Doppeltes Spiel: Laut Wiesenthal-Zentrum verbinden Palästinenser Sport mit Terror

Doppeltes Spiel: Laut Wiesenthal-Zentrum verbinden Palästinenser Sport mit Terror

Wiesenthal-Zentrum fordert Ende deutscher Förderung

Palästinenser verherrlichen mit dem Sport Terror gegen Juden, sagt das Simon-Wiesenthal-Zentrum. Aus diesem Grund solle sich Deutschland in diesem Bereich nicht mehr engagieren.

PARIS (inn) – Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, Sport in den Palästinensergebieten nicht mehr zu fördern. Unter dem Deckmantel des Sports verherrlichten Palästinenser den Judenmord, heißt es in einer Mitteilung des Instituts vom Dienstag. Deutschland hatte in der vergangenen Woche mit den Palästinensern ein Abkommen zur Förderung des Fußballs vereinbart.

Das Institut forderte den Stopp des Abkommens „bis die Palästinensische Autonomiebehörde alle Namen von Terroristen aus allen Bereichen des palästinensischen Sports entfernt und Ramallah deren Terrortaten öffentlich verurteilt“. Durch die Verbindung von Sport und Terror schüre die Autonomiebehörde Hass unter den Jugendlichen und lösche damit die Hoffnung auf Frieden aus.

Testfall Freundschaftsspiel

Zudem könnte das heutige Deutschland durch den Sport mit offener Billigung von Judenmord in Verbindung gebracht werden, sagte der Leiter für internationale Beziehungen, Schimon Samuels. Damit beschwöre es die „Schatten der Olympischen Spiele der Nazis von 1936 und die Gräuel der Olympischen Spiele 1972 in München in Erinnerung“.

Samuels schlug Berlin vor, ein Freundschaftsspiel zwischen Israelis und Palästinensern zu organisieren, um den Friedensgeist zu fördern. Jedoch habe der palästinensische Sportminister Dschibril Radschub derartige Begegnungen zwischen israelischen und palästinensischen Jugendlichen als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ definiert.

Von: df

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