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Ehemalige Geisel glaubt nicht mehr an Frieden

Von Israelnetz

Die israelische Friedensaktivistin Ada Sagi glaubt nach ihrer 53-tägigen Geiselhaft nicht mehr an Frieden. „Ich begreife, dass die Hamas es nicht will“, äußerte die 75-Jährige in einem Interview des britischen Senders BBC. Im Kibbuz Nir Os hatte sie Arabisch unterrichtet, um zur Verständigung mit den palästinensischen Nachbarn beizutragen. Sagi wurde im Gazastreifen in einer Wohnung festgehalten. Studenten bewachten sie für umgerechnet 17,50 Euro pro Tag. Zivilisten sagten, sie seien nicht beteiligt. „Sie sind aber beteiligt – und bekommen Geld für jeden von uns“, sagte die ehemalige Geisel. (eh)

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20 Responses

  1. Das ist ja toll, dass Ada Sagi Arabisch kann. Ich empfehle, den Koran direkt in Abrabisch zu lesen. Darin werden die Ansichten des Islam über Andersgläubige sehr deutlich.

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  2. Eine andere Geisel, Chen Goldstein-Almog berichtete, aus Gesprächen ihrer Wächter verstand sie, dass der 7.10.jahrelang vorbereitet worden sei. Bei ihrer Geisel Entlassung im Dez.23 sagten ihr die Terroristen, es werde ein paar Jahre dauern, bis sie sich erholt hätten, dann würden sie zurückkehren und auch nach Akko und Tel Aviv kommen und zwar nicht mit 3000, sondern mit 20.000 bis 40.000Kämpfern.

    Nach solchen Aussagen glaubt wohl keiner mehr an Frieden. Bei allen Deals hatte die Hamas immer noch andere Forderungen. Und beim Deal im Dez.23 hat Israel 3fach draufgezahlt, 100 für über 1000. Zu solchen Bestien kann man kein Vertrauen haben und ohne Vertrauen keinen Frieden.

    Trotz allem hoffe ich, dass der Regierung die Geiseln das Wichtigste bleiben. Eine grauenhafte Vorstellung für mich, dass sie nicht heimkehren können.

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    1. Wenn ich ehrlich sein darf, diese Terroristen sind brutale Mörder. In Amerika wird das mit dem elektrischen Stuhl bestraft. Ich fänd das o.k.

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  3. Der 7.10. hat so manchen Israeli zum Nachdenken gebracht und dies ist gut so. Die Charta der Hamas und der PLO drücken eindeutig aus, was sie wollen. Wie man so blauäugig durch die Welt laufen kann, wundert einen ja immer wieder.

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    1. @ Alberto, darf ich Sie so nennen?
      Ich glaube es ehrlich gesagt nicht, aber ich hoffe, dass ich mit dem „glauben“ diesmal falsch liege.

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        1. Das ist eigentlich schade. Alberto passt doch viel besser zum Familienname als der deutsche Name.
          Die italienisch Sprache liebe ich, sie hat Melodie, nicht wie das patzige Deutsch.

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          1. @Heiri Blaser
            Albert Einstein lebte einige Jahre in Mailand und in Pavia. Die Italiener sagten zu ihm Alberto.
            Sie haben Recht: Alberto klingt lustiger.

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  4. Viele Träume und Seifenblasen sind am 07.10. zerplatzt. So kostbare Leben wurden ausgelöscht. Ich bewundere diejenigen, die immer noch an einen Frieden geglaubt hatten. Doch auch sie wurden Opfer dieses Massakers. An einer dauerhaften, wie auch immer gearteten, Sicherung des Gazastreifens wird kein Weg vorbeiführen.

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  5. Da müssen wir immer wieder, immer weiter, in grossem Eifer für Israel im Gebet einstehen. Gott ist nicht in Verlegenheit. ER weiss das WANN und das WIE und gewiss wird eine Zeitspanne des Friedens für eine gewisse Zeit eintreten. Gott ist immer umhüllt von Friedensgedanken. Die Länder und Terroristen nicht.

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  6. Wenn es keine Lösung für einen Frieden geben wird, dann könnte der Krieg noch Jahre dauern, so wie in der Ukraine. Doch Israel wird dies weder militärisch noch finanziell durchhalten können. Denn schon aktuell fehlen die Arbeitskräfte in den Betrieben, in der Landwirtschaft, da sie beim Militär sind. Die Ultra Orthodoxen wollen nicht arbeiten, geschweige denn Dienst leisten. Experten haben weit über 50 Milliarden Kosten ausgerechnet. Dann noch ein möglicher Zwei Fronten Krieg mit der Hesbollah und nicht ausreichende Waffenlieferungen aus den USA.
    Es sieht nicht gut aus für Israel.

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  7. Als ehemalige Geisel, aber auch so als Israeli oder Jude, ist es nicht verwunderlich, dass Ada Sagi nicht mehr an Frieden glaubt.

    Ich habe auch vor dem 7. Oktober nicht an Frieden geglaubt. Denn es sind viele, viele Araber und Muslime zu lange der Gehirnwäsche und Terrorausbildung „unterzogen“ bzw. wollen sie es so. Es fängt ja schon im Kindergarten an. Und endet erst mit dem Tod. Da darf man gar nicht von Frieden mit Israel reden oder träumen, unter der PA und Hamas. Beide haben sich die Auslöschung Israels auf die Fahne (in die Charta) geschrieben.

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  8. Die Hoffnung stirbt zuletzt und seit dem 7. Oktober bis heute haben hamas und Unterstützer die aller letzten Fünkchen Hoffnung auf ein friedliches Mit- oder Nebeneinander ausgelöscht.
    Die Welt muss endlich erkennen, dass Terror-jihad sich a) gegen die gesamte nichtmoslemische Weltgemeinschaft richtet und b) einzig nur blutigen Landraub als Ziel hat.
    Davon wird keinen Millimeter abgerückt, weil die maßgeblichen Schriften zur Ideologie unveränderbar sein sollen.
    Dabei ist es ganz egal wie sich die Verbrecher-jihadisten nennen: hamas, hisbollah, huthis, pij, taliban, boko haram, al kaida, al shabaab und so weiter und so fort.
    Die restliche unislamische Welt muss anfangen baldmöglichst zu lernen gegenüber dem Terror-jihad mit einer Stimme zu sprechen und ihre Differenzen in diesem Punkt außen vor zu lassen.

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  9. Ich glaube schon an Frieden, jedoch erst nach einem Achtungssieg von Israel. Ehrlich gesagt, dass Israel überhaupt existiert in dieser unfreundlichen Umgebung war für mich immer ein Wunder. Warum darf ich daran nicht mehr glauben? *AM ISRAEL CHAI

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    1. Ich glaube an Frieden – auch wenn die Hoffnung auf ein Mit- und Nebeneinander über Wege der Handreichung (land-for-peace, Gaza) oder Verhandlungen, Diplomatie etc. zunichte ist.
      Ja stimmt, Israel wird gezwungen seinen Frieden mit militärischen Mitteln zu erkämpfen.

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  10. Natürlich will die Hamas Frieden. Friedhofsfrieden. Nach der Auslöschung des Volkes Israel und der Unterwerfung der Ungläubigen (Christen). Welch ein schöner Frieden. Schaut nach Afghanistan. Frieden auf Hungerniveau und für die meisten (natürlich nicht für die Reichen Anführer) ein Leben in mittelalterlichen Verhältnissen. Gott sei Dank können wir darauf vertrauen, dass unser Gott den Sieg für sein Volk Israel und alle, die sich seinem Sohn Jesus freiwillig zuwenden, davontragen wird. Auch wenn die ein oder andere Schlacht noch verloren wird.

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