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Griechenland: Teilnehmer an Studentenprotesten werden ausgewiesen

Von Israelnetz

Griechenland will neun Studenten ausweisen, die an anti-israelischen Protesten teilgenommen haben. Sie stammen aus EU-Ländern und dem Vereinigten Königreich. Am 14. Mai wurden sie nach Protesten an der Juristischen Fakultät in Athen festgenommen. Ihnen wird unter anderem Störung des öffentlichen Friedens und Sachbeschädigung vorgeworfen. Insgesamt gab es bei diesen Protesten 28 Festnahmen. Premierminister Kyriakos Mitsotakis hat klargestellt, er werde Universitätsproteste gegen Israels Vorgehen in Gaza nicht dulden. (eh)

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21 Antworten

  1. Unis sind zum Studieren da, und nicht um Politik zu betreiben. Richtig so, alle Leander sollten diesem Beispiel folgen.

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  2. Sehr gut. Warum funktioniert das nur in Griechenland? Hoffentlich bleibt es auch so. Anfangs hieß es bei uns auch: wir werden israelfeindliche Parolen nicht dulden.
    Jawohl, das sehen wir ja jetzt.

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      1. Da hast du Recht, liebe Am Israel chai. Immerhin hat Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) eine Aberkennung der Staatsbürgerschaft für Eingewanderte gefordert, die israelfeindliche Parolen verwenden.
        Wenn jemand „From the River to the Sea“ ausruft, bedeutet das die Absprechung des Existenzrechts Israels. Das müsse als Straftat geahndet werden. Denn wer in Deutschland eingebürgert werden will, muss das Existenzrecht Israels akzeptieren. Gibt doch noch wenige Politiker, die Israel souverän gegenüberstehen.

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        1. Das Problem, Ella, ist, dass Papier geduldig ist. Man hält die Füße still bis man den dt. Pass hat und dann geht die Randale los. Selbst wenn man diesen Pass aberkennen will, wird es sich unendlich in die Länge ziehen.

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  3. Niemand hat was gegen friedliche Proteste. Aber Universtätsgebäude besetzen, Einrichtungen demolieren, jüdische Mitstudenten bedrohen, schlimmste Hassparolen grölen und den gesamten Unterricht blockieren, all das sollte nicht geduldet werden. Respekt vor Griechenland, wenn sie dagegen klare Kante zeigen.

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  4. Griechenland will neun Studenten, die an anti-israelischen Protesten teilgenommen haben in die EU-Länder und in das Vereinigten Königreich abschieben. Das bringt absolut nichts. Was ist die Lösung? Diesen Judenhassern die Staatsbürgerschaft aberkennen und den Pass wegnehmen.

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    1. @AlbertNola: Es sind keine Griechen, nur deshalb kann man sie ausweisen und natürlich kann man nicht die Pässe anderer Länder einkassieren.

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      1. @Mara
        Wer eine schwere Straftat begeht und eine doppelte Staatsbürgerschaft hat, soll seinen deutschen Pass verlieren, fordert der bayerische Innenminister. Soll deshalb das Grundgesetz geändert werden? Ja, so schnell wie möglich!

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        1. @AlbertNola: Das GG muss nicht geändert werden, es ist bereits möglich, den Pass zu entziehen, sofern ein weiterer Pass existiert. Es ist nur nicht möglich, wenn es den nicht gibt, denn dann wäre derjenige staatenlos. Und hier liegt das Problem bei der derzeitigen Vergabepraxis, die eine Schande für unser Land ist.

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          1. @Mara
            Ja, jetzt sind Palästinenser da und studieren auch oder sie tun so als ob und wir werden sie nicht los.

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          2. Und wenn derjenige auch schon vor Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft Staatenlos war, machte es doch keinen Unterschied. Dann ist er wieder das was er auch vorher war. Staatenlos.

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  5. Super Beispiel für alle anderen. Nur müsste ihnen nach Ausweisung auch der Prozess gemacht werden. Sonst wird das Problem nur verlagert.

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  6. Sorry, mein Schreibprogramm ist schneller als ich.
    Also: Griechenland ist mutig. Hoffentlich wird es nicht von der EU ausgeschlossen…

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  7. Bravo, dass sollte in den USA, Deutschland, England, etc. auch so gemacht werden.
    Danke an Griechenland. Gott bless you.

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  8. Griechenland zeigt Einsatz ! Das ist in Berlin (FU u.a.) NICHT der Fall, dort werden die anti-israelischen Proteste von Dozenten unterstützt.

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