Hamas-Kommandant in Chan Junis getötet

Von Israelnetz

Die israelische Armee hat am Sonntag einen Hamas-Kommandanten der Nuchba-Einheit in Chan Junis getötet. Laut einer Mitteilung vom Montag stellte er eine „unmittelbare Gefahr“ für die Truppen dar. Die Armee erklärte weiter, der Terrorist habe sich am Terrormassaker vom 7. Oktober beteiligt und sei während des Gazakrieges für Angriffe auf israelische Soldaten verantwortlich gewesen. Die Armee ist derzeit angewiesen, im Gazastreifen zurückhaltend zu agieren und gegen Terroristen nur bei unmittelbarer Bedrohung vorzugehen. (df)

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16 Kommentare

  1. Ein Mörder weniger. Israel kriegt sie irgendwann alle. Sorry dass ich diese Wortwahl schrieb, aber in Gedanken an das bestialische Massaker kann ich niemand verzeihen. Shalom

  2. Nachtrag zu IN Newsletters: Iran schmuggelt über Syrien Waffen zur Hisbollah in den Libanon.
    Türkei, Saudis usw. möchten, dass Schurkenstaat Iran dem Mekka- Bündnis beitritt. DIE geben Plan nicht auf, Israel zu vernichten. Schweigende UNO/ EU dazu.
    Unfassbar!

  3. Die Armee soll derzeit im Gazastreifen gegen Terroristen „zurückhaltend“ agieren und das Leben der eigenen Soldaten riskieren?

    1. Albert @ das tut Israel sowieso ! Jede andere Militärmacht hätte nach einem Überfall wie dem 7. Oktober die feindliche Bevölkerung flächendeckend bombardiert. So wie die Allierten Deutschland im (vor?)letzten Weltkrieg. Statt dessen schickt Israel seine Soldaten nach Gaza, zum „casse-pipe“, wie man hierzulande sagt. Resultat : Israel wird als Kriegsverbrecher, Völkermörder usw. bezeichnet. Suche den Fehler. By the way, ich wüsste nicht, dass je jemand Winston Churchill als Kriegsverbrecher bezeichnet hätte…(Ironie)

      1. @Antonia
        Ja, in der Tat, Israel wird vom linken Mob als Kriegsverbrecher diffamiert.

    2. @AlbertNola: Der Krieg ist doch schon zermürbend ohne Ende, da verstehe ich diese Anweisung genauso wenig wie Sie.

      Hamas, Hizbollah und das Regime des Iran verstehen doch keine Diplomatie, sondern nur Gewalt!!

      Abgesehen davon ist auch jeder Krieg zwischen zwei Ländern, der mit „Zurückhaltung“ geführt wird, an sich sinnlos, da keine Gebietsansprüche geklärt werden. Ich bin jetzt nicht für jeden Krieg und froh, hier in Frieden zu leben. Doch Zurückhaltung zieht den Krieg vermutlich unnötig in die Länge, die Hamas zieht ihre Vorteile daraus und Israel zieht wieder einmal den Kürzeren. Und das nur, weil die blinde EU bzw. UN Israel ständig kritisiert bzw. Resolutionen gegen Israel verabschiedet?!

      Wo leben wir den bitteschön!!
      Manchmal möchte ich rufen: „Holt mich hier raus!“, aber das ist eine Vorstellung aus der Phantasie. Der Allmächtige hat seinen eigenen Plan, wann er uns erlöst. Den kann ich nicht beschleunigen.

      1. Ja, liebe Frau Neubert, die Pläne des Allmächtigen, unser Bischof, bester Theologe von allen, kennt sie, muss man beachten.

      2. @Frau Neubert
        Sorry, ich musste trotz der Ernsthaftigkeit des Themas schmunzeln. „Holt mich hier raus“🤭 ist der absolut nachvollziehbare Wunsch aus dem Irrsinn und ich bin da mit dem Thema Zurückhaltung ganz bei Ihnen.
        @Antonia hat es gut beschrieben. „Jede andere Militärmacht hätte nach dem 7.10.23 Gaza flächendeckend bombardiert“. Ich frage mich wie der Krieg mit Hamas verlaufen wäre, hätte man Nethanjahu nicht „zurückgehalten“.
        Israel ist es mit Zurückhaltung nicht gelungen Hamas zu vernichten. Und das finde ich bitter.
        Nein, wir können Gott nicht befehlen, seinen Plan zu beschleunigen. Aber wir können weiter für Israel von ganzem Herzen einstehen und beten. 🙏🇮🇱
        Liebe Grüße Ella

  4. Da ich gerne auf dem Laufenden sein willwas inIsrael geschiet, möchte ich gerne die werktäglichen Newsletter abonieren.

  5. Was immer auch zurückhaltend heißt. Und vor allem warum?
    „Der Getötete soll als Zugführer der Hamas tätig gewesen sein und lt. Militär auch am Angriff vom 7. Oktober 2023 beteiligt. Shahtot habe damals israelisches Gebiet betreten und anschließend »während des Krieges an der Bewachung zahlreicher Geiseln in der Gefangenschaft der Hamas teilgenommen«. Nach Darstellung der Armee war er zudem bei mehreren Terror-Zeremonien zur Übergabe von Geiseln im November 2023 zu sehen.“ (Jüd.All.)
    Also, volles Verständnis für die IDF.

    1. Der ,,Helden“,die einander von der ,,glorreichen“ Al Aqsa-Flut erzählen können, werden immer weniger, er war auch nur einer derer, die sich im Wasser der Bevölkerung zu sicher gefühlt haben. Aber keiner der Beteiligten ist sicher, und keiner ist gefeit, und sie sollen mit der Angst leben, jederzeit und an jedem Ort von der Nemesis gepackt zu werden.
      SHALOM

  6. Ein Terrorist, ist und bleibt immer eine „unmittelbare Gefahr“ und wird mit Recht ausgeschaltet!

  7. Ja IDF ist dabei auf altem biblischen Terrain , das Land von den Feinden zu befreien.

  8. Ich hätte diese Terroristen auch zu gerne ausgelöscht gesehen und unterirdisch alles vernichtet, aber auch diese Situation hat ihren Sinn. Man hört keine Schreierei nach einer Zweistaatenlösung und den Wiederaufbau stelle ich sehr in Frage.

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