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Israelfeindliche Plakate bei Gedenken an Hanau-Opfer

Von Israelnetz

Bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des rassistischen Anschlages von Hanau vor vier Jahren hat eine Gruppe in Gießen anti-israelische Plakate gezeigt. Ein Jude zog seinen am Montag geplanten Redebeitrag deshalb zurück. Dies teilte die örtliche Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) mit. Äußerungen wie „Ob in Hanau oder Gaza: Rassismus hat System“ entsprächen einem israelbezogenen Antisemitismus wie aus dem Lehrbuch, hieß es von der DIG. Die israelische Armee bekämpfe in Gaza die islamistische Terror-Organisation Hamas und nicht die Gäste einer Shisha-Bar. (eh)

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11 Antworten

  1. Israelfeindliche Plakate bei Gedenken an Hanau-Opfer – Das wundert mich nicht!

    L.G. Untertan

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  2. Heißt nichts anderes als, dass es nicht um die Opfer von Hanau geht. Es geht einzig und allein um den Hass auf Juden und deren Vernichtung. Schande über solche Zeitgenossen.

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  3. Unsere Regierung spricht mit gespaltener Zunge und zündet die Kerze an beiden Seiten an, denn obwohl sie immer wieder betonen auf der Seite Israels zu stehen, schleimen sie sich tagtäglich immer wieder bei den Judenhassern in unserem und anderen Ländern ein. Das ist widerwärtig! Langsam glaube ich sogar das diese Politiker hinter vorgehaltener Hand eher auf der islamistischen Seite stehen. Wer Israel vernichtet sehen will, denn nichts anderes ist die Forderung nach einer Waffenruhe und einer Zwei-Staaten Lösung, der wird seine Strafe noch bekommen.

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    1. Es fehlt einfach an jeglichem klaren Standpunkt in der Ampelgesinnung. Das ist das Problem. Es ist ein Kreuz, dass sie kein Kreuz haben. Politisch nicht und in religiösen Fragen schon gar nicht. Blätter im Wind, die bald verweht sein werden. Ihr einziger Glaube ist der an ihre eigene Ideologie. Weil die aber ein wackeliges Fundament ohne jeden wirklichen Halt ist, sind sie wackelige Persönlichkeiten ohne jede Glaubwürdigkeit. Betet, dass sie zu Gott finden und von ihren verkehrten Wegen umkehren!

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      1. Über Ampel sollte, ja sollte, man sich nicht mehr aufregen. Denk‘ mal an die Vereidigungen, wer hatte von denen noch mit G’TT zu tun?

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  4. Frau Fazer blind?
    Sie sprach auf der Veranstaltung.
    Manche BRD Politiker und eingewanderter Judenhass passen zusammen.

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    1. Frau Faeser sieht immer nur die Gefahr durch Rechtsextremismus. Bei Islamismus, Linksextremismus und Antisemitismus ist ihr Blick getrübt.

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    2. Bundesinnenministerin Faeser war allerdings auf der Gedenkveranstaltung in Hanau, nicht in Gießen.

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      1. Das ist richtig@Redaktion, wobei bei Demo in Gießen Politiker in der BRD schwiegen.
        Ist es nicht Fakt, dass in der BRD, wie es Monika bereits beschrieb, bei eingewandertem Antisemitismus
        “ geschwiegen“ wird, bzw. nur ab und an ein bla…bla… an Gedenktagen.

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  5. Bei antijüdischen Kundgebungen und Äußerungen spricht man in diesem Land NUR von sogenannten „Rechtsextremen“, niemals von Islamisten! Und rechtsextrem ist schon der, der die Regierung kritisiert.

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