. Der über Fünfzigjährige war Sicherheitschef der Hisbollah und leitete neben der Elite-Truppe Radwan drei weitere Einheiten der Terrormiliz. Im Jahr 2007 war er auch verantwortlich für die Ermordung von fünf US-Soldaten in Karbala. Daraufhin fassten ihn amerikanische Streitkräfte und übergaben ihn in irakische Gefangenschaft. Der Irak begnadigte ihn 2012. Bereits vor zwei Jahren gab es Meldungen, Daqduq sei in Syrien getötet worden. Offenbar überlebte er. (cb)

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5 Kommentare

  1. Die israelische Armee tötet Massenmörder Ali Mussa Daqduq. Ja, das ist eine gute Nachricht.

  2. Es geht einer nach dem anderen, diesmal der ehemalige Leibwächter Nasrallahs.
    Er kann zwar nun keine Terroisten mehr ausbilden, aber es ist wie ein Ameisenhaufen. Man kann leider nie alle Terroristen zertreten, wie in Gaza auch. Mit Hamas und Hisbollah wird es keinen Frieden im Nahen Osten geben. Trumps Abkommen wird daran nichts ändern. Ich wette, dass es nicht unterzeichnet wird und wenn, dann wird es fatal für Israel sein.

  3. Ella, Trumps Abkommen ist nicht den Atem wert es zu formulieren, Israel und die übrigen Anrainerstaaten einschließlich der iranischen Bevölkerung sind von ihm hintergangen und verraten worden, das ist, was man uns Juden immer angedichtet hat, Verrat und Betrug für den eigenen Vorteil. Dafür wird man später sein Grab schänden.
    Die User Jerusalem und Gideon Lahav haben genau das, wie schon aus früheren Kommentaren ersichtlich vorausgesehen und gesagt. Ich stimme darin wie so oft schon mit ihnen überein.
    SHALOM

  4. Einfach dran bleiben, nicht ablenken lassen. Genauso auch im Iran. Dran bleiben, auch wenn es friedlicher wird. Wenn das Volk jetzt nicht aus der Starre erwacht und das Regime fortjagt, dann konnte ihnen selbst Trump nicht helfen. Er wird das nicht für sie tun, aber er hat ihnen den Weg bereitet, es zu tun. Hoffentlich verdrehen die Medien nicht wieder so tollkühn die Geschichte, um einmal mehr Gutes schlecht zu reden.

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