Friedenspreis geht an Völkerrechtler Philippe Sands

Von epd

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht in diesem Jahr an den britisch-französischen Völkerrechtler Philippe Sands. Der Jurist sei ein „Autor und Humanist, der trotz wachsender Widerstände unermüdlich für Menschenrechte eintritt und um Gerechtigkeit und Verständigung ringt“, teilte der Stiftungsrat am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. Sands vertrat als Menschenrechtsanwalt unter anderem die Interessen der Palästinenser in den besetzten Gebieten. Im Juni 2025 sagte der Jude der „Frankfurter Rundschau“: „Das Vorgehen Israels in Gaza ist ganz klar nicht mehr verhältnismäßig.“

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3 Kommentare

  1. Wenn ich immer dieses Wort „Völkerrecht“ lese, bekomme ich Zustände, so sehr wird es instrumentalisiert und missbraucht.

    Völkerrecht ist, was Linke sagen. Völkerrecht wird ausschließlich von links definiert, und nur dann findet es Gehör. Völkerrecht gilt nur für jene, die von den Linken geliebt werden. Für diejenigen, die von den Linken gehasst werden, gilt es hingegen nicht als Schutz und als Versicherung zur Selbstverteidigung im Krieg, deshalb kann man auf „den Juden“ einprügeln, bis er blutüberströmt am Boden liegt, denn der toten Juden gedenkt die Linke gerne im geheuchelten Kampf gegen Antisemitismus – den lebenden Juden, der am Leben bleiben will und sich in seinem jüdischen Staat wehrt und seine Heimstätte verteidigt, verachtet man hingegen.

    Dieses ganze Völkerrecht ist durch und durch links-erklärt und links-ausgelegt und somit unglaubwürdig.

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  2. Wer die Vertreter seiner eigenen Meinung mit Ehre überschüttet, glaubt sich dadurch zunehmend mit seiner Meinung im Recht. Aber das heißt noch lange nicht, dass er im Recht ist!

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