Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
27 Kommentare
Antisemitismus hat immer mit Gottlosigkeit zu tun!
Lieber Gruß Martin
Was für einen Unsinn sie da schreiben, Martin. Haben sie schon einmal vom christlichen Antijudaismus gehört?
Seit der Antike und dem Mittelalter warfen christliche Kirchen den Juden vor, „Gottesmörder“ zu sein, weil sie Jesus nicht als Messias anerkannten. Diese Verfolgung entsprang einem tiefen (wenn auch chronisch fehlgeleiteten) religiösen Eifer
Lieber Gideon Lahav, das können wir hier nicht diskutieren. Ich bin der festen Überzeugung, wenn alle Beteiligten, nicht in den Ordnungen Gottes leben, gedeiht Antisemitismus sehr stark. Ich würde sehr gerne mit Ihnen darüber weiter schreiben, dazu bräuchten wir aber das JA, der IN Redaktion.
So verbleibe ich, lieber Gruß Martin
Gideon, was Martin schreibt, hat durchaus einen wahren Sinn. Man kann dies nur geistlich deuten. Ein entschiedener Christ wird niemals ein Antisemit sein, ein Religiöser sehr wohl. Der Teufel hat nur ein Ziel :: Das Volk Gottes zu töten, bevor Jesus Christus auf die Erde zurück kommt. Geistlich ist es vollkommen logisch, warum Satan durch alle Generationen jeden Juden hasst und töten will. Es geht um Erwählung und somit um Erbe. Wenn Gott sagt, „ich habe mir ein Volk erwählt “ dann ist das eine Ansage, die bitteren Neid hervorruft. Kein anderes Volk der Welt wurde erwählt. Deshalb bildet der Gegenspieler Gottes so viele Terroristen aus. Nur , an Jesus Christus kommt keiner vorbei. Der Tag wird kommen , wo jedes Auge weltweit IHN sehen wird und dann gibt es keine Fragen mehr. Ich lebe keine Religiosität, sondern Jesus–Beziehung.
@Marita,
(Ein entschiedener Christ wird niemals ein Antisemit sein, ein Religiöser sehr wohl.)
Diese Aussage von ihnen ist historisch und theologisch nur als moralischer Soll-Zustand richtig, faktisch jedoch ungenau.
Während der Kern der christlichen Lehre Judenhass verbietet, hat gerade die christliche Religionsgeschichte den modernen Antisemitismus über Jahrhunderte hinweg mitbegründet.
Martin Luther war ein zutiefst „entschiedener“ Christ und Denker, verfasste gegen Ende seines Lebens jedoch die radikal judenfeindliche Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“.
@ Gideon Lahav. Zu ihrem letzten Satz: So sieht es aus. Ich stimme ihrem letzten Satz zu.
Liebe Grüße
Eleonora
@Gideon Lahav
Das Buch habe ich auch gelesen. Die Ausdrucksweise von Luther hat mir den Kiefer runtergeklappt. Schlimm.
Luther war damals sehr belastet und angegriffen. Er hat gelitten, bereut und Vergebung erhalten. Jesus Christus hat auch für seine Schuld mit seinem Blut am Kreuz bezahlt. Damit ist die Sache für Gott erledigt. Für die Menschen leider nicht. Das ist aber nicht mein Problem. Deshalb repetiere ich, dass ein Gläubiger , in einer Christus-Beziehung lebend , niemals ein Antisemit sein kann. Das ist nicht möglich. Wenn doch, hat er Christus nie wirklich verstanden und ist ein Herdentier in der Schar der Religiösen und Mitläufer. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Wir müssen dem Anspruch Gottes gerecht werden , nicht den Unseren.
@Marita
Hast du die Schriften von Luther gelesen? Er war immer der Meinung,Juden sind schlecht. Er war nicht belastet,sondern verblendet. Lies das Buch: Von den Juden und ihren Lügen!
@Marita
Nachtrag: Luther war der Meinung,wir Christen stammen von Noah ab. Nicht von Adam und Eva. Weil die Nachkommen von Adam und Eva sind bei der Sinflut umgekommen. Also,ich bin erstaunt,wie so jemand die Bibel übersetzen konnte.
Liebe Marita, danke dir, gute Erklärung. Ich verstehe Gideons Ansatz: die Christen haben sich auf Gott berufen und Juden verfolgt, unterdrückt, getötet und auch Martin wirft den Juden vor, Jesus gekreuzigt zu haben. Aber wer an diesem auferstandenen Christus glaubt, der weiß, dass die Juden Gottes Augapfel sind und der kann nicht antisemitisch gegen sie vorgehen. Aber es gibt diesen christlichen Antisemitismus und insofern haben beide Recht. Eine falsche Ideologie im Rahmen der Religiosität kann einen Übergang zum rassistischen Antisemitismus bilden.
Liebe Grüße Ella
Liebe Ella, Gottes Wort, Jesus selbst, Petrus, Paulus und Stephanus, sprechen diesbezüglich klare Worte. Lieber Gruß Martin
Aber die Juden haben Jeshua doch gar nicht gekreuzigt.
Der Sanhedrin mag ihn zwar verurteilt haben aber letztendlich lag die Entscheidung doch wohl bei Pilatus.
Er hätte auch NEIN sagen können, aber der Sanhedrin wie auch die Pharisäer fürchteten wohl um ihren Einfluss wie auch um ihre Pfründe, hätte dieser Prediger seinen Einfluss ausgedehnt.
Und Pilatus fürchtete wohl einen Aufstand, der ihm vom jüdischen Klerus, der Priesterschaft wohl durch die Blume ,,versprochen“ worden war für den Fall einer Weigerung. Diesen Aufstand hätte der korrupte Klerus mit Sicherheit selber noch angezettelt.
Also folgte er ihrem Begehren und ließ Jeshua kreuzigen, durch seine Römer.
SHALOM
ELLA 🩷 🌹🙏
Ich stimmme Ihnen zu, liebe Marita.
Danke, liebe Maria. Segensgrüsse an Sie 🌹
@Gideon Lahav
Sie könnten Recht haben (Islam, Martin Luther), aber auch Untertan hat Recht, sagt unser Bischof: Kommunisten, Faschisten, Nationalsozialisten waren und sind eindeutig gottlos und Feinde des Christentums und der katholischen Kirche.
Hallo liebe Voristen; Zu dem Satzt, ein entschiedener Christ wird niemals ein Antisemit sein, ein Erlebnis von mir. Mit ca. 13 -14 Jahren war ich auf einer christlichen Freizeit. Die Leitung wahren echt entschiedene Christen und haben alles dran gesetzt, dass wir auch an Jesus gläubig werden. Bei einem Gespräch zwischen mir und einem der Leiter (für mich damals ein etwas älterer Herr, so um 55-60) kamen wir irgendwie auf Israel und die Juden. Er erklärte mir, dass die Juden verflucht sind, dass jüdische Hirne nur böses hervorbringen können und der Staat Israel nur so gut dasteht, weil so von uns Deutschen soviel Geld erpresst haben. Ich war damals ganz irridiert, denn in unsrer Familie waren wir alle Israelfans und ich konnte das nicht verstehen. Was ich aber sagen will: Eine Entscheidung für Jesus ist das EINE. Was sich in meinem Kopf abspielt ist das ANDERE.Wenn das aber durch studieren der hl. Schrift unter Anleitung des hl. Geistes nicht zusammenkommt, sind wir auch für alle möglichen und unmöglichen Irrlehren anfällig. Man hat dann auch kein Schuldbewusstsein und ist überzeugt auf der richtigen Seite zu stehen, lässt sich nicht infrage stellen, und akzeptiert keine andere Sichtweise. Davor bin ich leider auch mir als entschiedener Christ nicht gefeit.
Sie haben vollkommen Recht. So war es leider.
Antisemitismus ist pure Feindschaft gegen den Gott Israels im Tarngewand der Kritik an Juden / Israel.
Der musl. Bürgermeister von New York bestreitet Israels Existenzrecht.( IN News)
Wer wählte diesen Lügner, der prallte, er wäre für a l l e gleich da?
Sie haben hier vollkommen Recht. Dieser Mann ist wirklich nicht gut für das Amt des Bürgermeisters.
Der hat seinen Amtseid auf den Koran abgelegt. Mehrere hundert Rabbiner hätten vor ihm gewarnt, aber man meinte, dass der sowieso keine Chance hat. Ich las, dass er seine Zuwendungen für Schwangerschaftsabbrüche verdoppelt hat … (Der begrüsst wohl Abtreibungen bei den Amis). Die Schutz-Bewachung durch offizielle Organisationen von jüdischen Einrichtungen durch den Staat soll er verboten haben …
Das für mich Unbegreifliche: Luther hat die Schriften übersetzt, auch Römer 9-11, aber für sich offensichtlich keine Schlussfolgerungen daraus gezogen.
Es wird alles geschehen, wie es in der Bibel geschrieben steht, davon bin ich überzeugt und dieser Antisemitismus, egal woher, er tut einfach weh. Wie verblendet die Menschen doch sind, dass sie nicht mehr gut von böse unterscheiden können.
Liebe Manu, ich kenne diese Schriften. Teilweise wurde auch viel gelogen über Luthers Aussagen. Das wird Gott bewerten . Erstaunlich, dass er dennoch für Millionen Menschen solch einen grossen Segen hinterlassen hat, über Generationen hinweg. Gott sucht sich oft solche Menschen aus, die in der Menschen Augen nur zum Lästern taugen. Es gibt so viele wunderbare Bibelübersetzungen. Die Frage ist, ob wir danach leben. Danach wird uns Gott eines Tages fragen ! Gott hat den absoluten Durchblick und wirklich keiner von uns entspricht Gottes Maßstab und dennoch ist ER täglich ungeheuer barmherzig, hilfswillig und vergebungsbereit. Segensgrüsse nach Berlin. 🌹
Jahwe hat Luther vielleicht auf ganz andere Weise gebraucht als wir denken. Und immerhin hat Luther nie die Hand gegen Juden erhoben. Es könnte auch ein letzter Verzweiflungsschritt von ihm gewesen sein, um die Juden davon zu überzeugen, dass sie doch Jeshua glauben sollen. Seine letzten Worte sollen (las ich meinem Gedächtnis nach) gewesen sein: „Wir sind Bettler, das ist wahr“. Damit stellte er meiner Ansicht nach klar, dass er der Gnade Jahwe’s bedarf, wie wir alle, wenn wir gerettet werden wollen.