Israel an Tötung Soleimanis beteiligt

Von Israelnetz
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Der ehemalige Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, Tamir Hajman, hat erstmals Israels Beteiligung an dem tödlichen Attentat gegen Kassem Soleimani bestätigt. Dieser war Kommandeur der iranischen Quds-Einheit und für Einsätze außerhalb des Iran zuständig. Im Januar 2020 wurde er im Irak mittels einer US-amerikanischen Drohne getötet. Hajman sprach von einer „Errungenschaft“ und zwei besonders wichtigen Tötungen während seiner Amtszeit: Der des Leiters der Terrorgruppe „Islamischer Dschihad in Palästina“, Baha Abu al-Ata, und Soleimanis. Bislang war Israels Beteiligung nicht offiziell. (cs)

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5 Antworten

  1. Was für ein moralisch verkommendes Denken demonstriert dieses “Geständnis” eines führenden Mossad-Mannes! Israel reiht sich mittlerweile ein in die Gruppe von Mord-Regimen wie Saudi-Arabien, China und andere.
    Diese Hochmut wird einen so tiefen Fall bringen, und die meisten Israelis merken noch nicht mal, wie verkommen die Politik ihres Staates ist, dass sie sich des Mordes an einem bekannten Politikers und Militärs brüsten muß. Armes Israel.

    1. Ich finde es keine Errungenschaft und diese gezielten Tötungen sind auch nicht akzeptabel, wenn sie nicht in ein Kampfgeschehen eingebunden sind. Oder ein Täter während z.B. eines Schusswechsels getötet wird. Was natürlich nur für die Welt gilt, mit Ausnahme Israel. Hier hat sich ein Polizist vom Terroristen erschießen zu lassen, denn der pal. Terrorist hat immer Recht (12. Gebot – Ironie off). Das 11. wurde ja schon belegt.

      Hat sich Hajman gebrüstet? Ne, er hat es bestätigt. Brüsten sieht anders aus. So wie z.b. die Freudenkundgebungen der Hamas und der PA. Oder von Tamimi. Oder Barghouti.

      Soleimani war ein Terrorist der Topklasse. Auf sein Wirken gehen unzählige Terroranschläge mit unzähligen Toten zurück. Betrauern Sie seine Tod, Luley. Von mir aus. Aber dann betrauern Sie auch die Ermordung von Jehuda Dimentman, denn der hat noch niemand getötet. Sein Vergehen bestand nur daraus Israeli zu sein. Und die sind für die PA Freiwild zum Morden.

      Ihr Satz unter dem Artikel:” Wer sich in Gefahr begibt (und das tut jeder illegale Siedler im Westjordanland!), kommt darin um”. Dies ist die Legitimierung des Mordes. Schande! Dieser Hochmut wird einen ganz tiefen Fall bringen.

    1. Töten als Errungenschaft:
      Tausende Selbstmordattentate – befehligt durch die PA – an jüdischen Kinder, Frauen, Alten.
      Durchgeführt in Schul- und Linienbussen, auf Märkten, in Restaurants. Und bezahlt durch die PA!

      Bejubelt und öffentlich bekundet durch die Zahlungen von Häftlingsgehältern und Märtyerrenten, die Abbas nicht bereit ist, einzustellen.
      Tiefer kann ein “Staat” nicht mehr sinken. Moralisch komplett verkommen. Genau wie, die, die dies stützen.

      1. Während der Hochzeit der Selbstmordattentate war ich mehrfach in Israel unterwegs. Unter anderm auch einmal an Weihnachten. Wir haben einen Abstecher nach Bethlehem gemacht.

        Da war der ganze Platz vor der Geburtskirche mit Plakaten der Terroristen vollgepflastert, die sich “geopfert” haben und bei der Opferung ganze Busse in die Luft gesprengt hatten mit Schulkindern, mit einkaufenden Alten. Die sich auf Märkten in die Luft sprengten oder in Restaurants. Diese “glorreiche ” Arbeit wurde dann gelobt, indem man die Bilder der Mörder auf Hauswände pflasterte oder an Straßenlaternen. Heldenverehrung betrieb.

        Wie verkommen muss eine Gesellschaft sein, die so etwas tut? Wir haben mit den pal. Christen gesprochen, die unter der Situation litten. Sie konnten es nicht mittragen und mussten es doch mittragen. Jede Kritik hätte sie das Leben gekostet. Heute gibt es Menschen – weltweit – die schreien, dass man Israel nicht kritisieren dürfe, was nicht stimmt. Kein Kritiker muss fürchten dafür ermordet zu werden. Sie müssen nicht leiden, auch nicht, wenn ihre Kritik nichts als dummes Propagandagewäsch ist oder Aussagen wie Israel hält seit 70 Jahren das WJL besetzt, eine Aussage, die eine vorsätzliche Lüge ist. Diese pal. Christen litten. Heute sind die meisten von ihnen vor der PA ins Ausland geflohen. Vielleicht sollte man besser vertrieben worden sagen.

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