Filme über „Stimmen Palästinas“ statt ESC

Von Israelnetz

Slowenien will den Eurovision Song Contest dieses Jahr nicht ausstrahlen. Der öffentliche Rundfunk werde stattdessen die Filmreihe „Stimmen Palästinas“ senden, eine Zusammenstellung von Dokumentar- und Spielfilmen über die Situation in den palästinensischen Gebieten. Der Grund für den Boykott ist die Teilnahme Israels. Slowenien hatte bereits zuvor angekündigt, wegen des Gazakrieges nicht an dem Musikwettbewerb teilzunehmen. Absagen kamen auch von Spanien, Irland, Island und den Niederlanden, nachdem die Europäische Rundfunkunion Israel zugelassen hatte. (nhf)

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20 Kommentare

  1. Slowenien? Ist deren Sache, genauso wie der anderen Boykotteure. Schau ich mir eh nicht an, allenfalls nehm ich Israels Beitrag mit.
    SHALOM

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  2. Ist mir egal, ob Slowenien die Sendung ausstrahlt oder nicht. Israel wird beim ESC dabei sein, das ist meine Genugtuung, obwohl ich des ESC nicht so mag. Dass es nicht nach Willen der boykottierenden Länder geht zeigt, dass die Verantwortlichen die Notwendigkeit sehen, Kultur und Politik zu trennen. Und das ist gut.

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  3. Slowenien, in der Stimme Palästinas, ihr meint wohl PA Gebiete, veröffentlicht ihr auch die Hamas und Hisbollah Tötungen? MASSAKER an Babys, Frauen, Männern?
    Wohl eher nicht. Die hasserfüllten EU Regierungen, die ESC boykottieren, man braucht euch nicht! Die antisemitischen Kulturellen schon lange nicht. Shalom. Shabbat Shalom

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    1. Warum nicht? Länder die einen Angriffskrieg führen sollten damals wie Russland auch heute von der ESC verbannt werden. Ob man sich jetzt den Gaza Krieg nimmt oder den Iran Krieg ist doch eigentlich vollkommen egal. Israel hat und führt derzeit einen Angriffskrieg. Auch wenn im Moment eine Waffenruhe herrscht.

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      1. @Blub
        Sie verwechseln da etwas, Israel führt keinen Angriffskrieg, sondern einen Verteidigungskrieg gegen Terroristen. Russland hat sich nicht gegen Terroristen verteidigen müssen. Di Russen kämpften gegen ukrainische Zivilisten und folterte sie in Butcha und Mariupol. Dass Sie Russland und Israel in einem Atemzug nennen, zeigt Ihr Unvermögen zu differenzieren.

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        1. @Ella
          Unmöglich das Sie den Irankrieg noch als Verteidigungskrieg zu deklarieren versuchen.

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          1. @Blub
            Hab ich was von Iran geschrieben?
            Der Gazakrieg war und ist ein Selbstverteidigungskrieg gegen die Hamas-Terroristen und hat alles darauffolgende ausgelöst, Libanon und Iran. Denn hätten Hisbollah, Houthis und der Iran sich herausgehalten und die Hamas nicht unterstützt, wäre schon längst alles zu Ende.

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      2. Oh, Blub.

        Der Angriffskrieg wurde von der Hamas geführt und allen anderen Terrororgansisationen drumherum!

        Wer hat in seiner Charta fest verankert, Juden ins Meer zu treiben und Israel auszulöschen?

        Wie blind und vergesslich kann man eigentlich sein?
        Täter-Opfer Umkehr…

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      1. Welcher Staat denn? Wo befindet sich das Parlament? Wer ist der gewählte Regierungschef? Wo ist die Hauptstadt? Welche Grenzen hat denn nun dieser komische Staat?

        Fragen über Fragen über eine linke Phantasie.

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        1. Auch wenn es Ihnen nicht gefällt, so gibt es diesen Staat. Die Hauptstadt (de facto) ist Ramallah, der derzeitige Präsident ist Mahmud Abbas. Der Staat Palästina umfaßt den Gaza-Streifen und das Westjordanland.

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  4. Filme über — statt ESC. Was ist das wieder für eine feindliche Mediadrehung gegen Israel? Was hat überhaupt Kultur und Kunst in der Politik zu tun? Diese zu boykottieren, oder haben sie Angst vor der Israels Konkurrenz? Sollen sich alle schämen zu boykottieren, selbst nennen sie sich als demokratische Staaten! Da lachen die Hühner! Karin

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    1. Richtig, es sind demokratische Staaten. Deshalb dürfen sich die Fernsehsender in solchen Staaten auch selber aussuchen, was sie ausstrahlen.
      Schade, daß ihnen Zwangsfernsehen anscheinend besser gefällt.

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  5. „Palästina“, also Erez Israel, hat eine reiche, über 2.000 Jahre zurückreichende Kultur, die überall Jüdisches zeigt. Ob Krüge, Münzen, Schwerter, Kultstätten, alte Synagogen und so vieles mehr – alles jüdisch. Etwas, was auf diejenigen, die sich heute „Palästinenser“ nennen, hinweist, wurde bisher aus über 2.000 Jahren nicht gefunden. Wenn Slowenien also ernst machen will, dann gute Unterhaltung bei Dokus über Erez Israel („Palästina“). 🤪

    💙🤍🇮🇱
    🖤❤️💛🇩🇪

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    1. Also in so einer auch noch mehrteiligen Serie erwarte ich jetzt eigentlich einen fundierten Rundumschlag über die Palästinenser, die Einordnung dieser spezifischen Ethnizität, herausragende Persönlichkeiten aus Geschichte (Antike, Mittelalter, Neuzeit) und Gegenwart, Dichter, Denker, Wissenschaftler, natürlich auch Könige und Fürsten, ihre Fertigkeiten, ihre originale Religion vor dem Islam, schriftliche historische Zeugnisse über sie und natürlich die originale palästinensische Sprache.
      Bin schon sehr gespannt.

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      1. Können Sie mir diese Punkte bitte für den von Israel anerkannten Staat Somaliland nennen? Nein? Was ist denn dann so gut an Somaliland?

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        1. Wie Sie sich winden, weil Sie die schmerzliche Wahrheit nicht ertragen.

          An dem, was NeverAgainIsNow geschrieben hat, führt kein Weg vorbei, wenn man das Märchen von „Palästina“ mit den „Palästinensern“ aus 3.000 Jahren weiterhin verbreiten will.

          Und noch mal: Brunnen, alte Siedlungen, Synagogen, Münzen, Krüge, Kultstätten, Schwerter, Steintafeln und so vieles mehr aus über 2.000 Jahren und jüdisch. Nichts, absolut nichts, was auf diejenigen, die sich „Palästinenser“ nennen, hinweist …

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          1. Winden tun sich eher diejenigen, die es nicht akzeptieren können, daß es auch einen Staat Palästina gibt.
            Der Staat Palästina ist übrigens, wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, von über 100 Staaten anerkannt.
            Vielleicht sollten Sie langsam lernen, die Realität zu akzeptieren.

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  6. An@Chris: Bravo Chris! Ich wundere mich nur dass hier Slowenien mitmischt, oft in der Vergangenheit wurden sie von eigenen Nachbarn bedroht. Die sollen sich lieber an Israel halten, scheinbar noch nicht verstanden. LG – Karin

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