Früherer Finanzminister Kahlon zu Bewährungsstrafe verurteilt

Von Israelnetz

Das Bezirksgericht Tel Aviv hat den früheren israelischen Finanzminister Mosche Kahlon am Sonntag wegen Sicherheitsverstößen als Firmenchef verurteilt. Er erhielt eine achtmonatige Haftstrafe, die für drei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wird. Zudem muss er eine Geldstrafe von rund 550.000 Euro zahlen. Kahlon hatte Anfang 2022 als Direktor der Finanzfirma UnetCredit von Unregelmäßigkeiten in der Niederlassung von Nazareth erfahren. Diese Information hielt er vier Monate vor dem Aufsichtsrat zurück. Damit verstieß er gegen das Wertpapiergesetz. Kahlon war von 2015 bis 2020 Finanzminister. (eh)

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7 Kommentare

  1. Früherer Finanzminister Kahlon verurteilt. Israelische Justiz, die beste von allen.

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  2. Ähnliches könnte auch Bibi bevorstehen ,sollte er die Knessetwahlen und damit seinen Job verlieren.
    By the Way :
    Es gibt laut TIMES OF ISRAEL Befürchtungen der obersten Gerichtes, daß Ben Gvir versucht sein könnte, die Wahlen durch Einsätze der Polizei gegen Demonstranten und Demonstrationen der Opposition zu beeinflussen.
    Aber dem traue ich auch noch Schlimmeres zu.
    SHALOM

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    1. Der von mir erwähnte Bericht zu Ben Gvir ist inzwischen auch in der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN zu erlesen.
      SHALOM

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      1. Mosche Kahlon, so lese ich in Frau Hausens Mitteilung, ist vom Bezirksgericht Tel Aviv zu einer Strafe verurteilt worden. Was aber hat diese Mitteilung mit einem Bericht zur Person Itamar Ben-Gvir in der JA zu tun?
        —–
        OT: Fordern die führenden israelischen Oppositionspolitiker in diesen Tagen (im Gegensatz zu Netanjahus „Taktieren“), die israelische Armee solle den Libanon besetzen? Oder gehören solche Forderungen lediglich zum Wahlkampf dieser oppositionellen Hoffnungsträger?

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        1. Alida, noch genießt Ben Gvir eine gewisse Immunität, auch von Gnaden Netanjahus. Wenn der weg ist und selber vor Gericht steht, könnte das auch Ben Gvir bevorstehen. Dreck dafür hat er genug am Stecken.
          SHALOM

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  3. Ein Hoch auf die Justiz. Das wünscht man sich für den WireCard-Komplex hierzulande.

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    1. @Fabian Voigt
      Zu beachten in diesem Zusammenhang: Israel ist ein demokratischer Rechtsstaat.

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