Israel berät Guatemala bei der Wasserversorgung

Von Israelnetz

Der guatemaltekische Präsident Alejandro Giammattei hat den jüdischen Nationalfonds (JNF) zum Thema Wasserversorgung in Wüstengebieten um Rat gefragt. Eine Delegation der israelischen Organisation reiste daraufhin nach Guatemala. Deren Expertise soll helfen, sich um den „Trockenkorridor“ zu kümmern – ein Gebiet in Mittelamerika, das sehr anfällig für den Klimawandel ist, und die drohende Wasserkrise zu verhindern. Um auch andere Länder über die Ziele zur Bewältigung der Klimakrise zu informieren, hielten die Vertreter des JNF einen internationalen Kongress in Mexiko ab. (mil)

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2 Antworten

  1. Mit Trockenkorridoren hat Israel schon lange Erfahrungen und hat mittlerweile –ganz im Gegensatz zu Ländern mit eigentlich ähnlichen Herausforderungen—jede Menge Lösungen in Sachen Wasser Entsalzung, Wasser sparen, Wasser wiederverwerten. Das geht sogar so weit, dass Israel große Mengen an Wasser nach Jordanien liefert….Was für ein “Vorschatten” im Hinblick auf die Zeit, wo Jesus einmal seinen Sitz in Jerusalem einnehmen wird, auf einem “erhabenen” Berg.
    Sach. 14.4 Seine/JESU Füße treten an jenem Tage auf den Ölberg, der östlich vor Jerusalem liegt; und der Ölberg spaltet sich von der Mitte aus nach Ost und nach West, und es entsteht ein sehr großes Tal: der halbe Berg weicht nach Norden und der halbe nach Süden…….und dann in V 8 ¶ An jenem Tage wird ein LEBENDIGES WASSER von Jerusalem ausgehen, ein Teil nach dem östlichen Meer, und der andre nach dem westlichen Meer; so wird es sommers und winters sein. 9 Und der Herr wird dann König sein über die ganze Erde; an jenem Tage wird der Herr einzig sein und sein Name einzig.

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    1. Den Schluss von der israelischen Kompetenz in Sachen Wasserversorgung auf Jesus`Sitznahme in Jerusalem, den finde ich einigermassen kühn… .

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