Hinterbliebene kommen zu Olympia-Gedenken

Von Israelnetz

Die Hinterbliebenen der israelischen Opfer des Olympia-Attentats 1972 kommen zum Gedenken am 5. September nach Deutschland. Dies teilte der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) am Mittwoch mit. Zuvor hatten sie eine Teilnahme abgelehnt, da Deutschland keine angemessene Entschädigung zahlen wollte. Nach Verhandlungen habe man eine Einigung erzielt. Statt 10 Millionen Euro, sollen die Hinterbliebenen rund 28 Millionen Euro erhalten. Bereits getätigte Zahlungen werden angerechnet. Zu der Gedenkveranstaltung werden auch die Präsidenten Israels und Deutschlands erwartet. (joh)

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5 Antworten

  1. Eine Frage:
    Inwiefern ist die palästinensische Seite, die Terrororganisation zur Rechenschaft gezogen worden?
    Sie trägt die Hauptschuld.

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  2. Die deutsche Regierung könnte die PA, PLO oder Herrn Abbas, der damals ja der Finanzbeschaffer für den Anschlag war, in Haftung nehmen und verklagen.
    Aber unser Bundeskanzler hat ja gerade Herrn Abbas mit Staatsehren empfangen und 340Mill.€ zugesagt.
    Für die drei Pali-Attentäter soll Deutschland damals 9 Mill. DM gezahlt haben.
    Die Lockerby-Opfer haben bis zu 10 Mill. $ pro Kopf bekommen haben.

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    1. Ja, die 340 Mio der PA streichen und den Terroropfern von München geben. Vielleicht würde die PA dann etwas kapieren, denn das wäre ein Zeichen, das sogar im Kopf von Abbas ankommen müsste.

      1
  3. Es ist einfach nur unfassbar, wie die deutsche Regierung damals und heute handelt.
    Unfähig!
    Abbas hätte ich ohne einen Cent aus dem Kanzleramt verwiesen, nein, er darf sich wieder an 340 Millionen
    bereichern und Terror- Familien bezahlen.
    Am 5. wird eine Gedenkfeier sein mit viel Bla bla. Man hat sich gestern auf eine Zahlung geeinigt nach 50 Jahren. Dabei wäre alles einfach gewesen, wenn Deutschland und Bayern Israelische Sicherheitskräfte zugelassen hätten.

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