Grenzpolizei rettet Israelis aus palästinischer Stadt

Von Israelnetz

Die Grenzpolizei hat am Montagabend zehn Israelis aus der palästinensischen Autonomiestadt Kalkilia gerettet. Die Gruppe war mit vier Fahrzeugen in die Stadt gefahren, um dort ein gestohlenes Motorrad ausfindig zu machen. Dutzende Einwohner stellten sich um die Fahrzeuge. Die Grenzpolizei und Armeekräfte wurden herbeigerufen. Sie zerstreuten die Menge und brachten die Israelis aus der Stadt. Die Grenzpolizei stellte später das Motorrad sicher und übergab es dem Besitzer. Kalkilia liegt in der Zone A des Westjordanlandes. Israelis ist es aus Sicherheitsgründen verboten, diese Zone zu betreten. (df)

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9 Kommentare

  1. Das hätte auch schiefgehen können.
    Die Zone A ist nicht umsonst für Israelis gesperrt, es ist Teil der Vereinbarungen.
    Weiter beurteile ich diesen Vorfall nicht.
    SHALOM

  2. Wissen wir, aus Sicherheitsgründen sollen Juden dort nicht hin. Aber Pals klauen Motirräder auf israel. Gebiet. Wie gut, dass die Soldaten kamen.

    1. @Am Israel chai
      Palis sind besonders in dieser Zone, aber auch woanders besonders aggressiv. Die israelische Grenzpolizei ist eine gute Grenzpolizei.

    2. Nicht Juden, sondern konkret israel. Staatsbürger sollen „dort nicht hin“, soweit ich das verstanden hatte…

  3. Tja,wahrscheinlich ist es jetzt Schuld der Israelis,weil sie das Motorrad wieder haben wollten(Ironie). Unschuldige Palis als Diebe. Und Blub echauffiert sich über einige Siedler. Die Palis tragen auch nicht unbedingt zum friedlichen Nebeneinander bei.

    1. Blubb ist unverhältnismäßig und wirft uns noch Doppelmoral vor. Wie tief will er noch sinken?!

      Ja, und die Gewalttaten der Hügeljugend (ein kleiner Teil gewaltbereite Siedler) stehen in keinem Verhältnis zu den Taten der sogenannten Palästinenser, den viele „Palästinenser“ würden über Leichen gehen oder Israelis entführen.

      Zone A wurde vor einigen Jahrzehnten für Israelis verboten wegen der Intifadas in den 90er und frühen 2000er Jahren. Aber daran stört sich die Welt nicht.

      Doch was wäre los, wenn die Israelis in ihren Kibbutzim in Judäa und Samaria Schilder aufstellen würden, welche sogenannten Palästinensern den Zutritt verbieten würden?

      Die Antwort liegt auf der Hand.

      Und das ist der springende Punkt! Das ist die echte Doppelmoral!

      Genau wie die Tatsache, dass es niemanden stört, wenn „Palästinenser“ bauen, wo sie wollen. Wenn Israel neue Häuser in Judäa und Samaria ankündigt zu bauen, ist der Aufschrei in der Welt groß! Dabei hütet Israel sich davor, nicht in Zone A zu bauen!!

      Und ohnehin ist Israel nach der biblischen Landverheißung viel größer als derzeit die Grenzen anzeigen. Wobei die Pufferzonen in Gaza, dem Libanon und Syrien Teile dieser Gebiete quasi schon anzeigen. Doch noch sind es reine Pufferzonen. Ob sich das ändert, wird die Zeit zeigen.

      Danke an die israelische Grenzpolizei! Gute Arbeit, selbst das gestohlene Motorrad konnte aufgespürt werden!

      1. Eben las ich meinen Kommentar von gestern Abend noch einmal und stellte fest, dass ich den letzten Satz im 7. Absatz gar nicht verneinen wollte.

        Der Satz soll lauten: Die Israelis hüten sich davor, in Zone A zu bauen!

        1. Hab ich mir schon gedacht, Frau Neubert.
          Hätte mich auch gewundert, wenn es nicht so gewesen wäre.
          SHALOM

  4. Es ist gut, dass die Israelis von der Grenzpolizei aus Kalkilia gerettet worden sind und dass die Grenzpolizei aus das gestohlene Motorrad wieder gefunden hat.

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