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Explosion erschüttert Herzlia

Von Israelnetz

Die Küstenstadt Herzlia unweit von Tel Aviv ist am Donnerstagabend von einer großen Explosion erschüttert worden. Wie sich herausstellte, kam es auf einem unbewohnten Gebiet einer ehemaligen Munitionsfirma zur Detonation. Die Ursache ist noch unklar. Es wird jedoch vermutet, dass dort noch alte Munition lagert und diese in die Luft ging. Eigentlich hätten die Behörden schon vor sechs Jahren die Munition entfernen sollen. Die Explosion war laut Zeugen in ganz Zentralisrael zu hören, und es roch stundenlang nach Schießpulver. Auf dem Gelände wurde ein sieben Meter großer Krater entdeckt. (joh)

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18 Antworten

  1. „Eigentlich hätten die Behörden schon vor sechs Jahren die Munition entfernen sollen.“

    Ein beispielloses Versagen der Behörden und das auch noch unweit der Hauptstadt.

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      1. Tut mir leid auch Sie enttäuschen zu müssen aber die Hauptstadt Israels heisst Tel Aviv.

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  2. Sicher, sicher, Israels Hauptstadt ist seit langem Jerusalem.

    Nur unabhängig davon, muss ich bei dem eingestellten Bericht an eine andere Hauptstadt denken, nämlich die des Libanons (04.08.2020).

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      1. Lieber Olaf,

        es soll auch für Sie nicht im Verborgenen bleiben:
        Das sog. „Jerusalem-Gesetz“ aus dem Jahre 1980
        bestimmte eben diese Stadt zur Hauptstadt Israels.
        Normalerweise bleibt es Staaten selbst überlassen,
        ihre Hauptstadt zu bestimmen. Oder?

        Ich bin mir sicher, dass Sie mir diesbezüglich auch
        für die Israelische zustimmen.

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  3. Liebe Roswitha,
    offensichtlich ist Ihnen das nachfolgende „verborgen“ geblieben.
    Am 20. August 1980 wurde in der Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates das Jerusalemgesetz für null und nichtig (null and void) erklärt.

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    1. Doch, doch,
      lieber Friedhelm,
      das ist mir wohlbekannt. Ich halte diese Resolution aber für rechtlich irrelevant.
      Demnächst soll wohl die UNO noch die Gültigkeit irgendwelcher D.-schländer
      Gesetze festlegen?

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      1. Was Sie und Ihre Mitstreiter hier als irrelevant bezeichnen, ist geltendes Völkerrecht.
        Ich kann aber durchaus verstehen, warum Sie und Ihre Mitstreiter so vehement auf Jerusalem als Hauptstadt bestehen.
        Nicht auszudenken, wenn Jesus bei seiner Wiederkehr in einem Palästinensischem Ostjerusalem von einem Imam begrüßt würde.

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        1. Lieber Friedhelm,

          Jesus hat die letzten zwei Jahrtausende soviel Unbill erlitten. Was alles in seinem Namen massakr…,, sorry geschehen ist.

          Wenn er bei seiner Wiederkehr im Pali-Gebiet erscheinen würde. Ich bin mir sich, DAS haut ihn auch nicht mehr um. Zumal ein kluger Imam, wenn er ihn bebrüsst, wüsste, dass der in den dortigen Heiligen Schriften als Prophet dritter Ordnung, aber eben doch Prophet genannt ist.

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  4. Jerusalem ist von jeher die Hauptstadt Israels. Diese Festlegung trifft allein Israel. Zudem wurde 2018 die Botschaft der USA nach Jerusalem verlegt, nachdem sie Jerusalem als offizielle Hauptstadt anerkannt hatten. Das Nationalstaatsgesetz von 2018 wiederholt die Festlegung von Jerusalem als ewige Hauptstadt Israels. Etwaige Resolutionen der antisemitischen VN sind hierbei irrelevant.

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  5. Ob die USA ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt haben, in Israel irgendwelche „ Nationalstaatsgesetze“ oder „ Jerusalemgesetze „ verabschiedet wurde ist irrelevant.
    Auf diesem Planeten gilt das nun einmal das Völkerrecht.
    Inwiefern sind die Vereinten Nationen antisemitisch, weil sie Israel die nach einem Angriffskrieg eroberten Gebiete nicht zugestehen?

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    1. Ihr irrt,
      Frau Hajo !!

      Zur unbedingten Relevanz des Völkerrechts empfehle ich fürs erste Studien betr.:

      Tibet & Nord-Zypern.

      Für weitere Studien rate ich dann mit dem militärischen Aktionen in der US-Army
      in Syrien fortzufahren (obschon die mich auch nicht gross stören).

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