Epidemie des Jugend-Terrorismus

Von der Weltöffentlichkeit nahezu unbemerkt breitet sich in den palästinensischen Gebieten ein tödliches Phänomen aus. Palästinensische Jugendliche sind dabei Opfer und Täter zugleich. In nicht ganz unschuldiger Rolle: Die EU und der deutsche Steuerzahler.
Von Boris Itkis
„Wir werden unser Leben opfern“, singen die palästinensischen Mädchen

In einer Wohnzimmer-Szenerie erscheinen drei Kinder. Im Hintergrund das Kleinste, ein Junge, höchstens fünf Jahre alt. Er grinst und blickt verträumt zur Decke. Vor der Kamera stehen zwei Mädchen im Grundschulalter. Eines der Mädchen hat einen Zopf mit eng geflochtenen Haaren und lächelt herzlich in die Kamera. Das zweite Mädchen trägt ein T-Shirt mit niedlichem „Hello Kitty“-Motiv. Die beiden stimmen in arabischer Sprache ein Lied an:

„Im Namen der Freiheit werden wir unser Leben opfern. (…) Palästina ist arabisch (…), oh Land des Kampfes. Wir vergessen dein Land nicht, oh Palästina. Und wer [es] angreift, dessen Leben liegt in meiner Hand. Dessen Leben liegt in meiner Hand.“

Bei den Kindern handelt es sich um Angehörige des inhaftierten Terroristen Chaled al-Baseti. Das Video, das diese Szenerie zeigt, ist nur eines unter einer Vielzahl von Propagandavideos, welche die Organisation „Palestinian Media Watch“ (PMW) über die Jahre gesammelt und auf deren Homepage archiviert hat. Die vor zehn Jahren von Itamar Marcus gegründete Nichtregierungsorganisation dokumentiert Fälle von Aufwiegelung in palästinensischen Medien und Schulbüchern. Da die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) alle in den Autonomiegebieten publizierten Medien kontrolliert, ermöglicht PMW mit ihrer Arbeit einen ungeschönten Blick auf die wahren Ansichten der Herrscher in Ramallah.

PMW ist darum bemüht, einen Widerspruch darzustellen: Die Autonomiebehörde sendet für die Welt außerhalb des Nahen Ostens gemäßigte Inhalte in englischer Sprache. Währenddessen erfährt die einheimisch-palästinensische Bevölkerung schlimmste Hetze gegen Juden in arabischer Sprache.

Verbreitung übelster antisemitischer Propaganda als Mittel zum Zweck

Laut Itamar Marcus verwenden die palästinensischen Medien verschiedene Botschaften, um den Eindruck zu erwecken, dass das Töten israelischer Zivilisten gerechtfertigt und ethisch vertretbar sei. Juden werden als (Zitat!) „Untermenschen“, ,,Quelle des Bösen“ oder „Gefährder der Palästinenser“ dargestellt. Juden zu bekämpfen, würde, damit zu einem legitimen Akt der palästinensischen Selbstverteidigung, analysiert PMW. Einer erschreckend ähnlichen Ideologie der Entmenschlichung bedienten sich schon die Nationalsozialisten. Sie nutzten sie, um die deutsche Bevölkerung auf ihre menschenverachtende Politik gegenüber den Juden Europas einzustimmen. Einer Politik, die mit einer schleichenden Entrechtung begann und im millionenfachen Mord endete.

Ganz im Sinne des beschriebenen Narrativs äußerte sich Mahmud al-Habbacsh, Berater von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und zugleich oberster Scharia-Richter der Palästinensischen Autonomiebehörde: Juden seien „Kreaturen, die Allah in menschlicher Gestalt erschaffen“, dann allerdings „verflucht“ habe. Außerdem stammten“ Juden von Affen und Schweinen“ ab. Dabei bezog sich der Scharia-Richter auf eine kontroverse Stelle im Koran (Sure 5, Vers 60). Die Rede wurde am 30. September 2022 im offiziellen Fernseh-Programm der PA ausgestrahlt.

Als stärkste Fraktion innerhalb der in Europa oft als „gemäßigt“ bezeichneten „Palästinensischen Befreiungsorganisation“ (PLO) gilt die Fatah. Am 24. Oktober 2022 veröffentlichte deren ,,Kommission für Information und Kultur” auf Facebook ein Video, das in Sachen judenfeindlicher Hetze einer Wochenausgabe des früheren NS-Blattes „Der Stürmer“ kaum nachsteht. In dem Video heißt es, Juden wollten die Menschheit versklaven. Sie hätten sich seinerzeit aus Profitgründen mit den Nationalsozialisten verbündet und eigenmächtig Konzentrationslager errichtet, um sich aus rassistischen Gründen von Nicht-Juden abzugrenzen. Leider finden solch groteske Absurditäten Gehör bei Ihrer Zielgruppe und setzen sich in den Köpfen junger Palästinenser fest.

Von „verachtenswerten Erfindungen des jüdischen Geistes“ und „israelischen Mordmaschinen“

Der führende Fatah-Politiker und zugleich Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Abbas, bekundete vor einigen Jahren anlässlich der 23. Sitzung des Palästinensischen Nationalrats: „Diese Juden, die nach Ost- und Westeuropa eingewandert sind, wurden seit dem 11. Jahrhundert bis zum Holocaust in Deutschland alle 10 bis 15 Jahre von irgendeinem Staat massakriert. (…) Aber warum ist das passiert? (…) Der Hass auf die Juden ist nicht auf ihre Religion zurückzuführen, sondern eher auf ihre gesellschaftliche Rolle, die mit Wucher und Banken und so weiter verbunden war …“.

Auch diese Ansprache wurde im offiziellen palästinensischen Fernsehprogramm übertragen. Das gilt auch für folgende Äußerung des „Israel-Experten“ Fajes Abbas vom 8. Juni 2022: „Wir wissen, dass der jüdische Geist immer Dinge erfindet – je verachtenswerter eine Sache ist, desto mehr ist sie eine Erfindung des jüdischen Geistes.“ Bei einer wenige Monate zuvor ausgestrahlten Fernsehsendung setzte der eben zitierte „Experte” die Politik der Israelis mit derjenigen der Nationalsozialisten gleich und verkündete im selben Atemzug, Israel habe dem Islam einen Religionskrieg erklärt.

In der eigenen Bevölkerung soll das Narrativ vorherrschen, Israel bedrohe kontinuierlich das Leben der Palästinenser. Dazu setzt die PA ganz gezielt auf die Verbreitung von Auslassungen, Zerrbildern und Falschinformationen. So geschah es beispielsweise im Falle Suhdi al-Tawils, eines 17-jährigen Attentäters. Er stach auf zwei Israelis ein und verwundete sie, bevor er von einem israelischen Grenzschutzbeamten am Tatort erschossen wurde.

Die Fatah behauptete in Ihrem Tagesblatt „Al-Hajat al-Dschadida“ am 25. Mai 2021, Israel habe die Geschichte von der Messerstecherei als Vorwand erfunden, um den Jungen zu erschießen. Auch darüber hinaus seien alle gemeldeten Messerattacken gegen Israelis erfunden, da Israel „jedes Mal“ einen Vorwand brauche, um Palästinenser zu töten, äußerte die Fatah.  

Ein Attentäter wird überwältigt Foto: PMW
Die Aufnahme links zeigt einen durch Suhdi al-Tawil verwundeten Israeli, dem das Messer noch im Rücken steckt. Das linke Foto erschien nicht in den Medien der PA. Das Foto rechts, das den überwältigten Attentäter zeigt, hingegen schon. Dies sollte den Eindruck erwecken, der Täter sei das eigentliche Opfer. 

Im März 2022 wurde ein Zeichentrickfilm ausgestrahlt, der nahelegt, Israelis wollten palästinensische Kinder und Reporter ermorden. Überdies wollten sie den Felsendom in Jerusalem zerstören. Vor den angeblichen Bluttaten der Israelis seien also auch die jüngsten palästinensischen Kinder nicht gefeit. Außerdem stelle der jüdische Staat eine Gefahr für den Islam dar, lautet der Tenor in den Medien der Palästinensischen Autonomiebehörde. 

Zum vermittelten Narrativ gehört auch die Leugnung des Existenzrechts Israels. Vom palästinensischen Bildungsministerium abgesegnet, verwenden Schulen in den Autonomiegebieten „Palästina-Karten”, auf denen auch Israel mit abgebildet ist. Auf den dazugehörigen Plakaten werden dann Texte abgedruckt wie ,,mein Heimatland” oder ,,Palästina – das ganze Land gehört uns, vom Mittelmeer bis zum Jordan-Fluss“. In ,,Wa‘ed”, dem Kindermagazin der Fatah, wird die Zerstörung Israels offen und regelmäßig als erklärtes Ziel postuliert.

Besonders tückisch ist jedoch die in den Kindermagazinen vollzogene Dämonisierung: Die PA delegitimiert nicht nur den Staat Israel, sondern verteufelt auch den einzelnen Israeli als böse, rassistisch und blutrünstigen Mörder. Es werden Ausdrücke verwendet, wie „riesige israelische Mordmaschine“ oder „das Blut der Kinder von Gaza hat den Durst des israelischen Monsters nicht gestillt“. Der PMW-Leiter hält die Botschaft des Kindermagazins fest: Israel werde durch Diebstahl geschaffen, seine Existenz sei ein Verbrechen und dessen Beendigung durch bewaffneten Kampf sei gerechtfertigt und unvermeidlich.

Autonomiebehörde preist Terroristen als Helden

Es bleibt jedoch nicht bei Hetze und unterschwelligen Botschaften. Die Palästinensische Autonomiebehörde trägt auch ganz mittelbar dazu bei, dass junge Palästinenser sich zu Terroristen radikalisieren. Im offiziellen Fernseh-Programm der PA verkündete der palästinensische Premierminister, Mohammed Schtaje, am 9. Januar 2022: „Märtyrertum ist eine Ehrenmedaille und eine Ehre für diejenigen, die um Allahs und des Vaterlandes willen getötet wurden […]. Die Märtyrer sind Helden […]. Ihr Blut ist Parfüm, und ihre Seelen schweben im Paradies, zusammen mit den Gerechten und den Propheten. […]”. Die Verherrlichung des „Martyriums” hat System: Bereits in Sommerferienlagern wird den Jüngsten der Pfad in den Tod schmackhaft gemacht.

Foto: PMW
Kinder verherrlichen „Märtyrer“

Nach ausgeführten Terrorattacken werden Familienmitglieder der Jugendlichen im Fernsehprogramm der PA interviewt und sprechen ehrerfüllt über die Taten Ihrer Kinder. An den Beisetzungen der „Helden” nehmen große Menschenmassen teil. Die Bilder, die davon aufgezeichnet und über palästinensische Medien verbreitet werden, tragen ihr übriges zum Wunsch der jungen Leute nach einem „ehrenvollen Martyrium” bei.

Das Ergebnis solcher Indoktrination lässt sich quantifizieren. Allein für den Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 8. Oktober 2022 dokumentiert PMW 23 Terroranschläge durch palästinensische Kinder und Teenager. Der Jüngste war gerade einmal zwölf Jahre alt. Die meisten der Attentäter kamen bei den Anschlägen ums Leben. Einige wurden verhaftet.

Massaker und Bombenanschläge werden finanziell entlohnt

Die Autonomiebehörde zahlt (über Umwege) Geld an tausende Gefangene in israelischer Haft. Bedingung ist, dass sich ihre Taten gegen Israel richten. Die Zahlungen sind genau festgelegt. Je länger die Haftdauer, desto größer die monatlichen Summen.

Aus der Tabelle geht die Höhe der jeweiligen Zahlungen hervor

Über die Jahre kommen für die inhaftierten Terroristen beträchtliche Summen zusammen. Dies zeigen Beispiele der Itamar-Mörder oder der Person „Abdallah Barghuti“.

Der Mehrfachmord in der israelischen Siedlung Itamar ereignete sich am 11. März 2011 und sorgte für großes Entsetzen. Dabei drangen die zum Tatzeitpunkt 18- und 19-jährigen Jugendlichen Hakim und Amjad Awad in das Haus der Familie Fogel ein und ermordeten fünf ihrer Mitglieder. Das jüngste Opfer war gerade einmal drei Monate alt. Für den Zeitraum zwischen ihrer Festsetzung im April 2011 und dem Juni 2022 erhielten beide Attentäter Zahlungen von zusammengenommen rund 224.000 Euro.

Abdallah Barghuti gilt in den palästinensischen Gebieten als begnadeter Bombenbauer. Durch sein Handwerk kamen 67 Menschen bei sechs Terroranschlägen in Israel ums Leben. Dafür erhielt er zwischen März 2003 und Juni 2022 Zahlungen in Gesamthöhe von fast 270.000 Euro.

Am 8. Februar 2022 äußerte Palästinenserpräsident Abbas in „Al-Hajat al-Dschadida“, dass die Hilfe für die Gefangenen zur wichtigsten Sache des palästinensischen Volkes zähle: „Selbst wenn wir nur einen Cent übrighaben, werden wir ihn den Helden geben, die wir schützen müssen und deren Familien wir zuhören müssen.“

Doch es gibt nicht nur die Gehälter für inhaftierte Terroristen. Auch Hinterbliebene von „Märtyrern” erhalten monatliche Zuwendungen – ein Leben lang. Viele Familien leben in wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen. Neben der Indoktrination durch propagandistische Medieninhalte kann die Aussicht auf finanzielle Versorgung der eigenen Familie einen zusätzlichen Anreiz für Jugendliche bieten, terroristischen Aktivitäten nachzugehen.

Starke Finanzflüsse aus Deutschland und der EU

In den vergangenen Jahren haben mehrere westliche Staaten ihre Zahlungen an die PA aufgrund der Unterstützung terroristischer Aktivitäten gekürzt oder gar gänzlich eingestellt. Die Bundesregierung hatte den Palästinensern für die Jahre 2021 und 2022 Zusagen für humanitäre Hilfe und Entwicklung in Höhe von mehr als 340 Millionen Euro gemacht.

Damit gehört Deutschland zu den größten Geldgebern der Palästinenser. Die Zahlungen werden über deutsche Ministerien abgewickelt und in verschiedene Projekte investiert. Einige dieser Vorhaben fördern eine Demokratisierung der palästinensischen Gesellschaft und sind sicher nützlich. Bedenklich ist allerdings, dass ein Teil der Gelder aus Deutschland bei Fachministerien der Autonomiebehörde landet. Im Rahmen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit waren das für die Jahre 2021/2022 100 Millionen Euro.

Hinzu kommt die Beteiligung Deutschlands an EU-Zahlungen für die PA, welche insgesamt rund 150 Millionen Euro jährlich betragen. Durch seine Beiträge für den EU-Haushalt trägt Deutschland etwa ein Viertel dieser Kosten. Nach Auskunft der Bundesregierung wird für die palästinensische Behörde „keine allgemeine Budgethilfe“ geleistet. Mittel der Entwicklungszusammenarbeit würden lediglich projektbezogen bereitgestellt und deren zweckgebundener Einsatz „kontinuierlich überwacht“. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass durch die Zahlungen Deutschlands und der EU Haushaltsmittel der PA frei werden, welche wiederum zur Terrorfinanzierung genutzt werden könnten. Dies gilt es zu verhindern.

Zuletzt traf sich Itamar Marcus im Oktober 2022 mit Bundestagsabgeordneten, um sie auf das Problem aufmerksam zu machen. Marcus schlug vor, dass die deutsche Regierung die Fortführung ihrer Zahlungen an Bedingungen knüpft: Die PA solle Zahlungen nur noch erhalten, sobald sie der Förderung von Antisemitismus, Hass und Terror abschwört. Dies solle quartalsweise überprüft werden, forderte der PMW-Leiter. Leider ist seitdem nicht viel passiert.

Propaganda und Terrorfinanzierung endlich Einhalt gebieten

Die propagandistische Indoktrination, welcher Palästinenser schon im jüngsten Alter ausgesetzt sind, ist unerträglich. Deutschland sollte seinen Einfluss stärker nutzen, um auf die Verantwortlichen einzuwirken. Sowohl die Bundesregierung, als auch die Europäische Union halten an der „Zwei-Staaten-Lösung“ fest. Doch wie kann eine Generation, die von klein auf derartigem Hass und Hetze ausgesetzt ist, zu einem Partner für Frieden im Nahen Osten werden?

Auch die palästinensische Politik, Attentäter und deren Familien finanziell zu unterstützen, fördert Terrorismus und steht einer Befriedung der Region massiv im Weg. Die Zahlungen Deutschlands und der EU sollten strenger als bisher an konkrete Bedingungen geknüpft werden: Solange die Autonomiebehörde an Mördern und „Märtyrern” als Rollenvorbildern für ihren Nachwuchs festhält, Juden als Gefahr für die Menschheit brandmarkt und die Ermordung von Israelis monetär entlohnt – solange sollten keine Gelder fließen, welche der palästinensischen Regierungsbehörde in der ein oder anderen Form zugutekommen.

Boris Itkis ist Politikwissenschaftler und freiberuflicher Journalist. Seit seinem Studium beschäftigt er sich intensiv mit der Region Nahost-Nordafrika (MENA).

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19 Antworten

  1. Ja, diese Hetze ist ganz abscheulich! Dennoch drückt sie die traurige Realität aus, wie viele Kinder im Nahen Osten aufgehetzt werden, um für die Vertreibung und Vernichtung von Juden vorbereitet zu werden.
    In allen Bereichen werden die Probleme für Israel gerade komplizierter und unlösbarer. Gottes Wort gibt wertvolle Hinweise, wie der Kurs für das Volk Gottes aussieht. Mögen viele Christen und Juden erkennen, dass Gottes Wort die Wahrheit ist und sich alle Ankündigungen und Verheißungen erfüllen werden.
    L.G. Martin

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  2. Ich entschuldige mich vorab, aber ich musste sehr lachen über die Aussage, die Allah über uns Juden getroffen haben soll.
    Hat Allah mit dem Scharia Richter regelmäßigen Sprachkontakt?
    Wie unser G’TT missbraucht wird….unfassbar.
    Die armen arab. Kinder. Statt Liebe erfahren sie eine Anleitung zum Töten.
    In Gaza ist es noch schlimmer. Da müssen die Kleinen mit richtigen Waffen auf grosse Judenpuppen schiessen, unter Zusehen der Eltern und Hamas- Anleitung.
    Journalisten zu feige, dies weltweit zu veröffentlichen.
    Pal- Politiker verkaufen sich in der Welt, bei UNO, EU u.a., als Friedliebende und schon fließt der Euro und die Dollars.
    BRD: Ihre Vorfahren grausamste Mörder am Jüd. Volk.
    Und heute? Letztendlich hofieren sie aus welchen Gründen immer. Kein Rückgrat. Keine Überprüfungen der Gelder.
    Warum zahlt man für Menschen Millionen, die ihre Kinder zu Hass und Terrorismus erziehen?
    Da kommt die Frage auf, will EU und BRD keinen Frieden zwischen den beiden Völkern?
    Oder gleich die komplette Vernichtung Israels?
    Als Frage gestellt.
    Wahre Humanität sieht anders aus. Da sieht man erst genauer hin, bevor man überweist.

    Dazu der Mann in Rom, der Abbas aufforderte er solle ein Engel des Friedens sein… und gleichzeitig, siehe gestern, steht er für Status Tempelberg. Ich maile ihm mal wieder.
    Abbas ein Engel? Da müsste jeder Mensch darüber aufbegehren.
    Fakt ist, wenn man Kinder zu Hass auf was auch immer erzieht, haben sie ein verlorenes Leben als Erwachsene.
    @ Redaktion: Haben Sie vielen Dank für den Artikel.

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    1. Ich finde sie Reaktion der westlichen und insbesondere der deutschen Regierung erschreckend. Für mich doppelte Moral. Wie kann man unsere Regierung darüber informieren? Denn das tut Not.

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  3. Dass die PA und die Terrorgruppen diese Vorgehensweise stützen ist ja das eine. Es ist ein Verbrechen sondergleichen. Aber es ist eine Schande, dass es im Westen Unterstützer gibt, die dies schönreden und unterstützen. Sie laden die Schuld auf sich, dass pal. Kinder sich berufen fühlen, das Werk Hitlers zu vollenden. Sie haben Blut an den Händen und fühlen sich auch noch großartig dabei in ihrem Israel muss weg Wahn, der sie um und in den Wahnsinn treibt.

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  4. Solche Artikel muss man weiterleiten und verbreiten.
    Diese Tatsachen sind in Diskussionen und Gesprächen vorzubringen, nach Möglichkeit in freundlicher, geduldiger Sachlichkeit Überzeugungsarbeit leisten, vor allem auch in Gesprächen mit Kindern und Jugendlichen.

    Welch ein Verbrechen, Kinder zum Hass zu erziehen, in ihren Herzen die Sehnsucht zum Töten zu wecken.
    Abartig, abscheulich!

    30
  5. Ja, Satan wuehlt weiter wie ein Wahnsinnniger, weil er weiss, das seine Zeit
    gegen das Volk Israel bald abgelaufen sein wird! – Das beste Einfallstor fuer
    ihn sind gerade die heranwachsenden Jugendlichen u. deren verbrecherische
    Hetz-Lehrmeister! – Die europaeischen Unterstuetzer sind nicht mal faehig, sich
    fuer ihr mitschuldiges Handeln zu schaemen, weil sie geistlich dafuer absolut blind
    sind, bzw. ueberhaupt nicht „sehend“ werden wollen!! – Was wird der LEBENDIGE
    GOTT fuer die EU-Verantwortlichen wohl noch zulassen muessen, indem sie
    staendig gegen Sein Volk Israel sich in Gleichgueltigkeit aktivieren u. keinerlei
    Veraenderung in Sicht scheint?! –

    19
  6. Hat Israelnetz schon einmal den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz informiert?
    Dulden oder befürworten deutsche Behörden organisierten Mord?
    Die Antwort darauf interessiert mich brennend!

    22
    1. Herr Bauer, beim Lesen des Artikels sind mir genau die gleichen Gedanken gekommen! Liebe Redaktion, bitte diesen Artikel an alle Verantwortlichen in Berlin und eventuell auch nach Brüssel schicken. Auch wenn man denkt >es hat doch keinen Sinn< es muss publik gemacht werden was diese Araber in Israel veranstalten. Es spitzt sich von Tag zu Tag immer weiter zu.

      13
      1. Wir freuen uns, dass Sie unseren Artikel für bedeutsam halten. Leiten Sie ihn gern an Politiker in Deutschland oder auf EU-Ebene weiter.

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    2. Vor ein paar Jahren wurde bei einer Pressekonferenz des AA das Thema angesprochen, die Sprecherin wusste angeblich nichts davon. Ich habe mich dann bei AA erkundigt. Die wissen sehr wohl um dieses Problem. Aber sie reden sich damit raus, dass sie sich Rechnungen vorlegen lassen würden von der PA. Als wenn man Rechnungen nicht fälschen könnte.

      Als Abbas seine widerliche Entgleisung mit den 50 Holocausts vom Stapel lies, stand Scholz neben ihm. Und schwieg. Und kündigte weitere Millionen Hilfe an. Nicht umsonst wählte wohl das Wiesental-Center für Abbas (Platz 3 der diesjährigen Antisemiten) das Bild, das ihn mit Scholz zeigte.

      Deutschland und auch die EU reden es sich einfach schön. Ist ja viel einfacher. Könnte ja sonst vielleicht noch jemand auf die Idee kommen und die zielgenaue Bombardierung von Berlin fordern. Wer der Hamas dies für Tel Aviv wünscht, schafft dies bestimmt auch mit Berlin -vor lauter Terroristenhörigkeit und Einschleimerei.

      3
  7. Es zerreißt einem das Herz, wenn man solche Berichte liest. Als Soforthilfe müssen alle finanziellen Zuflüsse, egal aus welcher Quellen eingefroren und gestoppt werden. Das Blut dieser Kinder schreit wie Abels Blut zum Himmel. Da ist es menschlich nur ein schwacher Trost, dass Jesus bei seinem Kommen die Rache an den Drahtziehern vollziehen wird. Hier ist auch die israelische Regierung aufgerufen, z. B. durch Spezialeinheiten des Mossad, massiv dagegen vorzugehen. Ich kann diese Kinder nur in Gottes Hände legen und IHN bitten, den Kindern SEINE Gnade zukommen zu lassen.

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    1. Die Spezialeinheiten der israelischen Armee geht mit „Glaceehandschuhen“ gegen die Terroristen vor, um ja keine „Unschuldigen“ zu treffen. Aber wenn ein 12 jähriges Mädchen vom Dach aus Backsteine auf die israelischen Soldaten wirft, wie sollen diese dann reagieren? Gerade heute hörte ich, dass die Soldaten in Jenin die Mutter von beteiligten Jugendlichen anrief, sie soll doch ihre Kinder nach Hause rufen. Aber das geschah wohl nicht. Die Kinder kamen zu schaden. Heute gab es 40 Angriffe gegen Juden auf den Strassen von Judäa und Samaria. Wurde nicht bekannt gegeben, da niemand getötet wurde. Aber Steine können wohl töten. Die westliche Presse veröffentlicht vor allem, wenn Araber zu Schaden kommen. Verletzte Juden sind nicht interessant.

      1
  8. Man sollte das an alle Abgeordneten national und kommunal schicken. Die Diplomatie hat hier völlig versagt. In besstem Wissen oder in Naivität? Das werden wir dann auch einmal gewiss erfahren, wenn alle Gedanken vor dem Weltgericht des Schöpfers offenbar werden.

    12
  9. Es wäre schön wenn die Rechere nach wissenschaftlichen Standards erfolgen würde oder zumindest nach den Regeln eines Journalisten. Mal davon abgesehen, dass im wesentlichen nur auf eine Quelle herangezogen wird – was nicht ausreichend ist um verlässliche Aussagen zu treffen – wäre es zumindest notwendig Zitate ordentlich zu schreiben. Was bringen Anführungszeichen, ohne anschließend den Autor bzw die Quelle zu nennen? Wissenschaftliches Handwerk sieht anders aus, vielleicht sollte zumindest die Redaktion dies bereinigen oder erfolgt hier keine redaktionelle Kontrolle? So ist es ein schöner Schülerbeitrag.

    3
    1. Bartel, Sie scheinen auch so ein „Aus-Prinzip-Gegner“ zu sein. Zumindest zu den weitaus meisten Quellen (Mehrzahl) sind Angaben dabei. Ein wissenschaftliches Vorgehen würde ich nennen, wenn Sie Angaben machen würden zu welchen Aussagen konkret, Sie zusätzliche Angaben möchten. Nennen Sie doch mal einen Fall! Wenn Sie das nicht tun, kann ich mit Ihrer Sichtweise nichts anfangen.

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    2. Fragen Sie bei Herrn Abbas nach. Er wird es Ihnen gerne bestätigen. Er ist ja so stolz darauf, dass er seine Judenmörder ordentlich dafür bezahlt.

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  10. @ Bartel
    Kritisieren um des Kritisieren Willens bzw. um vom Thema abzulenken?
    Was haben Sie zur Indoktrinierung der Kinder zu sagen, finden Sie das etwa gut?
    Sieht ganz danach aus.
    Soll das der Weg zu Versöhnung und Frieden sein?
    Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und danach zu handeln hat immer Priorität.

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  11. Frage mich gerade, wieviel Wahrheit ist denn an unserem Weltbild?
    Wie ehrlich berichten denn unsere Medien?
    Die allermeisten Medien verfolgen eine eigene Meinungsbildung, anstatt sich auf die ehrliche sachliche Berichterstattung zu konzentrieren.
    Damit würde sich die Frage stellen. Wo fangen wir an und wo hören wir auf?
    Schön, wenn man das ultimative Schlechtbeispiel gefunden hat, aber wie sieht es mit den feine Facetten der eigenen Berichterstattung aus? Einfach mal den großen Spiegel rausgraben….Viel Erfolg!

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