Ermittlungen gegen Bhakdi wieder aufgenommen

Nach Beschwerden übernimmt die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig das Verfahren gegen Sucharit Bhakdi. Die Staatsanwaltschaft Kiel sah in den antisemitischen Äußerungen des ehemaligen Bundestagskandidaten für die Partei „Die Basis“ keine Volksverhetzung und stellte das Verfahren ein. Die übergeordnete Instanz bezeichnete diese Einschätzung als „rechtlich zweifelhaft“. Zuvor hatte Elio Adler von der „WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen“ Beschwerde eingelegt. Bhakdi hatte mit Blick auf die Corona-Politik Israels gesagt, das Land sei nun schlimmer als Nazi-Deutschland.

Von: cs

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Eine Antwort

  1. Ich finde daß herr Bhakti da recht hat und würde ihn keineswegs als Antisemit bezeichnen . Die deutsche Regierung jedoch schon. Sie hatte Israel als Staatsräson auch bisher nur auf den Lippen. Jetzt werden Holocaustüberlebende verhaftet die Vergleiche ziehen zwischen damals und heute. Gleichzeitig ist gewünscht von Frau von der Leyen die Nürnberger Erklärung abzuschaffen.
    Wie deutlich soll der Staats Antisemitismus und Faschismus noch werden?

    Der aktuelle Holocaust in Israel wird durch den Verkauf an Pfizer von der eigenen Regierung begangen. Ist ja nicht schwer zu sehen.

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