Israelis fürchten schlechtere Lage für Juden in Europa

Von Israelnetz

Eine Mehrheit der Israelis rechnet damit, dass sich die Lage für Juden in Europa verschlechtern wird. Dies geht aus einer Umfrage der Hebräischen Universität Jerusalem hervor. Anlass ist der Holocaustgedenktag am 27. Januar. 53 Prozent der 1.000 jüdischen und arabischen Israelis erwarten eine Verschlechterung. Die Umfrage zeigt außerdem: Je älter und religiöser die Befragten sind, desto pessimistischer schätzen sie die Lage für Juden ein. Mit Blick auf den Antisemitismus sehen die Befragten Frankreich, Deutschland und Polen europaweit vorne. (joh)

Schreiben Sie einen Kommentar

7 Antworten

  1. Dies ist relativ einfach zu kommentieren. In den letzten Jahren sind vor allem in Deutschland und Frankreich fast nur moslemische Migranten aufgenommen worden, welche die ihnen blauäugig gewährte Relegionsfreiheit nur dazu nutzen, Andersgläubige zu bekämpfen und zu töten, genau so wie das vom Koran vorgeschrieben wird oder wie die den Koran auslegen. Im Falle Polens kann ich das nicht beurteilen.

    0
    0
    1. Lieber Herr Gottfried Reiser!
      Dabei wundert es mich, dass ein wichtiger Rabbi in Österreich mir gesagt hat, dass die Muslime den Juden näher stehen würden als Christen! Im “Neuen Testament” – der 2. Teil der christlichen Bibel, ist nirgendwo die Rede davon, Juden zu verfolgen oder zu bekämpfen oder gar zu töten! Wo das aber geschehen ist im Laufe der Menschheitsgeschichte, haben Menschen ohne Gott gehandelt und dabei Gottes Gericht zugezogen. Das kann seine Auswirkungen schon hier auf Erden, aber spätestens im gerechten Gericht JAHWE – Gottes an seinem bestimmten Tag! Schalom Israel!

      0
      0
      1. Ne, steht da nicht. Nur leider haben sind die Kreuzritter mit den Namen Jesu auf den Lippen in den “Heiligen Krieg” gezogen. Nur leider haben die Pfaffen die Scheiterhaufen mit dem Namen Jeus auf den Lippen angebrannt (egal beim Juden oder den Hexen) . Ansonsten stimme ich Ihrem Kommentar zu.

        0
        0
      2. Habe mir überlegt, ob Herr J.Jantscher wirklich nicht weiß, wie es so zugeht in Europa und wie die Moslems gegen die Juden und gegen Israel seit Jahren zunehmend Gift und Galle speien. Aber nicht nur das: – so ganz im Vertrauen unter 4 Augen teile ich Ihnen mit, dass ich die von Moslems seit ca. 15 Jahren ermordeten Juden in Europa nicht mehr zu zählen imstande bin. Sagen Sie doch bitte einen schönen Gruß an den zitierten wichtigen Rabbi in Österreich. Und unterhalten Sie sich doch mal mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Herrn Schuster. Bitte. Selbstverständlich kenne auch ich ganz hervorragende Gläubige Moslems, die nicht judenfeindlich sind und denen ich im Rahmen meiner Tätigkeiten beim Asyl-Freundeskreis bei der Integration ganz massiv helfe. Lieber Herr Jantscher, ich weiß wovon ich rede und sage Ihnen, dass wir wirklich nichts mit einem Tropfen auf den heissen Stein schönreden und auffallende sicher erfreuliche Begebenheiten niemals aus dem Zusammenhang reissen sollten, ansonsten wir immer ein schiefes Bild der Gesamtlage erhalten. Und mit absolut uneingeschränkter Ehrerbietung zu Ihrem Hinweis auf JAHWE ist es angebracht, mit unseren von GOTT gegebenen Möglichkeiten wachsam zu sein, zu handeln, und mit unserem Bekenntnis für JAHWE diesem radikalen integrierten Judenhass des Islams entgegen zu treten. Was hindert uns daran, uns offen und wirksam auf die Seite Israels zu stellen?

        0
        0
  2. Die Befürchtungen der Israelis werden sich nicht nur für den Euroraum; sondern weltweit bewahrheiten. Und das wird nicht auf sich warten lassen. Der Antisemitismus around the world wird in Schmuseworten verpackt, damit er auch von allen brav gegessen wird. Praxisnah bedeutet es, dass Israel mit verstärkten Terroranschlägen und allem Bösen, was dem Teufel einfällt, konfrontiert wird. Aber es geschieht nichts, was unserem Gott aus den Händen gleitet. Wer Israel traktiert, wird zeitnah die Rechnung bekommen und die wird nicht nur gesalzen; sondern gepfeffert sein und flambiert serviert werden. The WINNER is ISRAEL

    0
    0
  3. Israel wurde 1948 als Zufluchtsort für Juden nach dem Holocaust gegründet und unternimmt große Anstrengungen, um der 6 Millionen jüdischen Opfer des Nazi-Völkermordes zu gedenken und diejenigen, die überlebt haben, als Helden zu ehren.
    Doch von den schätzungsweise 165.000 Überlebenden in Israel lebt nach Angaben einer Interessenvertretung der Überlebenden etwa jeder Dritte in Armut. Obwohl die Überlebenden staatliche Zuschüsse erhalten, sind viele immer noch auf Lebensmittelspenden angewiesen, die von israelischen Wohltätigkeitsorganisationen wie Chasdei Naomi organisiert werden.
    “Diejenigen, die sich wirklich um die Überlebenden des Holocaust kümmern sollten, sind der Staat Israel. Leider gibt es den nicht”, sagte Tshuva Cabra, die Leiterin der Spendenorganisation.
    Mitarbeiter und Freiwillige der Hilfsorganisation verteilten am Mittwoch in Jerusalem Lebensmittelpakete, Blumen und Pralinen an verarmte Überlebende. “Wenn wir nicht für sie da sind, wer dann? Es ist wirklich traurig, dass nur NROs aufstehen und handeln”, sagte sie.
    Der internationale Gedenktag am Donnerstag markiert den 77. Jahrestag der Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau in Polen. Schätzungsweise ein Drittel des Weltjudentums wurde von Nazideutschland und seinen Verbündeten vernichtet. Nach dem Krieg machten sich Hunderttausende von Überlebenden auf den Weg in das neu gegründete Israel.

    0
    0
    1. Für diesen Bericht ist ein Dankeschön an Herrn Luley fällig. Ehrlich gesagt, diese Einzelheiten wusste ich nicht und ich habe mich in der Sache des Unterhalts von Überlebenden mehr kundig zu machen. Bin schon enttäuscht, dass da nicht mehr an Hilfen läuft, wo doch derartige Hilfen von den massiven Zahlungen Deutschlands an Israel abgedeckt sein sollten. Kann mir da jemand eventuell meine Wissenslücken ergänzen. Wäre nett.

      0
      0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen