„Geiselplatz“ nun offizieller Name

Von Israelnetz

Der Platz vor dem Tel Aviver Kunstmuseum heißt nun offiziell „Geiselplatz“. Am Dienstag enthüllte die Stadt Tel Aviv-Jaffa die Schilder mit dem neuen Namen. Auf dem Platz hatten nach dem 7. Oktober 2023 regelmäßig Familien und Unterstützer die Rückholung der Verschleppten gefordert. Bürgermeister Ron Huldai bezeichnete ihn bei einem Treffen mit Angehörigen ehemaliger Geiseln als „Zentrum von Solidarität, gegenseitiger Verantwortung, und einer kompromisslosen Forderung: Bringt sie, und zwar alle, nach Hause“. Im Volksmund war der Name schon vor der offiziellen Umbenennung gängig. (eh)

Schreiben Sie einen Kommentar

13 Kommentare

  1. Kikar HaChatufim lautet die hebräische Bezeichnung, ,,Platz der Entführten/Geiseln“.
    Ein würdiger Name, welcher die Erinnerung niemals verblassen lassen möge.
    SHALOM

    1. Lieber Klaus, ich wünsche Israel, dass daraus ein immer lauterer Schrei nach Jahwe werden wird. Die Erinnerung hilft niemanden wirklich!
      Sind Sie mir nicht böse, das ist mein aufrichtiger Wunsch für Juden und Christen.
      Lieber Gruß Martin

    2. Ich habe mir das Buch „Muscheln am Stand von Gaza“ in einem Buchladen gekauft. Ich kaufe Bücher, die nicht sofort brauche immer in einem Buchladen und bestelle diese nicht bei Amazon. Ich möchte nämlich den örtlichen Buchhandel unterstützen.

  2. Unser Ruf nach dem Ewigen ist laut genug, es wird nichts nützen mit Schreien zu beginnen. Und die Erinnerung hilft immer, denn ohne sie ist Erfahrung nicht denkbar, ebensowenig die Vermeidung erneuter Fehler.
    Auch bin ich Ihnen nicht wirklich böse, eher sind Sie bedauernswert.

    1. Lieber Klaus, das Schreien nach dem lebendigen Gott, haben die Menschen in den Nationen (incl.Israel) verloren, Sie glauben, dass sie sich selber helfen müssen. Die Menschen glauben nicht mehr an ein direktes Eingreifen durch den Herrn aller Herren. Aber es wird wieder kommen, da bin ich ganz sicher. Es fehlt auch die Einsicht, dass Sünde uns von Gott trennt – und zwar gewaltig.
      Lieber Gruß Martin

      1. Es wird kommen, dieses Eingreifen, aber wir bleiben bis dahin ganz bestimmt nicht untätig.

      2. Abgesehen davon bei den Haredim, den Ultraorthodoxen Juden wären Sie wahrscheinlich willkommen, die denken genauso wie Sie. Aber wo war denn die Wirksamkeit ihrer Gebete an Yom Kippur 73,
        wo war sie am 07.10.23, am schwarzen Shabbat? Würden wir das tun, was Sie so eifrig propagieren, wären wir alle längst tot. Ist dies das Versprechen, die Flucht aus der irdischen Mühsal durch den vorgezogenen, durch Nichtstun, durch nichts als Beten und Warten beschleunigtenTod? Indem wir das, was ER uns verordnet hat nach dem Rauswurf aus dem Paradies, einfach dadurch unterlaufen, indem wir demütig und reuevoll darauf warten, daß ER uns da wieder raus holt?
        Indem wir eine schnelle und bequeme Abkürzung durch den Tod nehmen, um so rasch wie möglich in SEINE Herrlichkeit zurückkehren zu können?
        Das tun nämlich jene, die wir Mechablim nennen, Terroristen, die den Tod lieben und die den Ewigen mit dieser Abkürzung bescheissen wollen.
        Ich werde jedenfalls zu Ende bringen,was ER
        mir aufgetragen hat ,und nicht den Ausweg inBigotterie und Schicksalsergebenheit suchen.

        1. Lieber Klaus, nein bei den Ultraorthodoxen wäre ich nicht willkommen. Jahwe wartet darauf, dass sein Bundesvolk, das Gesprächs-Liebesangebot Gottes, in Jesus annimmt, wie es schon in Jesaja 1,18 ff geschrieben steht. Israel und die Juden in den Nationen werden erkennen, dass sie völlig hilflos sein werden. Ich glaube, dass sie überall in den Nationen gejagt werden und die Not und Verzweiflung sehr groß sein wird. Gott bereitet die Gemeinde Gottes vor und macht sie mutig, den gejagten Juden dann Unterschlupf zu gewähren und sie zu versorgen. Die „Gejagten“ werden dann die Liebe Jesus, Gottes Sohn erkennen können, bei denen, die Ihnen zur Seite stehen, selbst in größter Gefahr, für Ihr eigenes Leben. So vielleicht ist es gut, dass Sie mich immer so freundlich mit meinem Vollnamen ansprechen. So grüße ich Sie herzlich, Martin

        2. @Klaus
          Du gehst sehr hart ins Gericht mit Martin. So war ich auch mal. Aber das Leben hat mich eines Besseren belehrt. Nicht das ich die Katz-Theorie unterstütze. Neeeiiin. Aber ich denke auch,Martin schießt etwas über’s Ziel hinaus. Er möchte,daß wir alle,auch die Juden, Jesus als Messias anerkennen. Aber statt den Heiden Jesus ans Herz zu legen,hat er sich an den Juden festgeklammert. Er vergisst jedoch,solange die Juden verstockt sind,haben Heiden die Chance Christus kennen zu lernen. Das sieht Martin nicht. Und dann die Katz-Theorie. Schlimm. Das sollte er lassen. Ich denke,tief in seinem Herzen ist er sehr gläubig. Und er ist wahrscheinlich auch nicht antisemitisch. Er ist nur mit Katz falsch abgebogen. Israel wird noch sehr schlimme Zeiten durchmachen,bevor Christus wieder kommt. Das ist so vorausgesagt durch die Propheten. Durch die Begebenheiten bei mir in der Familie ist meine Denkweise nicht mehr so aggressiv. Dafür bin ich dem Herrn dankbar. Martin geht seinen Weg. Und er ist voller Glauben. Das nehme ich ihm ab.Und er ist nie anderen gegenüber aggressiv. Also lieber @Martin,versuche die Heiden zu Christus zu schicken. Die Juden werden IHN schon erkennen. Nutze die Zeit der Verstockung. Denn ich glaube,im Grunde Ihres Herzens sind Sie ein sehr liebevoller Mensch. Nur etwas zu eifrig.
          Viele liebe Grüße Manu 🙏🙏🇮🇱🇮🇱

      3. @Untertan
        Ja,der Herr wird wieder kommen. Das steht fest. Und es sind schlimme Zeiten. Bei uns(Berlin,nicht bei mir persönlich) war am Wochenende eine Rave-Party. Irgendwas mit Liebe oder so. Mein Mann und ich saßen gestern auf dem Balkon und da sind welche los zur Party. Die Damen waren angezogen,also da war selbst ich sprachlos. Und ich bin nicht empfindlich. Eigentlich hatten die gar nichts an.Ihre Äppel sind fast aus dem Ausschnitt gefallen(😬😬). Der bedeckte Rest in schwarz. Und heute bei der Abendschau: so viele,die auf der Straße gelegen haben. Drogen,Alkohol. Einige hatten Vorerkrankungen. Das tut weh. Was tun die sich an? Aber was soll man denen von Jesus erzählen? Ist sinnlos. Aber das gehört auch zu den Prophezeihungen. Diese Menschen tun mir sehr leid. Aber sie haben ihren Weg gewählt. Wollen vom Herrn nichts hören. Traurig.
        Liebe Grüße aus dem sündigen Berlin,Manu

        1. @Manu, das war das Rave the Planet Festival Berlin, ist sehr verwandt mit dem Nova-Festival. Ja, ich glaube von „Liebe“, haben die eine vollkommen andere Vorstellung – Liebe (Sex) kann doch keine Sünde sein. Ja, auch eine gottlose Veranstaltung!
          Lieber Gruß Martin

  3. @Untertan
    Ein aufrichtiges Dankeschön von meiner Ehefrau, von mir und vom Bischof, streng gläubige Christen.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen