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21 Kommentare
Die öffentliche Distanzierung des Vereins FC Barcelona von seinem Spieler Lamine Yamal ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Auch ein Fußballverein distanziert sich von Wichtigtuerei. Guter Zug und richtig, aber eben nur ein Schritt, wie @Ute Engels richtig sagt. Es muss demnächst verhindert werden, dass solch unsportliche, politische Aktionen stattfinden.
Barcas Einfluss als Verein dürfte wohl ein bisschen schwergewichtiger sein als der eines seiner Spieler.
Wird zwar nicht allzuviel ändern, aber die klare Stellungnahme ist schon wichtig.
SHALOM
Das sind doch nur leere Worte des FC Barcelona, keinerlei Verurteilung der Aktion des Spielers!
Substanzloses Blabla, seht euch das Bild an und lasst es zu euch „sprechen“.
Distanzierung des Vereins? Nein, diese weichgespülten Floskeln sagen anderes.
@One
Herzlichen Dank für Ihren Kommentar! Es ist genau so, wie Sie es sagen. 👍👍
Der FC Barcelona betont, dass die Aktion in Israel (aber nicht im Schurkenstaat Spanien) Unbehagen ausgelöst habe.
Ja, @AlbertNola, Sie weisen zu Recht darauf hin, dass diese Aktion im Schurkenstaat Spanien kein Unbehagen ausgelöst habe. Vielleicht ist das Gegenteil der Fall? Wie reagierte zum Beispiel Herr Sánchez, der spanische Bewunderer und Unterstützer der arabischen Terroristen in Nahost?
Ich zitiere dazu aus einem Artikel in „The Allgemeiner“ von gestern, verfasst von Shiryn Ghermeziann:
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Spain’s Prime Minister Pedro Sánchez defended FC Barcelona soccer player Lamine Yamal on Thursday night after the Spanish athlete received backlash for displaying a Palestinian flag during his team’s victory parade celebrating their Spanish league title win.
“Those who consider waving the flag of a State to be ‘inciting hatred’ have either lost their judgment or been blinded [!] by their own ignominy,” Sánchez wrote in a Spanish-language post on X. “Lamine has only expressed the solidarity with Palestine felt by millions [!] of Spaniards. Another reason to be proud [!] of him.”
FC Barcelona won its 29th Spanish league title following a 2-0 victory over Real Madrid. During Monday’s championship parade through the streets of Barcelona, Yamal was filmed waving a Palestinian flag while standing on his team’s open-top bus.
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Fortsetzung folgt . . .
Fortsetzung – zuerst zitiere ich weiter aus Shiryn Ghermezianns Artikel („The Allgemeiner“, 15.05.2026):
—
Sánchez’s defense of Lamal seemed to be a direct response to a post on X published Thursday morning by Israel’s Defense Minister Israel Katz, who accused the 18-year-old soccer player of inciting hatred against Israel by waving the Palestinian flag during the La Liga championship celebrations.
Yamal “chose to incite against Israel and foment hatred while our soldiers are fighting the terrorist organization Hamas, an organization that massacred, raped, burned, and murdered Jewish children, women, and elderly on October 7,” Katz said. “Whoever supports this type of message should ask themselves: Does he consider this humanitarian? Is this moral? As the Minister of Defense of the State of Israel, I will not remain silent in the face of incitement against Israel and against the Jewish people.”
Katz added that he expected FC Barcelona “to distance itself from these statements and make it unequivocally clear that there is no place for incitement or for support of terrorism.”
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Terroristenunterstützer Sánchez im Schlepptau der Hisbollah, der Hamas und weiterer Verbrechergruppen. Ein Feind des israelischen Staates und des israelischen Volkes. Diese Person schreibt unter anderm: „Lamine hat lediglich die Solidarität mit Palästina [Spricht er vom britischen Mandatsgebiet 1922-48?] zum Ausdruck gebracht, die Millionen [!] Spanier empfinden. Ein weiterer Grund, stolz [!] auf ihn zu sein.“ – Stolz? Stolz auf Unterstützer von Verbrechern? Nein.
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Hinweis: Ich stimme One zu.
Berichtigung:
Verzeihung, aber in meinem Doppelkommentar muss es heißen: The Algemeiner (ein L) und Shiryn Ghermezian (Nachname mit einem N).
Liebe Alida, meine Ehefrau und ich selbst lesen prinzipiell nur die ersten 5 Zeilen. Bei uns gilt die strenge Regel keine Kommentare länger al maximal 10 Zeilen selbst zu schreiben.
Alle vergessen anscheinend wer primär Israel in grausamen Weise angegriffen hat. Die Reaktion darauf war richtig.
Palästinenser die sich hinter Frauen und Kindern verstecken haben nichts anderes verdient, diese Feiglinge.
Deswegen ist das israelische Militär mitten im Stadtzentrum gelegen…
@Blub
Würden Sie bitte versuchen, diese Folge von neun Wörtern in verständliches Hochdeutsch umzuwandeln, dabei aber auch das Thema des IN-Artikels zu beachten? Danke.
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OT: Ich frage Sie zum dritten Male direkt: Ist Deutsch Ihre Muttersprache?
Hallo@Alida,
Die Satzstellung von Blub ist schon korrekt. Die Frage ist nur: welches Stadtzenrum? Barcelona? Ne,nicht wirklich? Oder wie jetzt?
Und wieder mal ist es die übliche Halbwahrheit von Blub. Es ist richtig, dass das Verteidigungsministerium in Tel Aviv ist. Stellt sich mal die Frage, wo die Verteidigungsministerien anderer Länder stehen. I.d.R. auch nicht mitten in der Pampa.
Es existiert seit 1948 und hat Funktionen von Kommando, Verwaltung, Kommunikation.
Tel Aviv hat sich seit 1948 nun mal vergrößert, was die Stadt mit allen Städten der Welt gemeinsam hat. Und somit liegt der Gebäudekomplex auch in der Stadt. Auch in Berlin liegt das Verteidigungsministerium mitten in der Stadt, aber das weißt du ja besser als ich.
Kein Krankenhaus, keine Schule, kein Kindergarten, keine Synagoge in Tel Aviv hat eine „Unterabteilung Militär“ in ihren Gebäuden. Das unterscheidet sie von der Hamas, die verlogen und verdorben wie sie ist Zivilisten vorsätzlich in Gefahr bringt. Die den Einwohnern nicht erlaubt, die Gegend zu verlassen, sie als menschliche Schutzschilde benutzt. Eine entsprechend Anzeige liegt inzwischen auf dem Schreibtisch von Herrn Kahn, der eingeräumt hat, dass er nicht über genügend Beweise zur Anklageerhebung gegen Netanjahu und Gallant hat, aber tausende für die Machenschaften der Hamas. Und sich noch windet wie man aus dem Schlamassel wieder herauskommt jetzt gegen diese Hamas-Menschenrechtsverbrecher vorgehen zu müssen.
@Manu
Nirgendwo habe ich von einer unrichtigen „Satzstellung“ gesprochen. Vermutlich verwechselst du hier etwas.
Meiner Ansicht nach kommen vor jeglicher Entgegnung das sorgfältige Lesen und das Sich-Bemühen um das Verstehen eines Textes.
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Dankbar bin ich dir schon für deinen Kommentar. Dadurch ist der Forist, der hier tagtäglich unter dem Namen @Blub auftritt, gleichsam aus der Reserve gelockt worden. so dass ich in meiner wie immer besonnenen Weise darauf reagieren konnte.
Interessant, dass Sie meine Sätze nicht verstehen und meinen mich belehren zu müssen was mein Satzbau und meine Rechtschreibung angeht. Dann frage ich mal Sie, Alida, wie bewandert sind Sie in der deutschen Sprache?
@Blub
An welcher Stelle habe ich gesagt, ich verstünde Ihre „Sätze“ nicht? Apropos „Sätze“? Meinen Sie vielleicht den INHALT des EINEN 9-Wörter- Satzes?
Wo also hätte ich das gesagt? Richtig! Nirgendwo!
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Nicht nur Ihre Rechtschreibung ist schauderhaft. Sie sollten sich Nachhilfeunterricht erteilen lassen. Um Ihnen zu helfen, korrigiere ich den ersten Satz Ihres Dreizeilers:
„Interessant, dass Sie DEN INHALT MEINES SATZES [„meine Sätze“, wie Sie schreiben, ist eine plumpe Unterstellung] nicht verstehen und meinen [hier muss ein Komma stehen] mich belehren zu müssen [hier darf ein Komma stehen] was meinEN Satzbau und meine Rechtschreibung angeht.“
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Dank für meine Hilfe erwarte ich nicht. Auch nach meiner Korrektur ist der Inhalt Ihrer Aussage falsch, da ich weder Ihre „Sätze“ noch Ihren Satz falsch verstanden habe.
Ihr Sätzchen im Original:
„Deswegen IST das israelische Militär mitten im Stadtzentrum GELEGEN…“
Was faseln Sie da von „Militär“, wenn Sie das ISRAELISCHE VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM in Tel Aviv meinen?
Außerdem gehen Sie mit keiner Silbe auf Wolfgang Deiningers Aussage ein: „Palästinenser, die sich hinter Frauen und Kindern verstecken, haben nichts anderes verdient, diese Feiglinge.“
Was tun Sie? In tumber Einfalt wechseln Sie das Thema. Plötzlich reden Sie vom „israelischen Militär“, das da gelegen sei “ mitten im Stadtzentrum“.
Ich habe an anderer Stelle darauf verwiesen, was Schopenhauer zum „Kunstgriff“ eines solchen Themenwechsels zu sagen wusste.
—
Ach ja, ich bin ausgezeichnet in der deutschen Sprache bewandert. Im Unterschied zu Ihnen.
@Blub
Ich hatte doch schon bemerkt,Ihre Satzstellung ist korrekt. Ich hatte nur ein Problem mit Ihrer Aussage: israelisches Militär im Stadtzentrum gelegen. Ich hatte mich nur auf den Bericht bezogen. Da ging es um Barcelona,bzw. in Barcelona. Sie hatten das erweitert gesehen. Christin hatte mich drauf gebracht. Also,bitte jetzt nicht falsch auslegen. Und auch sonst: wenn man hier( Berlin) Gegenstände mit israelischen Symbolen öffentlich trägt,da kann man sehr wohl böse angemacht werden. Alles schon erlebt. Ich gehe nicht mit einer falschen Einstellung an die Dinge. Das können Sie mir ruhig glauben. In manchen Dingen habe ich Ihnen ja schon zugestimmt. Auch andere. Ich sehe das auch aus dem Glauben heraus. Und da wird es für Gaza nicht gut aussehen. Aber auch Sie haben Recht. Israel wird immer mehr isoliert werden. Aber nicht für immer. Vielleicht können Sie das mit einbeziehen. Und VIELLEICHT, kann man sich anders austauschen. Ich nehme mich zurück und Sie auch. In Bezug auf das gegenseitige Geschimpfe. Das wollte ich mit der Foristin Brigitte auch so machen. Ich hab keine Lust mehr auf ewiges streiten. Dazu bin ich jetzt echt zu alt. Sie sind für Gaza,ich für Israel. Aber trotzdem,vielleicht geht es mit etwas mehr Respekt untereinander. Und die Meinung des anderen akzeptieren. Gilt für uns beide. Da soll sich nun die ganze Welt verstehen!!!
Als Christin wünsche ich Ihnen einen schönen Abend. Bin ja täglich in der Realität. Und habe die Hände nicht nur zum Gebet gefaltet.
Manu
@ Blub
Danke für Ihre Stellungnahme. Ich bewundere den ironischen Touch, durch den sich viele Ihrer Kommentare auszeichnen. Was soll da das Gerede von Satzbau, Rechtschreibung und Satzstellung!
Ihnen liegt daran, dass Ihr Halbsatz vervollständigt wird. Das ist doch völlig klar. Der Satz soll lauten:
„Deswegen ist das israelische Militär mitten im Stadtzentrum gelegen, weil dort keine Bänke zum Hinsetzen zu finden sind.“
@Arthur Landmann
Es ist erstaunlich, wie souverän es Ihnen gelingt, sich in die Vorstellungs- und Gedankenwelt eines anderen Menschen hineinzuversetzen. Ich danke Ihnen für Ihre Richtigstellung.