IsraAID schickt Notfallteam nach Nepal

Von Israelnetz

Die israelische Hilfsorganisation IsraAID hat am Donnerstag die Entsendung eines Einsatzteams nach Nepal bekannt gegeben. Einen Tag zuvor waren Teile des Landes von einer schweren Sturzflut verwüstet worden. Dabei kamen Hunderte Menschen ums Leben. Tausende werden vermisst. IsraAID-Chef Jotam Polizer zeigte sich angesichts der Bilder aus Nepal erschüttert. Er erklärte: „Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um dringende Hilfe dorthin zu bringen, wo sie benötigt wird.“ Die Organisation werde Hilfsgüter verteilen und psychologische Unterstützung leisten. (mw)

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14 Kommentare

  1. Israel eilt wie so oft schnell zu Hilfe, obwohl soviel eigener Terror, Unruhen im eigenen Land sind.
    Ein kleines Land, mit großer Wirkung und Reichweite.
    Tragischerweise sind wihl auch israelische Urlauber von diesem verheerenden Unglück möglicherweise betroffen.
    Ich/wir hoffen und beten, dass Menschen gerettet werden.
    HERR stehe den Helfenden bei, schütze und segne sie in dieser schrecklichen Gefahrenlage, und hilf ihnen, dass sie Leben retten können. Todaraba, Israel.

    1. Nepal hat keine Probleme mit Israel, daher ist zu vermuten daß die israelischen Vorbereitungen zum Einsatz zeitgleich mit dem Ansinnen der Nepalesen zusammenliefen.
      Aber da oben im Himalaya dürfte ein ganz anderes Umfeld vorgefunden werden, schwieriger und weit gefährlicher, zumal die Gefahr weiterer Überflutungen akut ist.
      Ich wünsche den Mädels und Jungs von IsraAID
      Mazal Tov, daß möglichst viele lebend geborgen oder in Sicherheit gebracht werden, vor allem aber, daß sie selber alle heil und gesund zurückkehren.
      MAZAL TOV, TEVORKHU UND SHALOM

  2. Es ist gut, dass die israelische Hilfsorganisation IraAid ein Einsatzteam nach Nepal entsendet hat. Es sind auch viele Touristen verschüttet worden.

  3. Es ist gut, dass die israelische Hilfsorganisation IraAid ein Einsatzteam nach Nepal entsendet hat. Es sind auch viele Touristen verschüttet worden. Hoffentlich werden noch viele Leute lebend gefunden.

  4. Israel wieder einmal unter den ersten Helfern. Arabische Länder sind in solchen Fällen eher…zurückhaltend. Die Bilder aus Nepal sind erschütternd. Vermutlich sieht es in Teilen Tibets genauso schrecklich aus.

  5. Israel ist wie so oft sofort zur Stelle, wenn Naturkatastrophen eine Region verwüstet haben.

    Es zeugt von besonderer Resilienz (Widerstandskraft), dass IsraAid trotz des anhaltenden Terrors und der Kriege an mehreren Fronten in die Ferne eilt, um Hilfe zu leisten.

    Und es macht die Welt ein Stückchen besser und schenkt Hoffnung.

    Schabbat schalom, am Israel haJekar!

  6. Leiden sind in unserer Welt allgegenwärtig. Israels helfende Hand wird auch in Tibet gebraucht. Da ist Hilfe sehr kostbar. Während der biblischen Sintflut besass niemand ein Huawei-Smartphone. Die Bewohner dieser Himalaya-Täler konnten teilweise diesen Albtraum filmen und wurden von dieser Wucht überrollt. Diese immense Wasser/Schlammwand erinnert mich an die biblische Katastrophe. Wie hat es da ausgesehen ? — Die untere Zunge eines Gletschers voller Eis und Geröll löste sich, als Menschen bei der Arbeit waren, vielleicht auch geschlafen haben. Ihre kleine Welt wird unter Schlamm begraben, vielleicht sie selbst. Ich habe heute meinen Mann gefragt :; Warum nicht wir ? Warum diese Menschen ? Weinende, suchende, fragende Zurückgebliebene. Die Sintflut war ein göttliches Gericht, die Menschen damals hätten vorbereitet sein können. Waren das natürliche Vorgänge ? Unfassbare Kräfte die in diesen Elementen schlummern ? Warum sterben Menschen und andere nicht ? Was für eine Lehre ziehe ich für mein eigenes Leben ? Danke ich genug für mein Leben ? Was will Gott sagen ? Findet er Gehör ? Bekommt er den Dank , der IHM zusteht ?

  7. Welch ein Segen Israel ist für alle Nationen, mögen sie selbst gesegnet sein vom Ewigen-,Am Israel Chai 😉

    Wir kennen eine junge Christin in Kathmandu und wissen,dass sie mit ihrer Gemeinde vor Ort beten 🙏, lasst uns sie unterstützen…

    1. Gebet ist sehr wertvoll, Cordula, in diesen ernsten Zeiten. Die Menschen im Hinduismus und Buddhismus sind zu bedauern.

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