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30 Kommentare
Es geht den Palästinensern ja so schlecht, diese Litanei hatten wir hier erst vor einigen Tagen. Und Israel ist schuld daran.
Ratten, kein Trinkwasser, wenig Essen…, wie wurde hier wieder Israel an den Pranger gestellt (und ich mit, gell Brigitte?). Nun soll Gaza von den VAE eine ganz neue Stadt bekommen und wer behindert dies? Hamas!!! Oder doch wieder Israel?
Solange die Hamas ihre Macht in Gaza wieder festigt, die Waffen nicht niederlegt, die eigene Bevölkerung drangsaliert und den Wiederaufbau behindert, bleibt die Perspektive für die leidende Bevölkerung düster. Aber Danke an die Vereinigten Arabischen Emirate Hilfe!
@ Ella
Kluge und unabhängige Menschen sind weltweit in der Lage, andere Länder und das eigene Land zu kritisieren, in den Bildungsprogrammen der dt. Schulen ist das ein fester Bestandteil. Ohne diese Fähigkeit zur Kritik ist ein Bürger nicht Demokratie-fähig.
Israel besitzt progressive und liberale Bürgerinnen und Bürger, die anders denken als Ella.
Nach meiner Beobachtung ist Häme ein Werkzeug der Hilflosigkeit. Überlegen Sie mal: Haben Sie das wirklich nötig?
@Brigitte
Offensichtlich haben Sie das nötiger als ich, da Sie schon wieder gegen mich austeilen.
Israel besitzt viele progressibe und liberale Bürger, die erkennen, dass sie mit Palästinensern an der Seite nach dem Massaker nicht mehr leben können und wollen und die ein Krieg gegen die Hamas unterstützt haben. Sie sehen die gelbe Linie als Pufferzone gegen solche Angriffe als unverzichtbar.
Das ist,was ich immer wieder sage. Die Hamas muss weg. Ansonsten wird das da nie etwas. Was sagt Trump eigentlich dazu? Aber er hat wohl andere“Baustellen“. So haben Hamas wieder Zeit,sich neu zu formieren. Schrecklich. Und die Bevölkerung ist denen ja wohl so was von egal. Das ist doch der Beweis. Oder ist Israel da jetzt auch wieder Schuld?
Hamas wird Gründe haben, die Bauarbeiter daran zu hindern, dort, im Süden Rafahs eine Stadt zu errichten. Denn wer weiß schon, wieviele Tunnel da noch zu finden sind, gefüllt mit Waffen, Munition und Sprengmitteln.
Warum also die IDF auch noch mit der Nase drauf stoßen. Da wären die Hamasniks ja schön blöd.
SHALOM
@Manu
Die Hamas muss weg. Das sagen wir auch, aber die Hamas ist Teil der Bevölkerung. Die Bevölkerung hat die Hamas gewählt. Kann man da trennen? Nein.
@Albert Nola
Ja,da gebe ich dir voll Recht. Das habe ich sehr gut in dem Buch “ Sohn der Hamas“ gelesen. Dort beschreibt Mosab Hassan Yousef sehr gut über die Menschen dort. Er ist ja schließlich dort aufgewachsen. Aber heute kämpft er selbst gegen die Hamas. Also praktisch gegen die Familie. Aber sehr gut erzählt von ihm. Und gut,wenn sich Leute aus Gaza ändern. Nicht viele,aber immerhin. Und er hätte ein schönes Leben haben können dort. Hatte schicke Autos und ein Haus. Jedoch hat er einen anderen Weg gewählt. Ich würde sagen,er hat das bessere gewählt. Da er sich auch christlich taufen ließ.
Viele Grüße in die Toscana
Manu
@Manu
Danke
@Manu
Ich habe das Buch vom „grünen Prinzen“ auch gelesen. Du hast Recht, er hätte dort ein schönes Leben haben können. Aber stell dir vor, er hätte beim Massaker mitgemacht oder wäre beim Krieg umgekommen. Er hat das richtige gewählt, Jesus Christus. Mosab Hassan Yousef hat übrigens dier IDF empfohlen, die Tunnel zu fluten. Aber ob man damit die Hamas hätte vernichten können? Aber ich bin wie du der Meinung, Hamas muss weg.
Liebe Grüße, schönen Feiertag und ruhiges Wochenende. Ruh dich aus!
Ella
@Ella
Danke. Ja,er hat den richtigen Weg gewählt. Auch wenn der sehr steinig und schmerzhaft war. Für mich ist er von Gott berufen worden. Klar,war seine eigene Entscheidung. Doch er ist dem Ruf gefolgt. Das finde ich klasse!😊😊👍
Shalom,Diese neue Stadt wird wieder ein neues Nest für die Hamas!!!Alles hinter der gelben Linie soll unbebautes und von Israel kontrolliertes Niemandsland bleiben! Zur Sicherheit Israels! Jerusalem
Eine Aussage, die wohl die Meinung der Mehrheit des israelischen Volkes vertritt. Ist diese Aussage grenzwertig? Nein. Diese Aussage ist sogar fatal. Unbebautes, von Israel kontrolliertes Niemandland, in dem knapp 2 Mio Palästinser versuchen zu überleben. Das der Gaza-Streifen aufgrund der „gelben Linien“ erneut ein Stück eingenommen wurde, scheint aber keinen Israeli zu stören.
@Klaus, wenn Israel als Land per se verachtet und schlecht geredet wird, dann liegt es genau an solchen menschenverachtenden Aussagen wie von Jerusalem.
Blub, dieses von Israel kontrollierten Niemandland sollte als Pufferzone gegen Angriffe dienen: ein breiter, unbebauter Sicherheitsstreifen direkt entlang der Grenze, der israelische Grenzgemeinden vor Bodenangriffen, Tunnelbau und direktem Beschuss schützen sollte.
Durch die Einrichtung dieser Linie erhält das israelische Militär (IDF) freie Sicht und kann so Annäherungsversuche an den Grenzzaun frühzeitig erkennen und vereiteln.
Blub, Jerusalem ist genauso Jude wie ich, aber er hat in Israel gelebt und ist dort auch zur Armee gegangen, ich habe dort nicht gelebt und war auch nicht in der Zahal. Also kennt er die Verhältnisse dort besser als ich, zumal er auch am schwarzen Shabbat im Einsatz war mit der Hundestaffel. Ich hingegen habe meine Informationen zwar von meinen familiären Quellen, aber eben nicht von unmittelbar vor Ort ausser wenn meine Leute direkt betroffen sind, wie im Libanon.
Ich würde zwar nicht so weit gehen wie er, aber ein breiter Sicherheitstreifen sollte bleiben, und auch ich würde die gelbe Zone nicht eher verschmälern, nicht bevor dort alle Tunnel und Depots, die Hamas dort noch hat, entdeckt, ausgeräumt und vernichtet worden sind. Ich würde sogar noch weiter gehen und die verbleibende Sicherheitszone so deckend mit Sensoren spicken, daß geringste Erdarbeiten, sogar Schritte aufgezeichnet werden. Diese Technologie gibt es bereits, unter anderem
in den USA, zum zumindest abschnittweisen Schutz der Grenze zu Mexiko.
Aber zurück zu Jerusalem, er hat seine Ansichten, ich die meinen. Doch generell liegen wir auf einer Linie. Ich möchte nicht annehmen, daß, indem Sie ausgerechnet mich angesprochen haben, das ein Versuch ist, mich den anderen Proforisten zu entzweien, das ist zum Scheitern verurteilt, wenn dem so ist. Das einzige, was mich von den übrigen Proforisten unterscheidet, ist meine liberalere Einstellung. Ich nehme mir die Freiheit, auch zu kritisieren, wenn Kritik angebracht ist.
Ich war noch nie ein unkritischer Ja Sager.
Das ist alles, was ich dazu äußern werde.
@Blub
Diese Aussage ist nicht grenzwertig, sie ist Tatsache. Unbebautes, von Israel kontrolliertes Niemandland, ist wichtig, damit die Israelis sicher leben. Dass dem Gazastreifen mit der gelben Linie ein Stück Land genommen wurde, ist die Schuld der Hamas. Warum sollte das einen Israeli stören? Hat es die Palästinenser gestört, als Hamas das Land der Israelis in ein blutiges Schlachtfeld verwandelte? Alles hat seinen Preis, Blub.
Israel muss nicht mehr um seinen guten Ruf buhlen, es kann auf den Händen stehen und mit den Füßen wackeln, es bleibt wie es ist. Aber auch für die Palästinenser. Denn keine israelische Regierung, weder unter Führung des derzeitigen Premiers Netanjahu noch einer der Oppositionspolitiker, die ihn bei den kommenden Wahlen im Herbst ablösen wollen, wird jemals zustimmen, dass die israel. IDF sich aus Gaza zurückzieht, bevor Hamas entwaffnet ist. Es bleibt wie es ist!
„Diese sollten auf der israelisch-kontrollierten Seite helfen, eine neue palästinensische Stadt bei Rafah im Süden des Gazastreifens zu bauen.“
Das verstehe ich nicht. Weshalb soll auf der „israelisch-kontrollierten“ Seite eine Stadt für Pro-Palästinenser gebaut werden? Das ist dann doch erneut ein Risiko für die Menschen auf der israelischen Seite. Ich habe angenommen, dass dort ein Minenfeld, militärisches Sperrgebiet, eine Mauer o.ä. angelegt werden, kenne mich aber vor Ort nicht aus.
Die Pro-Palästinenser nochmal so nahe herankommen zu lassen, erscheint mir riskant.
@Emma
Vielleicht befinden sich an dieser Stelle ja noch Tunnel der Hamas unter der Erdoberfläche, die beim Bau einer neuen Stadt zum Vorschein kämen; und unter internationaler – evtl. auch israelischer – Aufsicht entdeckt und zerstört werden würden.
Dass Hamas das nicht möchte, könnte ich verstehen.
@Emma
So ganz verstehe ich das auch nicht, weil: Gaza wurde gewaltsam verkleinert. Man glaubt es wirklich nicht, wie man ein so dichtbesiedeltes Gebiet noch mehr einengen konnte. Gaza wurde durch gelbe Quader getrennt. In die eine Richtung geht’s nach Gaza und VOR den Quadern ist das von IL kontrollierte Gebiet. Was davor Gaza hieß! Heißt jetzt kontrolliertes Gebiet. Wenn ich Sie richtig verstehe, sollte dieses von IL kontrollierte Gebiet besser durch Minenfelder/Sperrgebiet, Mauer o. ä. (o.ä. was soll das noch sein? Wachtürme/Schießanlagen?) versehen werden??
Halten Sie Gaza für einen Zoo mit wilden Tieren, die jederzeit Sperranlagen überwinden könnten? Und täten sie es, dann Minenfeld?
Glauben Sie vielleicht, es wäre besser, die Berliner Mauer wieder hochzuziehen?
Kein Mensch spricht von einer Grenze wie die DDR sie errichtet hat. Zoo mit wilden Tieren, netter Vergleich. Aber klar, den 7.10.23 gab es ja nicht, den haben die bösen Juden erfunden um der heiligen Hamas zu schaden. Wie kamen die Terroristen – Entschuldigung, müsste heißen Götter der Linksaktivisten des Westens – denn nach Israel? Na, ne Idee, Brigitte?
#
Sie wundern sich, dass Israel freie Sicht haben will. Die Hamas ist mal wieder unschuldig. Der Hamas die Schuld an der Verkleinerung am Gebiet zuzuschieben, auf die Idee kommen Sie natürlich nicht. Denn das würde ja eine Umkehrung Ihrer Sichtweise bedeuten. Und das geht ja nicht. Denn für Sie hat ja nur grundsätzlich einer Schuld: DER JUDE.
@ Brigitte:
„Wenn ich Sie richtig verstehe, sollte dieses von IL kontrollierte Gebiet besser durch Minenfelder/Sperrgebiet, Mauer o. ä. (o.ä. was soll das noch sein? Wachtürme/Schießanlagen?) versehen werden??“
Wie ich bereits erwähnte, kenne ich mich vor Ort nicht aus und kann somit nicht einschätzen, was sinnvoll wäre. Ich denke nur, nach dem 07.10.23 ist es evtl. keine ganz so gute Idee, die Täter, deren Familien und Unterstützer, räumlich wieder so schnell so nahe heranrücken zu lassen. Aber ich kenne die Mentalität der gazanischen Bevölkerung nicht und kann somit nicht einschätzen, ob sie zukünftig auf Angriffe wie den 07.10.23 verzichten werden oder diese auf andere Weise verunmöglicht werden.
„Halten Sie Gaza für einen Zoo mit wilden Tieren, die jederzeit Sperranlagen überwinden könnten? Und täten sie es, dann Minenfeld?“
Ich bin mir nicht sicher, ob ich Sie richtig verstehe. Sperranlagen können ja durchaus überwunden werden. Und wie die Glaubensbrüder im Iran während des Iran-Irak-Krieges die Minenfelder überwunden haben, ist Ihnen sicherlich bekannt. Auf für mich unvorstellbare Weise, aber diese Mentalität ist für mich grundsätzlich doch recht fremd.
„Glauben Sie vielleicht, es wäre besser, die Berliner Mauer wieder hochzuziehen?“
Diesen Satz verstehe ich in dem Zusammenhang nicht.
Da wird es in der Tat noch Einiges unterirdisch zu entdecken geben. Man muss die Waffen hüten, denn der Nachschub wird kärglicher werden. Die Emirate finanzieren lieber, aus lauter Angst, man müsste Gazaner beherbergen. Solange dort relative Ruhe herrscht, wird auch die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Spinner nach einer Zweistaatenlösung rufen.
„Die Hamas hat vergangene Woche palästinensische Bauarbeiter daran gehindert, die Gelbe Linie im Gazastreifen zu überqueren“
Mehr steht da nicht! Da steht nichts über die Gründe f. die Hamas.
In den rum-reichen Warnungen der IDF hieß es als Warnung, die gelben Quader dürfen unter Lebensgefahr nicht überschritten werden; hieß: kommt nicht in unser kontrolliertes Gebiet, sonst knallt’s.
Diese Knallerei scheint aufgehoben worden zu sein. Von 7 Uhr früh bis spätestens 17 Uhr, also Schichtende? Und davor oder danach knallt es wieder? Sollte man als Palästinenser doch wissen müssen.
@ Brigitte:
„Da steht nichts über die Gründe f. die Hamas.“
Richtig. Und da mich die Gründe der gazanischen Regierung/Hamas interessierten, habe ich mal kurz KI gefragt. Ob die Antwort stimmt, weiß ich nicht – das weiß man bei KI ja nie zweifelsfrei 😉 – aber nachvollziehbar erscheint mir die KI-Antwort durchaus:
„Die Hamas hindert Bauarbeiter daran, die „gelbe Linie“ in den israelisch kontrollierten Teil des Gazastreifens zu überqueren, da sie die von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) finanzierte Wiederaufbauinitiative als politische Bedrohung für ihre eigene Machtposition betrachtet. Sie befürchtet, dass derartige Projekte ihre Autorität untergraben könnten.“ Quelle: Google KI
„Von 7 Uhr früh bis spätestens 17 Uhr, also Schichtende? Und davor oder danach knallt es wieder? Sollte man als Palästinenser doch wissen müssen.“
Da gebe ich Ihnen recht, das muss eindeutig geregelt sein und ist es vermutlich auch. Sonst ist ja die ordentliche Durchführung eines Bauprojektes in dieser Größenordnung nicht möglich.
@Marita
„Die Emirate finanzieren lieber, aus lauter Angst, man müsste Gazaner beherbergen“
Denken Sie über diesen Satz noch mal nach. Gazaner sind und bleiben geschlossene Palästinenser, da fragt Sie niemand.
Aber das mal am Rande. Sie behaupten nach rassistischer Manier, Gazaner wären ein ANGSTOBJEKT für die VAE.
Als Schüler sollten wir als Gruppe die NS-Zeitung „Der Stürmer“ (Archivausgaben) ausgerichtet auf solche antisemitischen Angstobjekte auf Juden analysieren + eine Projektarbeit erstellen. Klingelt es bei Marita?
@Brigitte
Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ lesen um die Lage in Gaza zu verstehen? Ja, um die Gedankengänge der Gazaner zu verstehen, sprich Charta der Hamas. Wissen Sie überhaupt wie viele Raketen die friedlichen Gazaner auf Israel gefeuert haben?
Brigitte, ich diskutiere nicht. Ihre Freunde im Gazastreifen haben sich als Gäste anständig zu benehmen. Sie sind ja sonst nirgends willkommen und das hat Gründe.
@Brigitte
Ich frage Sie einfach mal: warum will keiner der muslimischen Brüder die Palästinenser aufnehmen? WARUM????
@ Brigitte:
„… Gazaner wären ein ANGSTOBJEKT für die VAE.“
Es gibt durchaus ein paar Länder, die mit der Aufnahme dieses Personenkreises kein ganz so glückliches Händchen hatten, um es diplomatisch auszudrücken. „Schwarzer September“ 1970–1971 in Jordanien, in Ägypten geht man davon aus, dass sie sich mit islamistischen Kämpfern auf der Sinai-Halbinsel verbünden würden, mir persönlich fallen sie in Deutschland mit ihren Parolen und den Angriffen auf jüdische Menschen auch nicht positiv auf. Dieser Personenkreis sagt und tut Dinge, die ich mir in Deutschland niemals hätte vorstellen können. Aber ich weiß selbstverständlich, dass es Mitbürger in Deutschland gibt, die das anders sehen.
Brigitte, stellen Sie diese Frage mal den Syrern,
den Ägyptern, den Libanesen oder den Jordaniern, die alle ihre Erfahrungen mit den Palästinensern gemacht haben.
@ Klaus:
Unter einem anderen Artikel habe ich einmal geschrieben, dass mir der pro-palästinensische Personenkreis so relativ lernresistent erscheint. „Man“ könnte ja meinen, dass sie es zumindest in Deutschland, und anderen europäischen Ländern, aber ganz besonders in Deutschland, schaffen, unsere jüdischen Mitbürger in Ruhe und ihrer Wege gehen zu lassen. Aber nicht einmal das ist ihnen möglich. Ich persönlich denke ja, vielleicht schaffen sie es hin und wieder ein paar jüdische und/oder israelische Menschen zu töten, aber persönlichem Glück für sich selbst und ihre Kinder und Enkel kommen sie damit nicht näher. Vielleicht ist das auch nicht das Ziel.