Festnahmen nach Siedlerkrawallen

Von Israelnetz

Nach Krawallen in der palästinensischen Ortschaft Huwara bei Ramallah hat die israelische Polizei am Sonntag zwei Verdächtige festgenommen. Am Samstag hatten Dutzende maskierte Siedler in dem Dorf randaliert. Sie warfen Steine auf Gebäude, stahlen Fahrzeuge und Schafe. Neun Palästinenser erlitten Verletzungen. Ein Randalierer trug eine israelische Armeeuniform. Das Militär kündigte Disziplinarmaßnahmen an, sobald er identifiziert sei. Ob er Soldat ist, steht noch nicht fest. Die Polizei teilte mit, weitere Festnahmen seien zu erwarten. (eh)

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10 Kommentare

    1. @Alberto
      Das tut umgekehrt die palästinensische Polizei auch, wenn sich z.B.ein Israeli in die unerlaubte Zone A „verirrt“. Wenn hingegen ein Israeli in der Zone A eine Straftat begeht, wie etwa die extremen Siedler, darf sie nicht anklagen oder bestrafen, sondern muss sie an Israel überstellen. Und wie sehr Ben Gvir die Extremen verurteilt, wissen wir ja. 🤥
      Aber wenn ein Palästinenser einen Stein wirft…

  1. Festnahme nach Siedler Krawallen. Richtig, die Siedler sind zum Haareraufen, sind „Meschuggene“, total verdreht, fanatisch ohne einer pragmatischen Einstellung zur übrigen Welt, schaden dem Ruf Israels in der Welt und unterstützen somit den Antisemitismus. Wahrhaftg, die Regierung muss eine Maßnahme ergreifen, entweder die Psychiatrie oder sie einsperren. Sie verhalten sich mehr wie blöd! Karin

  2. Na,ich hoffe die Mishteret (Kriminalpolizei) und der Magav (Grenzpolizei) schnappen noch ein paar dieser Bekloppten.
    Ausser dem mutmaßlichen Soldaten sollen sich laut TOI auch wieder ein paar Hügeljugendliche an den Ausschreitungen beteiligt haben.
    Wegsperren, dieses nichtsnutzige Unruhe stiftende Pack.
    SHALOM

  3. Araber stahlen Schafe und griffen Juden an, die Medien verbreiteten eine Ritualmordlegende
    Am vergangenen Erev Shabbat (Freitag Abend)drangen Araber aus dem berüchtigten Dorf Huwara in die
    Farm Tzafnat nahe der Siedlung Tapuach in Samaria ein und stahlen im Schutze der Dunkelheit die Schafherde, die gerade ins Dorf transportiert wurde. In den frühen Morgenstunden entdeckte der Farmbesitzer den Diebstahl und alarmierte Sicherheitskräfte und Freiwillige aus der Gegend, die eine Suchaktion einleiteten. Bei der Suche nach der Fluchtroute der Diebe, die an den Dorfrand Huwara führte, wurden die Farmarbeiter, Bauern und Freiwilligen aus der Gegend von Dutzenden arabischen Randalierern aus dem Dorf mit Knüppeln und Steinen angegriffen. Die Randalierer versuchten, die Verfolgung zu behindern und die Freiwilligen mussten sich mit bloßen Händen verteidigen. In einem weiteren Vorfall bedrohte ein arabischer Randalierer die Freiwilligen mit einem Messer und rammte das Fahrzeug eines von ihnen, als dieser zu fliehen versuchte. Während des Schabbats nutzten linke Medien die Gelegenheit, um die Ereignisse zu dramatisieren und ein verzerrtes Bild zu zeichnen. Angeblich hätten „Juden Huwara überfallen“, ohne die tatsächlichen Vorkommnisse zu erwähnen.

  4. 2. Teil Siedler
    Auch der Sprecher der israelischen Armee (IDF) selbst solidarisierte sich mit den linken Medien und der anti-Siedler Kampagne.

    Die Tzafnat-Farm reagierte nach Schabbat scharf auf die einseitigen Medienberichte über den Diebstahl und den Angriff auf die Freiwilligen: „Unter dem Deckmantel des Schabbats führten die Medien und linksextreme Organisationen eine bösartige Kampagne gegen die Farm und zeichneten ein einseitiges und verzerrtes Bild, während sie den Viehdiebstahl und die gewalttätigen Angriffe der Araber von Huwara auf die Helfer völlig ignorierten.“

    Laut Anwohnern veröffentlichten „Araber und linksextreme Organisationen ein verzerrtes Video, das die Festnahme zweier Araber zeigte, die kurz zuvor an dem Angriff beteiligt waren und zusammen mit Dutzenden anderen Randalierern Steine ​​geworfen hatten.“

    „Jeder Versuch, das Dorf Huwara reinzuwaschen, das seit Jahren einen Terrorkrieg gegen die Bewohner des Gebirges führt, den Mord an den Brüdern Hillel und Gal Yaniv unterstützte und verhöhnte, das Massaker in Neve Yaakov und das Massaker vom 10. Juli lobte und wiederholt gewaltsame Angriffe auf die Farm verübt, ist verabscheuungswürdig und gefährlich. Wir sind überzeugt, dass das israelische Volk längst gelernt hat, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen verlässlicher Berichterstattung und Erfindung zu unterscheiden, und sich erneut auf die Seite der Siedler und nicht des Feindes stellen wird.“
    Quelle: Aus der Gruppe „echte Freunde Israels“
    (Persönlich bekannt und die Admins wohnen dort)

  5. @ Nachamu Ami. Stimmt, die Geschehnisse dort sind mir bekannt, es ist nicht das erste Mal, daß dort aggressive Siedler und Araber aneinander geraten. Die schenken sich da gegenseitig nichts. Aber in den meisten übrigen Gebieten des WJL sieht die Sache etwas anders aus, insbesondere dort, wo die Hügeljugend laufend illegale Aussenposten errichtet. Das hat inzwischen Ausmaße angenommen, die einfach nicht mehr zu übersehen sind. Bedenken bitte auch dies.
    SHALOM

  6. Wer sagt die Wahrheit?
    Diese Frage stelle ich nach dem Kommentar von Nachamu Ami.

    1. Wissen wir nicht, keiner vons uns war vor Ort.
      Aber ich habe meine Informationen teils von meinen Verwandten, teils aus der TOI, die im allgemeinen sehr sachlich und unpolitisch berichtet. ARUTZ SHEVA oder HA’ARETZ
      sind mir zu politisch verlinkt.
      SHALOM

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