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Israelfreundliche Abgeordnete verurteilen iranische Terror-Unterstützung

Von Israelnetz

Die iranische Terror-Unterstützung muss schnellstmöglich gestoppt werden. Das fordern israelfreundliche Abgeordnete in einem Schreiben von Montag. Um dies zu erreichen, müsse die Europäische Union den Iran erneut mit Sanktionen belegen. Überdies wird gefordert, die Revolutionsgarden als Terror-Organisation einzustufen. Abgeordnete aus 19 europäischen Ländern unterschrieben die Stellungnahme. Sie gehören der „Israel Allies Foundation“ an. Das Netzwerk setzt sich für die politische Unterstützung Israels ein. (jou)

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9 Antworten

  1. Wie leichtfertig und naiv eine Frau Bundeskanzlerin Merkel mit ihren Hereinwinken von Flüchtlingen aus arabischen Ländern gewesen ist, konnte man ab 2015 sehen. Die haben noch Länder wie Ungarn und Polen verurteilt, weil diese Länder einen anderen Weg gegangen sind. Jetzt stellt sich heraus, das die es besser wussten. Aber loß nichts zugeben. Das könnte ja den guten Schein trüben. Frau Merkel hat anscheinend auch jetzt keine Meinung zu dem Krieg in Nahost. Wie auch, sie hatte ja schon 2015 keine Ahnung, was sie sich ins Land geholt hat. Konsequenzen muss die gute Frau nicht tragen.

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    1. @Ute Guthold
      „Wie auch, sie hatte ja schon 2015 keine Ahnung, was sie sich ins Land geholt hat“. Viele stimmten der Merkel zu, außer Erika Steinbach, aber vor allem Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“.

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  2. In der Merkel- Ära hat Thilo Sarazin das Buch „ Deutschland schafft sich ab“ geschrieben. Heute beweist sich jeden Tag die Richtigkeit der Einschätzung !

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  3. Was mir in der Darstellung des Kriegsverlaufes in deutschen Medien auffällt, es wird vom Beschuss israelischer Seite auf Ziele in Gaza berichtet und zivile Opfer werden aufgezählt. Nebenbei wird mitunter erwähnt, dass von anderer Seite Geschosse Richtung Israel geflogen sind. Das diese auf Städte abgefeuert wurden mit dem Ziel vornehmlich auch Zivilisten zu töten, wird vollends unterschlagen. Jede abgeschossene Rakete von Seiten der Terroristen hatte das Ziel jüdisches Leben zu vernichten, egal ob es gerade in einer Uniform steckt oder nicht. Wie es der Zivilbevölkerung in Israel geht, wird zumeist nicht nennenswert erwähnt. Ebenso wenig wird differenziert, dass auch in Gaza-Nord verbliebene Zivilisten mitunter als Hamasunterstützer fungieren und dort direkt oder indirekt an Kriegshandlungen mitwirken. Die amtierenden Ärzte wissen vermutlich sehr genau, was sich unter ihren Einrichtungen befindet.
    Letztendlich sollte der Un-Sicherheitsrat bei der Beurteilung völkerrechtswidriger Handlungen berücksichtigen: Jede auf Israel abgefeuerte Rakete, hat das Ziel ziviles Leben zu vernichten. Und das, liebe Menschenrechtler, ist Menschenverachtend und es ist eine humanitäre Katastrophe, diese Menschen nicht zu unterstützen!

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  4. Man kann zu Angela Merkel stehen, wie man will, und die Haltung der Bundesregierung in Bezug auf den massenhaften Zustrom von Flüchtlingen im Jahre 2015 (auch vehement) kritisieren. Dennoch habe ich Respekt vor denen, die damals in Regierungsverantwortung standen und innerhalb von wenigen Stunden wichtige Entscheidungen treffen mussten. Die Entscheidungen waren möglicherweise falsch, aber nicht leichtfertig oder naiv. Hätten wir es wirklich besser gemacht? Warum sollte denn Frau Merkel keine Meinung zum Krieg im Nahen Osten haben, nur weil sie öffentlich keine geäußert hat.
    Zu Ungarn: nach dem Aufstand 1956 flohen etwa 200 000 Menschen und waren froh, dass sie in anderen Ländern Zuflucht fanden, unter anderem in Deutschland.
    Zu Polen: im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts flohen viele Polen vor den Repressionen des zaristischen Russland, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen in andere Länder (Frankreich, USA, viele aber auch in deutsche Territorien, z. B. ins Ruhrgebiet.
    Noch eine kleine Begebenheit aus einer Kleinstadt, ca. 15 km von meinem Wohnort in Baden-Württemberg entfernt. Der Chef eines Restaurants der gehobenen Klasse suchte händeringend nach zwei Azubis für seine Küche, fand keine hierzulande und ist froh, dass er zwei junge Marokkaner gefunden (oder soll ich sagen „hereingewunken“?) hat, die sich jetzt zum Koch ausbilden lassen.

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    1. Ich finde die Ausführungen sehr nachdenkenswert, verdeutlichen sie doch, dass man sich mit vorschnellen unüberlegten Be- oder Verurteilungen zurückhalten sollte.
      Leider gibt es nicht die absolute Wahrheit oder „Rasenmäher-Gerechtigkeit“. Das ergibt sich schon allein aufgrund der Vielfalt der unterschiedlichsten Ethnien und Kulturen, mit denen wir auf unserem Planeten zusammenleben und umgehen müssen. Und die sich aus diesem Zusammenleben ergebenden Probleme sind zu komplex, als dass sie mit einer einfachen, schnellen Antwort gelöst werden könnten. Viele wollen das nicht anerkennen, weil das Suchen nach Lösungen anstrengend und aufreibend sein kann und Kompromisse voraussetzt. Und trotz aller besonnenen Abwägung bleibt die Gefahr, dennoch im Nachgang zu erkennen, die falsche Entscheidung getroffen zu haben.
      Deshalb ist ja gerade die Flucht in den Extremismus, Rassismus etc. so verführerisch., denn er liefert zu komplexen Themen so schöne (vermeintlich) einfache Antworten und Handlungsanweisungen.
      Wie attraktiv bei so vielen der Rückzug auf diese radikale, intolerante Weltsicht ist, offenbart sich derzeit ganz aktuell bei den vielen anti-israelischen Hetz-Kundgebungen bei uns in Deutschland und vielen anderen Staaten. Man hinterfragt nicht, sondern brüllt seinen implantierten Hass den anderen entgegen (im besten Fall bleibt es dabei). Das mag manchem helfen, Druck abzubauen, löst aber nicht das Problem, im Gegenteil.

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    2. Und natürlich können wir Deutschen schon aufgrund der Erfahrungen unserer Geschichte die Immigration Flüchtender vor Krieg und Verfolgung nicht per se ablehnen oder verhindern.
      So war ich immer schon fassungslos darüber, wie viele Länder die Aufnahme der während der Anfänge des Dritten Reichs aus Deutschland flüchtenden Juden ablehnten und sie so der Vernichtung der Nazis preisgaben. Und selbst nach dem Holocaust ließen die Briten die Einwanderung der Verfolgten nach Palästina nicht zu und schickten die jüdischen Flüchtlinge auf der Exodus nach einer langen Irrfahrt wieder zurück in den Wahnsinn des Lager-Daseins.
      Allerdings hat Immigration auch die Bereitschaft zur Integration und Anerkennung der im betreffenden Land herrschenden Regeln des Zusammenlebens zur Voraussetzung! In Deutschland leben wir in einem Staat, in dem die freiheitlich-demokratische Grundordnung als Verfassung die Rechte und Pflichten seiner Bürger regelt. An diese Ge- und Verbote hat man sich zu halten, will man in unserem Land Zuflucht suchen. Dies ist in der Vergangenheit zu wenig benannt, beachtet, eingefordert und – bei Verstößen dagegen – sanktioniert worden. So ist bspw. die Wahrung der Religionsfreiheit, der Meinungsfreiheit etc. ein Grundrecht mit Verfassungsrang, findet aber dort seine Grenze, wo es die Grundrechte anderer verletzt. Ich hoffe, dass dies nun endlich jedem klar ist, der in unserem Land willkommen geheißen werden möchte.

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