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Erste „Anti-Apartheid-Konferenz für Palästina“ in Südafrika

Von Israelnetz

Pro-palästinensische Aktivisten haben am Wochenende die erste „Anti-Apartheid-Konferenz für Palästina“ in Johannesburg veranstaltet. Sie folgte auf weltweite Proteste gegen Israels militärisches Vorgehen im Gazastreifen. Laut Verteidigungsminister Joav Gallant werden die Angriffe gegen die Terrorinfrastruktur enden, sobald die Geiseln freikommen. Die Delegierten der Versammlung verurteilten Israels Angriff auf Gaza einstimmig. Unter ihnen war auch eine Delegation der Hamas. (vbr)

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8 Antworten

  1. So traurig, wenn ich lese, wie Teile Südafrikas die Lüge vom Apartheidsstaat Israel glauben und gegen Israel agieren.
    Südafrika hat viele eigene Probleme und statt daran zu arbeiten, konzentriert man sich darauf, gegen Israel zu sein.

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    1. Das ist schon immer die beste Methode Andere zu beschuldigen um von von sich abzulenken .
      Israel ist ja auch ein dankbares Thema bei dieser momentanen Stimmung in der Welt. Siehe auch Putin,
      Erdogan, Ortega usw. Ausserdem; der Lügner bringt den Ehrlichen in Zugzwang, (siehe Opferzahlen )
      gegenteilige Beweisse vorzulegen ,wogegen der Lügner einfach Behauptungen aufstellt und durch geschickte Probaganda als Wahrheit verkauft .Und das ist eben das Dilemma in dem sich Israel befindet.

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  2. Die Infizierten, Antisemiten, halten Konferenzen ab gegen Israel.
    OT: Bin gerade beim ISRAELTAG in Ffm. Glücklich unter den Lieben, glücklich mit Passanten. Leckere Falafel. BRING THEM HOME. Darauf hoffen wir. Am Israel chai. Shalom🇮🇱🇮🇱🇮🇱 Danke zu den hiesigen Sicherheitskräften.

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  3. Die AMC in Südafrika gehört zum Globalen Süden, der den weissen Kolonalismus zutiefst verachtet. Ganze Siedlerfamilien wurden dort durch aufgehetzte Schwarze niedergemeuchelt. Südafrika leidet unter hoher Kriminalität und der einst versprochene Wohlstand ist bei vielen nie angekommen. Nun vereinigt man sich mit anderen “ Befreiungsorganisationen“ um gegen den Imperialismus Israels vorzugehen mit dem Deckmantel “ Anti Apartheid“.

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    1. Monka W.
      Wie halten Sie es denn mit dem weißen Kolonialismus so persönlich?
      Vielleicht so etwa „wie traurig, vergangene Ära und wie schön war es noch zu Buren-Zeiten“?
      Übertragen Sie etwa die Apartheid-Ideen der Buren auf die heutigen Siedler des Westjordanlandes mit Sympathie?
      Lesen Sie die Konrad-Adenauer-Stiftung und deren Analyse auf die heutige Süd-Afrikanische Gesellschaft und nur dann wissen Sie Bescheid. Vorher sollten Sie besser schweigen.

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      1. @Brigitte
        Der Kolonialismus war an sich und für sich schlecht und für die Kolonialländer ein enormes Verlustgeschäft.

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        1. Leider nicht, die Industrielle Revolution in Europa hätte ohne die Kolonien nicht stattfinden können. Jedoch kann Europa sich auch dort um Verantwortung bemühen z. B. in Form von Stipendien, Geräte für Krankenhäuser usw. … das nenne ich historisches Bewusstsein, genauso wie bei den Juden übrigens.

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